Sicherheit · Altrip, Biblis und Rheinstetten

Mehrere Schwimmer in deutschen Gewässern vermisst oder tot – Hitzewelle lockt Menschen an Seen und Flüsse

Ein Mann verschwand am Samstag in einem Teich bei Altrip, drei Menschen gingen im Rhein bei Biblis verloren, und ein 23-Jähriger ertrank in einem See bei Karlsruhe, teilten die Behörden mit.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ZEIT ONLINE, N-tv, Der Tagesspiegel und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Altrip, Biblis, Rheinstetten · Deutschland
Wie es dazu kam
  1. 20.06.Zwei Nichtschwimmer (23 und 27) werden im Rhein bei Biblis untergehen gesehen; sofortige Suchaktionen erfolglos.
  2. 20.06.23-Jähriger ertrinkt in einem See in Rheinstetten; Leiche von Rettungskräften geborgen.
  3. 21.06.Keine weiteren Suchmaßnahmen für Rhein-Vermisste geplant; Polizei sagt, Schlimmstes wird angenommen.

Vermisst im Altriper Teich

Ein Mann verschwand am Samstag beim Schwimmen in einem Teich in Altrip (Rheinland-Pfalz). Die Polizei in Schifferstadt leitete eine groß angelegte Suchaktion ein, fand aber weder an diesem Tag noch am nächsten Morgen eine Spur.

„Sofortige Suchmaßnahmen aller Art haben bisher nicht dazu geführt, die Person zu finden.“

Polizei Schifferstadt

Drei Personen im Rhein bei Biblis verschwunden

Ebenfalls am Samstag ging ein 50-jähriger Mann im Rhein bei Biblis (Hessen) schwimmen und kehrte nicht zurück. Während der Suche alarmierten Passanten am Ufer ein Polizeiboot, dass zwei Nichtschwimmer im Alter von 23 und 27 Jahren in der starken Strömung verschwunden seien. Sofortige Suchaktionen blieben erfolglos. Am Sonntagmorgen sagte eine Polizeisprecherin:

„Wir müssen vom Schlimmsten ausgehen.“

Polizeisprecherin
Es waren keine weiteren Suchmaßnahmen geplant.

Ertrinken in Rheinstetten

In Baden-Württemberg ertrank am Samstag ein 23-jähriger Mann in einem Badesee in Rheinstetten bei Karlsruhe. Rettungskräfte bargen seine Leiche aus dem Wasser. Er wurde noch am Unfallort für tot erklärt.

Hitzewelle und Sicherheitswarnungen

Die hohen Sommertemperaturen haben große Menschenmengen an Seen und Flüsse in ganz Deutschland gelockt. Die Polizei in Schifferstadt forderte Schwimmer auf, niemals allein zu schwimmen, langsam ins Wasser zu gehen und nicht zu weit hinauszuschwimmen. Mehrere Städte am Rhein, darunter Düsseldorf, Köln, Neuss und Duisburg, haben das Schwimmen im Fluss aufgrund der gefährlichen Strömungen verboten, die jedes Jahr Todesopfer fordern.

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