Eine Umfrage der New York Times und der Siena University ergab, dass 36 Prozent der wahrscheinlichen Wähler Trump befürworten und 59 Prozent ihn ablehnen – der niedrigste Wert in der Geschichte dieser Umfrage.
In der Erhebung von Washington Post, ABC News und Ipsos lagen die Republikaner im April bei der Wirtschaft mit einem Punkt vor den Demokraten, nun liegen sie mit neun Punkten zurück.
In einer Umfrage der Harvard Kennedy School sagten 63 Prozent der wahrscheinlichen Wähler im Alter von 18 bis 29 Jahren, sie würden die Demokraten wählen, und 26 Prozent die Republikaner.
Eine Politico-Umfrage ergab, dass 48 Prozent der demokratischen Wähler vor allem gegen Trump stimmen, gegenüber 38 Prozent der Republikaner, die vor allem für ihn stimmen.

Eine Umfrage der New York Times und der Siena University ergab, dass 36 Prozent der wahrscheinlichen Wähler Donald Trumps Amtsführung befürworten und 59 Prozent sie ablehnen – der niedrigste Wert, den diese Umfrage je verzeichnet hat. Eine Erhebung von Washington Post, ABC News und Ipsos ergab, dass die meisten Amerikaner glauben, Trump nutze die Präsidentschaft zur persönlichen Bereicherung, und auch seine Gesamtzustimmung erreichte einen neuen Tiefstwert. Die Befragten der Times-Umfrage missbilligten seinen Umgang mit den Lebenshaltungskosten, dem Iran-Krieg und den Benzinpreisen. Das Weiße Haus spricht unterdessen weiter von einem "neuen goldenen Zeitalter" der Wirtschaft.
Die Erhebung von Post, ABC und Ipsos fragte die Befragten, welcher Partei sie bei einem Dutzend Themen vertrauen – von Bezahlbarkeit und Korruption bis zu Steuern und Transgender-Themen. Die Demokraten erhielten bei jedem Thema außer Kriminalität einen größeren Anteil als die Republikaner. Bei der Wirtschaft lagen die Republikaner im April mit einem Punkt vor den Demokraten, nun liegen sie bei dem Thema, das die Wähler als größte Sorge einstufen, mit neun Punkten zurück. Bei der Einwanderung ist aus einem Fünf-Punkte-Vorsprung der Republikaner im April ein Zwei-Punkte-Vorsprung der Demokraten geworden – fast zwei Jahre nach Beginn einer hart durchgreifenden Politik, die Trump ins Zentrum seiner zweiten Amtszeit gestellt hat.
Eine Umfrage des Institute of Politics an der Harvard Kennedy School ergab, dass unter wahrscheinlichen Wählern im Alter von 18 bis 29 Jahren 63 Prozent die Demokraten und 26 Prozent die Republikaner wählen würden. Die Wirtschaft ist ihre größte Sorge, und fast die Hälfte gab an, dass sich ihre persönliche Finanzlage während Trumps zweiter Amtszeit verschlechtert habe. Fast 90 Prozent sagten, Korruption in der Regierung sei ein Faktor für ihre Wahlentscheidung, und 64 Prozent bezeichneten den Ersatz von Arbeitsplätzen durch KI als Bedrohung für ihre finanzielle Sicherheit.
Daten aus dem Artikeltext
Eine Politico-Umfrage ergab, dass 48 Prozent der demokratischen Midterm-Wähler vor allem gegen Trump stimmen wollen, verglichen mit 38 Prozent der Republikaner, die vor allem ihre Unterstützung für ihn zeigen wollen. Bei einer Kundgebung in Georgia forderte Trump seine Anhänger auf, sich zu verhalten, als stünde er selbst zur Wahl.
„Sie müssen so tun, als stünde ich auf dem Stimmzettel.“
Doug Heye, ein langjähriger republikanischer Stratege, sagte gegenüber Politico, Trump mobilisiere die Demokraten stärker als die Republikaner. Natalie Baldassarre, Sprecherin des Republican National Committee, entgegnete, Politico brauche keine Umfrage, um zu wissen, dass die Demokraten von Hass auf Trump getrieben seien. Fast die Hälfte der republikanischen Wähler (48 Prozent) gab an, ihre Hauptmotivation sei die Unterstützung eines lokalen Kandidaten, verglichen mit 37 Prozent der Demokraten.
Daten aus dem Artikeltext
Die Republikaner werben mit den Steuersenkungen des vergangenen Jahres um die Kontrolle über Repräsentantenhaus und Senat. Der Abgeordnete Mike Lawler aus New York hat die höhere Obergrenze für den SALT-Abzug ins Zentrum seines Wahlkampfs gestellt – in einem Wahlkreis, in dem Trump 2024 knapp gegen Kamala Harris verlor. Manche Wähler bezweifeln, dass der Steuervorteil sie überzeugen wird. Emer Flounders, ein 43-jähriger Anwohner des Wahlkreises, sagte:
„Ich meine, ich glaube nicht, dass irgendjemand mehr Steuern zahlen will.“
Flounders fügte hinzu, er werde nicht für Lawler stimmen. In Ohio ergaben Interviews der New York Times, dass Strom etwa 50 Prozent mehr kostet als vor sechs Jahren, und Anwohner beschrieben Rechenzentren als Bedrohung für ihre Gemeinden. Nur wenige gaben an, sie seien überzeugt worden, die Partei zu wechseln oder zu wählen, wenn sie sonst Wahlen auslassen.
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützenWahlen · Detroit, Pharr und Marietta
Trumps Zustimmung fiel in einer Umfrage auf einen neuen Tiefstwert von 36 Prozent, und die Wähler vertrauen den Demokraten bei nahezu allen abgefragten Themen – weniger als zwei Wochen vor den Midterms am 3. November.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Guardian, The New York Times, Washington Post und weiteren Medien. Veröffentlicht .