Regierung · New York und Washington

Trump und New Yorks Bürgermeister Mamdani treffen sich in der Gracie Mansion wegen Wohnungsbauplan in Queens und Einwanderung

US-Präsident Donald Trump und New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani haben am Montag eine einstündige Besprechung in der Gracie Mansion abgehalten, bei der ein Wohnungsbauplan mit 12.000 Einheiten in Queens sowie die bundesstaatliche Einwanderungspolitik zur Sprache kamen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, The New York Times, The Wall Street Journal und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

New York, Washington · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. November 2025Der gewählte Bürgermeister Mamdani und Trump haben ihr erstes Treffen im Oval Office.
  2. Februar 2026Mamdani besucht das Weiße Haus für nicht angekündigte Gespräche über den Wohnungsbau auf dem Sunnyside Yard.
  3. 21.09.Trump besucht Gracie Mansion für ein einstündiges Treffen und eine gemeinsame Pressekonferenz mit Mamdani.

Treffen in der Gracie Mansion

US-Präsident Donald Trump traf am Montag mit New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani in der Gracie Mansion zu einer einstündigen nicht öffentlichen Diskussion zusammen. Das Treffen fand im Yellow Parlor des Bürgermeistersitzes vor einem unangezündeten Kamin statt; Stabschefin des Weißen Hauses Susie Wiles und Bürgermeisterberaterin Elle Bisgaard-Church saßen den beiden Führungspersönlichkeiten gegenüber. Trump besuchte die Stadt im Vorfeld seiner für Dienstag geplanten Rede vor der UN-Generalversammlung. Nach der privaten Sitzung erschienen beide gemeinsam auf dem Rasen der Villa zu einer nicht angesetzten gemeinsamen Pressekonferenz. Trump bezeichnete den Besuch des Amtssitzes als ein Heimkommen und äußerte sich rückblickend über frühere Stadtverwaltungen.

„Ich habe einige sehr gute gesehen und einige weniger gute. Also hoffe ich, dass Sie einer von ihnen sind.“

Donald Trump, 47. Präsident

Wohnungsbauvorschlag in Queens

Die Führungspersönlichkeiten konzentrierten einen wesentlichen Teil ihres Gesprächs auf die Erschwinglichkeit der Stadt und einen Plan zum Bau von 12.000 Wohneinheiten auf dem Sunnyside Yard im westlichen Queens. Die geplante Entwicklung erfordert den Bau einer milliardenschweren Plattform über dem Bahnbetriebswerk und wäre von bundesstaatlichen Genehmigungen und Fördermitteln abhängig. Mamdani erklärte, dass die beiden Verwaltungen vereinbart hätten, die Gespräche über das Bahnhofsprojekt auf die nächste Ebene zu heben. Trump würdigte den Umfang des Vorhabens während der Unterrichtung.

„Dafür werden sie eine Menge bundesstaatlicher Genehmigungen und wahrscheinlich auch etwas Bundesgeld brauchen, um es zu realisieren. Es war aber schon immer ein erstklassiger Standort.“

Donald Trump, 47. Präsident

Mamdani betonte, dass seine Priorität weiterhin darin bestehe, die täglichen Lebenshaltungskosten für die Bewohner aller fünf Stadtbezirke zu senken.

„Jedes Mal, wenn der Präsident und ich sprechen, geht es um dasselbe Thema: wie wir das Leben der New Yorker verbessern und wie wir die Macht der Regierung nutzen können, um die Krise der Lebenshaltungskosten zu bewältigen, unsere Wirtschaft zu stärken und ein besseres und stärkeres New York aufzubauen.“

Zohran Mamdani, Bürgermeister von New York City

Meinungsverschiedenheiten in Einwanderungs- und Pressefragen

Trotz des kooperativen Tons in Wohnungsfragen sprachen die beiden Männer über politische Differenzen in den Bereichen Einwanderung und Bundesmaßnahmen. Mamdani stellte sich gegen die bundesstaatliche Entscheidung, den vorübergehenden Schutzstatus für Einwanderergruppen, darunter haitianische und syrische Einwohner, zu beenden. Bereits Anfang September hatten Bundesbehörden eine einmonatige Durchsetzungsaktion in New York durchgeführt, die zu mehr als 2.000 Festnahmen führte. Mamdani schloss sich zudem einer Klage gegen Verwaltungsvorschriften an, die den Zugang zu Green Cards für Einwanderer, die öffentliche Leistungen in Anspruch nehmen, einschränken. Die Spannungen erstreckten sich auch auf die Medienpolitik, als Trump die Entscheidung seiner Regierung verteidigte, CNN, Politico und MS NOW vom Gelände des Weißen Hauses auszuschließen, was eine Klage der drei Nachrichtenorganisationen zur Folge hatte.

Vorherige Begegnungen und internationale Diplomatie

Die Zusammenkunft war das dritte direkte Treffen zwischen Trump und Mamdani nach zwei Begegnungen in Washington. Im Wahlkampf um das Bürgermeisteramt 2025 hatten die Kandidaten Beleidigungen ausgetauscht – Trump nannte Mamdani einen Verrückten, Mamdani trump einen Despoten. Sie etablierten einen pragmatischen Dialog während eines Treffens im Oval Office im November 2025 und einem Folgetreffen im Weißen Haus im Februar 2026, ergänzt durch einen fortlaufenden SMS-Austausch. Zusätzlich zu seiner Unterredung mit Trump traf Mamdani am Montag auch mit dem brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva zusammen. Dieses Gespräch drehte sich um globale Armutsbekämpfungsinitiativen und die Beteiligung jüngerer Generationen an der öffentlichen Verwaltung.

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