Fußball · Katar
Technische Panne sorgt für Abseitskontroverse: Schweiz spielt unentschieden gegen Katar bei der WM
Ein Elfmeter von Breel Embolo brachte die Schweiz gegen WM-Gastgeber Katar früh in Führung, doch das Fehlen der VAR-Abseitsgrafiken löste Vorwürfe einer FIFA-Vertuschung und eine Klarstellung nach dem Spiel aus.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Blick.ch, SRF News und watson.ch/. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Sowohl Embolos Kopfball als auch Freulers Laufweg erschienen den TV-Kameras abseitsverdächtig, aber der Schiedsrichter gab den Elfmeter ohne Zögern.
Eine technische Panne verhinderte die Einblendung der halbautomatischen Abseitsgrafik, was Spekulationen über einen Technikausfall auslöste.
Eine Erklärung besagte, dass VAR-Linien gezogen wurden und beide Angreifer im Spiel waren; die animierte Grafik konnte aufgrund eines kurzzeitigen Fehlers nicht generiert werden.
Der ITV-Experte forderte Transparenz und betonte, der Vorfall schüre das Misstrauen der Fans gegenüber der FIFA und ihrer Technologie.
Der Vorfall
Die Schweiz erhielt in der 14. Minute einen Elfmeter, nachdem Remo Freuler von Katars Torhüter Mahmoud Abunada gefoult worden war. Die Entstehung des Tores enthielt jedoch zwei Momente, die Fernsehwiederholungen zufolge abseitsverdächtig waren: die Flanke in den Strafraum (von verschiedenen Medien Denis Zakaria oder Michel Aebischer zugeschrieben) und der Kopfball von Breel Embolo, der Freuler in Szene setzte. Schiedsrichter Said Martinez aus Honduras zeigte ohne Zögern auf den Punkt. Embolo verwandelte den Strafstoß in der 17. Minute.
Fehlende Grafiken und sofortige Reaktion
Der Video-Assistent überprüfte beide Spielphasen, doch die animierten Abseitslinien, ein Standardmerkmal des halbautomatischen Systems, wurden den Zuschauern während der Übertragung nie gezeigt. Der ehemalige Manchester-United-Verteidiger und ITV-Experte Gary Neville reagierte wütend.
„Warum zeigen sie es uns nicht? Die Fans misstrauen der FIFA und der Technologie bereits. Das wirft große Fragen auf, denn meiner Meinung nach ist es Abseits, bis sie das Gegenteil beweisen.“
Der ZDF-Schiedsrichterexperte Thorsten Kinhöfer, ein ehemaliger Bundesliga-Offizieller, spekulierte, dass die Technologie versagt haben könnte.
„Die halbautomatische Abseitserkennung ist aktiv. Es könnte sein, dass sie ausgefallen ist. Sollte sie aus technischen Gründen nicht funktionieren, würde die Entscheidung auf dem Feld bestehen bleiben.“
FIFAs Erklärung
Nach dem Schlusspfiff gab die FIFA eine Erklärung ab, in der sie ein kurzzeitiges technisches Problem einräumte, das die Erstellung der animierten Abseitsgrafik verhindert habe. Der Weltverband betonte, dass der VAR-Offizielle die erforderlichen Linien während der Überprüfung gezogen habe und dass weder Embolo noch Freuler im Abseits gestanden hätten. Das Problem sei kurz darauf behoben worden.
Wie das Spiel verlief
Die Schweiz hielt die Führung, bis Katar einen späten Ausgleich erzielte und das Eröffnungsspiel der Gruppe B mit 1:1 endete. Die Mannschaft von Schweizer Trainer Murat Yakin haderte mit vergebenen Chancen, während die VAR-Episode die Diskussionen nach dem Spiel dominierte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Breel Embolo
- Schweizer Stürmer, der den Elfmeter in der ersten Halbzeit verwandelte
- Remo Freuler
- Schweizer Mittelfeldspieler, der für den Elfmeter gefoult wurde
- Denis Zakaria
- Schweizer Spieler, der laut Blick die Flanke vor der Abseitsüberprüfung schlug
- Michel Aebischer
- Schweizer Spieler, der laut SRF die Flanke vor der Abseitsüberprüfung schlug
- Gary Neville
- ITV-Experte und ehemaliger englischer Verteidiger, der die FIFA wegen der fehlenden VAR-Grafik kritisierte
- Thorsten Kinhöfer
- ZDF-Schiedsrichterexperte und ehemaliger Bundesliga-Offizieller, der über einen Technikausfall spekulierte
- Said Martinez
- Honduranischer Schiedsrichter, der der Schweiz den Elfmeter zusprach
- Murat Yakin
- Trainer der Schweizer Nationalmannschaft
- Mahmoud Abunada
- Katarischer Torhüter, der Remo Freuler foulte
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