Sicherheit · Bronx und New York

New Yorks Bürgermeister: Trump stimmt Visum für Mutter des erschossenen 15-Jährigen zu

New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani sagte am Samstag, 31. Oktober, Präsident Donald Trump habe zugestimmt, der Mutter eines 15-jährigen Jungen, der in der Bronx erschossen wurde, ein Visum zu erteilen. Der Junge war am Donnerstag, 29. Oktober, auf dem Weg zur Schule erschossen worden, bis Samstag gab es keine Festnahmen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, Bloomberg Business, Focus und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Bronx, New York · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 29.10.Junge auf dem Weg zur Schule in der Bronx erschossen und später am selben Tag für tot erklärt
  2. 30.10.Bürgermeister Mamdani spricht am Freitagabend mit der Familie
  3. 31.10.Mamdani sagt, Trump habe zugestimmt, der Mutter ein Visum zu erteilen

Die Tat

Ein 15-jähriger Junge wurde am Donnerstag, 29. Oktober, auf dem Weg zur Schule in der Bronx nahe dem Crotona Park angeschossen, wie die Polizei mitteilte. Beamte fanden ihn mit einer Schusswunde im Bauch auf einem Gehweg und brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er später am selben Tag im St. Barnabas Hospital für tot erklärt wurde. Der Junge war etwa ein Jahr zuvor aus Ghana nach New York gezogen, um bei seinem Vater zu leben. Die Polizei gibt die Tatzeit mit etwa 9 Uhr an, und Überwachungsaufnahmen, über die Focus berichtet, zeigen ihn, wie er vor seinen Verfolgern davonläuft.

Ermittlungen und Motiv

Bis Samstag, 31. Oktober, gab es keine Festnahmen, und die Polizei hat keinen Tatverdächtigen benannt. Die Ermittler suchen nach drei Jugendlichen, die laut Europa Press auf Sicherheitskameras beim Fliehen vom Tatort gefilmt worden sein sollen. Die Polizei hat kein Motiv für die Tat genannt. Ein offizieller Zusammenhang zwischen der Tat und Mobbing ist nicht bestätigt.

Mobbingvorwürfe der Familie

Der Vater des Jungen, ein Taxifahrer, der seit zwei Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten lebt, sagte, sein Sohn sei in der Schule gemobbt worden. Er sagte, die Schulleitung habe ihm nur wenige Tage zuvor mitgeteilt, dass zwei Schüler seinen Sohn belästigten und suspendiert worden seien. Nach Angaben des Vaters räumte der Junge das Mobbing erst danach ein und sagte, er habe sich in der Schule mehrfach darüber beschwert. Der Vater sagte, er reise häufig nach Ghana, um seine Frau zu besuchen, und er habe sie am Donnerstag anrufen müssen, um ihr mitzuteilen, dass ihr einziger Sohn tot sei.

Trumps Visum und die Reaktionen

Mamdani sagte am Samstag, er habe mit Trump telefoniert, und Trump habe zugestimmt, der Mutter ein Visum zu gewähren. Mamdani habe am Freitagabend erstmals mit der Familie gesprochen, sagte ein Sprecher des Bürgermeisters. In einem Beitrag auf X schrieb Mamdani:

„Der Mord an einem Kind ist ein Schmerz, den kein Elternteil ertragen sollte – erst recht nicht aus Tausenden von Kilometern Entfernung.“

Zohran Mamdani, Bürgermeister von New York City

Er fügte hinzu, der Präsident habe zugesagt, den Antrag schnell zu bearbeiten.

„Ich habe gerade mit Präsident Trump telefoniert, und er hat zugestimmt, ihr das Visum sofort zu erteilen.“

Zohran Mamdani, Bürgermeister von New York City

Ghanas Außenminister Sam Okudzeto Ablakwa versprach, unermüdlich mit den US-Behörden zusammenzuarbeiten, damit Gerechtigkeit herrsche. Ghanas Regierung hat eine vollständige Aufklärung des Falls gefordert. In ganz New York City fanden Mahnwachen für den Jungen statt. Das Weiße Haus und das Ministerium für Innere Sicherheit reagierten zunächst nicht auf Anfragen nach einer Stellungnahme.

Wie es weitergeht

Mamdani sagte, das Visum werde sofort erteilt, was es der Mutter des Jungen ermögliche, aus Ghana anzureisen und sich persönlich von ihrem Sohn zu verabschieden. Die Art des Visums wurde nicht bekannt gegeben, und die Berichte sagen nicht, wann sie in New York ankommen würde. Die Ermittler suchen weiterhin nach den drei Jugendlichen, und weder ein Tatverdächtiger noch ein Motiv wurden öffentlich gemacht. Die Mutter lebt weiterhin in Ghana, und die Trauer der Familie hat in der Stadt Mahnwachen ausgelöst.

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