Wahlen · Washington und Corning
Trumps Zustimmung fällt in neuer Umfrage Wochen vor den Midterms 2026 auf 33%
Eine Umfrage von Washington Post, ABC News und Ipsos sieht Trumps Zustimmung bei 33%, dem niedrigsten Wert seiner ersten Amtszeit, während die Wähler vor den Midterms am 3. November bei Kongress und Wirtschaft die Demokraten bevorzugen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, The Telegraph, Deutsche Welle und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Niedrigste Zustimmung seiner ersten Amtszeit
Eine Umfrage von Washington Post, ABC News und Ipsos unter 2.545 Erwachsenen, durchgeführt zwischen dem 9. und 13. Oktober, sieht Trumps Zustimmung bei 33%, während 66% seine Amtsführung als Präsident ablehnen. Dieser Zustimmungswert liegt niedriger als zu jedem Zeitpunkt seiner ersten Amtszeit und etwa acht Punkte unter dem Wert zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. 52% der Befragten gaben an, seine Arbeit stark abzulehnen. Die Zahlen erscheinen, während der Präsident wegen der kurzen Amtszeit von Katie Zacharia als Pressesprecherin des Weißen Hauses in der Kritik steht und weitverbreitete Wut über den Krieg im Iran herrscht; die Midterm-Wahlen sind für den 3. November angesetzt.
Wähler bevorzugen Demokraten bei Kongress und Wirtschaft
Auf die Frage, wer den Kongress kontrollieren sollte, entschieden sich 59% der Befragten für die Demokraten, um Trump als Kontrollinstanz gegenüberzutreten, gegen 35%, die die Republikaner an der Macht sehen wollten, um seine Agenda zu unterstützen.
- Demokraten kontrollieren den Kongress
- 59 %
- Republikaner kontrollieren den Kongress
- 35 %
Daten aus dem Artikeltext
Bei der Wirtschaft gaben 37% an, den Demokraten mehr zuzutrauen, verglichen mit 28%, die dasselbe von den Republikanern sagten. Das ist das erste Mal seit mehr als einem Jahrzehnt, dass die Öffentlichkeit den Demokraten bei der Wirtschaft mehr vertraut.
- Demokraten
- 37 %
- Republikaner
- 28 %
Daten aus dem Artikeltext
Trotz dieser Zahlen prahlt Trump weiterhin mit den Midterm-Chancen seiner Partei und hat die Wähler aufgefordert, sich zu verhalten, als stünde er selbst zur Wahl. Bei einer Kundgebung in Georgia sagte er:
„Sie müssen so tun, als stünde ich auf dem Stimmzettel.“
Er behauptete zudem, die Partei erhalte 49% mehr Stimmen, wenn er auf dem Stimmzettel stehe.
Spritpreise schüren wirtschaftlichen Zorn
Der wirtschaftliche Zorn hängt mit dem Iran-Konflikt zusammen. Eine Harris-Poll-Umfrage unter 3.993 US-Erwachsenen ergab, dass die Hälfte der Republikaner sagt, die USA befänden sich in einer Rezession – ein Anstieg um 11% seit Mai –, während 72% der Demokraten und 61% der Unabhängigen zustimmen. Irans Blockade der Straße von Hormus hat eine Dieselknappheit verursacht, die die Kosten für den Fernverkehr erhöht, und die Preise an den Tankstellen liegen im Schnitt 1,20 Dollar über dem Niveau von 2025 und erreichen in Kalifornien 6,20 Dollar pro Gallone. Trump hat die US-Sanktionen gegen Russland aufgehoben, was seiner Aussage nach die Spritpreise senken soll, doch die vor den Midterms erwartete zusätzliche Kraftstoffmenge entspricht nur etwa zwölf Stunden Verbrauch. Nur 28% der Republikaner machen die Regierung für die hohen Benzinpreise verantwortlich, so die Umfrage; mehr von ihnen verwiesen auf Ölkonzerne, die iranische Regierung und wirtschaftliche Schwankungen.
Wähler mit asiatischen Wurzeln wenden sich von der Wirtschaft ab
Eine Umfrage von AP-NORC und AAPI Data, durchgeführt zwischen dem 8. und 15. September, ergab, dass etwa ein Viertel der Erwachsenen mit asiatischen Wurzeln, hawaiianischer und pazifischer Herkunft Trumps Gesamtbilanz gutheißt und nur etwa zwei von zehn seiner Wirtschaftspolitik zustimmen. Rund neun von zehn bezeichnen die Wirtschaft als zentrales Wahlkampfthema, und etwa acht von zehn nennen die Lebenshaltungskosten. Trumps Zustimmung unter diesen Wählern ist seit Jahresbeginn um etwa 10 Prozentpunkte gesunken. Rebecca Larocco, eine 45-jährige koreanischstämmige Wählerin in Corning, Iowa, unterstützte Trump 2016 und neigt nun zu den Republikanern, obwohl sie sich seiner Wirtschaftsbilanz unsicher ist. Den Preiseffekt beschrieb sie so:
„Bei mir ist es um fast 1,50 Dollar (pro Gallone) gestiegen.“
Energiepreise und die Midterm-Stimmung
Trump versprach 2024, die Energiepreise innerhalb von zwölf Monaten nach Amtsantritt um die Hälfte oder mehr zu senken. Die Verbraucherpreisdaten für September zeigten einen Anstieg der Benzinpreise um 9,1%, die höchste Rate seit Beginn des Krieges im Iran. Eine Reuters/Ipsos-Umfrage vom Oktober ergab, dass 60% der Amerikaner Trumps Umgang mit dem Iran ablehnen und 78% das Weiße Haus für die höheren Preise verantwortlich machen. Eine Erhebung des Searchlight Institute vom September fragte Wähler, was ihre Energierechnungen am besten senken würde; die häufigsten Antworten waren die Begrenzung übermäßiger Versorgergewinne (21%), die Beendigung des Iran-Krieges (18%), die Verbesserung der Netzeffizienz (16%) und ein Verbot von Rechenzentren (11%).
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- The IndependentTrumps Zustimmungsrate erreicht vor den Zwischenwahlen ein neues RekordtiefTrump's approval rating hits record new low as midterms loom · Original auf Englisch
- The IndependentTrump von brutaler Umfrage vor den Zwischenwahlen getroffen, während asiatische Amerikaner die Wirtschaft kritisch sehenTrump hit by brutal midterm poll as Asian Americans sour on economy · Original auf Englisch
- The TelegraphWie ein 8.000 Meilen entfernter Krieg die Fischereiflotte Hawaiis versenktHow a war 8,000 miles away is sinking Hawaii's fishing fleet · Original auf Englisch
- Deutsche WelleWas könnte ein Sieg der Demokraten für Trumps Präsidentschaft bedeuten?What could a Democratic win mean for Trump's presidency? · Original auf Englisch
- Donald Trump
- US-Präsident, dessen Zustimmungswerte und Midterm-Aussichten im Mittelpunkt der Umfragen stehen
- Katie Zacharia
- Pressesprecherin des Weißen Hauses, deren kurze Amtszeit zu den politischen Schwierigkeiten des Präsidenten gezählt wird
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