Wahlen

Trump greift Fox-News-Moderatorin Jessica Tarlov und die Umfragen des Senders in der Wahlnacht an

Donald Trump kritisierte in der Nacht der US-Zwischenwahlen auf Truth Social die Fox-News-Moderatorin Jessica Tarlov und attackierte anschließend die Umfragen und Quoten des Senders.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Axios, Ειδήσεις, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Wie es dazu kam
  1. Beginn der WahlnachtTrump kritisiert Jessica Tarlov und sagt, er werde den Sender wechseln, bis sie nicht mehr auf Sendung ist
  2. Etwa 30 Minuten späterTrump schreibt, die Quoten von Fox seien wegen der Berichterstattung über die Demokraten gefallen
  3. Zeitfenster von 95 MinutenInnerhalb von 95 Minuten erscheinen drei Truth-Social-Beiträge, die die Fox-Berichterstattung kritisieren

Trumps erste Beschwerde

Donald Trump verbrachte einen Teil des Abends des 3. November, der Nacht der US-Zwischenwahlen, damit, Fox News zu schauen und auf Truth Social über die Berichterstattung des Senders zu schreiben. Sein erstes Ziel war Jessica Tarlov, eine Fox-Moderatorin und demokratische Strategin, die in „The Five“ auftritt. Er schrieb, er könne ihre Stimme nicht ertragen, erklärte, er werde den Sender wechseln, bis sie nicht mehr auf Sendung sei, und versprach, später zurückzukommen. Axios berichtete, er habe zudem ihrem Co-Moderator Greg Gutfeld eine Nachricht geschickt, um sich zu beschweren, und Gutfeld erwähnte später on air, Trump habe ihm eine Nachricht über Tarlov geschickt. Zuvor hatte Tarlov in der Sendung mit Gutfeld darüber gestritten, dass hohe Kraftstoffpreise und die Lebenshaltungskosten die Hauptsorgen der Wähler seien – ein Punkt, den Gutfeld bestritt.

Umfragen, Quoten und eine CNN-Umfrage

Trump wandte sich dann den politischen Umfragen von Fox zu und schrieb in einem Beitrag, sie seien allesamt feindselig:

„Jede Frage ist ein Hetzangriff, und jede Antwort ist „BULLSHIT!““

Donald Trump, US-Präsident

Etwa eine halbe Stunde später schrieb er, die Quoten von Fox seien gefallen, weil der Sender zu viel Zeit mit der Berichterstattung über das aufwende, was er „Trump Deranged Dumocrats“ nannte. Er verwies auf eine neue CNN-Umfrage, die seine Stärke unter MAGA-Republikanern zeige, doch Axios stellte fest, dass die beiden CNN-Umfragesegmente, die er in dieser Nacht veröffentlichte, beide über einen Monat alt waren. Die Quoten von Fox waren bereits im Oktober gesunken, vor der Wahl, in einer Phase, in der Vorwahlumfragen auf mögliche Zugewinne der Demokraten hindeuteten. Axios erklärte, der Rückgang könne darauf hindeuten, dass einige republikanische Zuschauer abgeschaltet hätten.

Ein seit Langem schwelender Konflikt

Trumps Verhältnis zu Fox ist in dieser Wahlkampfsaison und bei früheren Wahlgängen angespannt. Axios berichtete, die Berichterstattung von Fox über den demokratischen Senatskandidaten in Michigan, Abdul El-Sayed, sorge seit Monaten für Reibung, weil Republikaner befürchteten, sie untergrabe die Bemühungen, ihn als weit außerhalb des Mainstreams darzustellen. Ende Oktober schrieb Trump, Fox räume Gegnern republikanischer Kandidaten zu viel Sendezeit ein, und fügte hinzu, dies sei der einzige Grund, warum das Rennen knapp sei – falls es überhaupt knapp sei. Trump hat wiederholt mit dem Fox-Patriarchen Rupert Murdoch gespeist und Personal des Senders abgeworben, weshalb er wohlwollende Berichterstattung erwartet. Axios wies zudem darauf hin, dass Fox 2020 Arizona früh für Joe Biden ausgerufen habe – ein früher Ruf, der Trumps Umfeld verärgerte.

Leavitt und das Schweigen beider Seiten

Karoline Leavitt, Trumps frühere Sprecherin des Weißen Hauses und heute Fox-Kommentatorin, trat in der Wahlnachtberichterstattung des Senders auf und sagte, sie habe gerade mit dem Präsidenten gesprochen. Axios erklärte, weder das Weiße Haus noch Fox hätten bis zur Veröffentlichung auf die Bitte um eine Stellungnahme reagiert. Separat berichtete in.gr, Trump habe einen Sieg der Republikaner vorhergesagt, indem er behauptete, Guam, wo ein klarer Sieg der Demokraten erwartet worden sei, werde rot. in.gr berichtete, diese Behauptung sei kurz nach den Tarlov-Beiträgen gefallen.

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