Wahlen · Daytona Beach und Port Huron

Trump fordert Störenfried bei Kundgebung in Florida auf, den Mund zu halten, und nennt ihn einen Versager

Bei einer Kundgebung in Florida am Freitag, 30. Oktober, hat Trump einen Störenfried mehrfach aufgefordert, den Mund zu halten – wenige Tage vor den Midterm-Wahlen am 3. November.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Mediafax.ro, The Independent, Observador und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Daytona Beach, Port Huron · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 12.10.Kundgebung in Ohio, bei der eine Frau in einem Epstein-Akten-Shirt von Umstehenden gepackt wurde, während ein Mann sie zu schlagen schien
  2. 20.10.Kundgebung in North Carolina, bei der Trump Demonstranten mit Teilnehmern der Unruhen in Frankreich verglich
  3. 25.10.Kundgebung in Port Huron, Michigan, bei der Trump ähnliche Vorwürfe gegen Abdul El-Sayed erhob
  4. 30.10.Kundgebung in Daytona Beach, Florida, bei der Trump einen Störenfried aufforderte, den Mund zu halten, und ihn hinausbegleiten ließ

Störenfried in Daytona Beach entfernt

Trump war am Freitag, 30. Oktober, erst wenige Minuten in seiner Rede im Ocean Center in Daytona Beach, Florida, als ein Mann begann, ihn zu stören. Was der Mann rief, war unklar. Trump zeigte in die Menge und forderte ihn auf, den Mund zu halten, nannte ihn einen „Trottel“, bevor er zu Beleidigungen überging. Videoaufnahmen zeigen, wie der Mann aus der Halle begleitet wird, während die Menge buht. Mehrere Personen wurden aus der Menge entfernt, und Trump behauptete, es handele sich um „bezahlte Demonstranten“.

„Halt den Mund, Versager. So ein Versager. Schafft ihn hier raus.“

Donald Trump, Präsident

Eine Serie gestörter Kundgebungen

Trump hat in den Wochen vor den Midterm-Wahlen eine Reihe von Wahlkampfkundgebungen abgehalten, und Demonstranten haben viele davon unterbrochen. Bei einer Kundgebung am 12. Oktober in Ohio, berichtet Mediafax, wurde eine Frau, die ein T-Shirt mit der Forderung nach Veröffentlichung der Epstein-Akten trug, von Umstehenden gepackt, während ein Mann sie zu schlagen schien und die Menge „USA, USA, USA“ skandierte. Trump nannte diese Demonstrantin bezahlt und sagte, Demonstranten würden von Linken bezahlt, um das Land zu zerstören. Bei einer Kundgebung in North Carolina am 20. Oktober verglich er die Demonstranten mit Teilnehmern der Unruhen in Frankreich. Observador nennt South Carolina, Ohio und Mississippi unter den jüngsten Stationen, an denen sich ähnliche Szenen abspielten, und auch eine Kundgebung in Kansas wurde mehrfach gestört. Trumps Reaktion war bei jedem Auftritt nahezu identisch: Er wechselte zwischen Beschwerden über den Zeitpunkt der Unterbrechungen und der Behauptung, die Demonstranten würden bezahlt.

Epstein, Ballsaal und der letzte Terminplan

Andere Demonstranten, so Observador, riefen, Trump sei mit Jeffrey Epsteins Flugzeug gereist – eine Anspielung auf den wohlhabenden Mann, der in einen Missbrauchsskandal mit Minderjährigen verwickelt war und im Gefängnis starb. Ein anderer kritisierte den Ballsaal des Weißen Hauses, den Observador mit mehr als 300 Millionen Dollar beziffert, zu einer Zeit, in der die Wähler steigende Lebenshaltungskosten zu ihren Hauptsorgen zählen. Trumps Kundgebungen in Kansas und Iowa waren für das Wochenende abgesagt worden, doch republikanische Quellen sagten der Associated Press, er werde an beiden teilnehmen; sie sind nun für Sonntag, 1. November angesetzt. The Independent berichtet, dass die Briefwahl in wichtigen umkämpften Senatswahlkreisen stark zugenommen hat, während Trump seinen Endspurt beginnt. Bei der Veranstaltung in Florida sagte er zur Menge:

„Das sind die wichtigsten Midterm-Wahlen aller Zeiten.“

Donald Trump, Präsident

Angriffe auf Senatskandidaten

Bei der Kundgebung in Florida, berichtet La Repubblica, nannte Trump den demokratischen Senatskandidaten in Michigan, Abdul El-Sayed, einen Dschihadisten und verspottete den demokratischen Senatskandidaten in Texas, James Talarico, dafür, Veganer zu sein, und behauptete, Talarico wolle nur eine Selleriestange und ein Salatblatt. Ähnliche Vorwürfe gegen El-Sayed hatte Trump bereits bei einer Kundgebung am 25. Oktober in Port Huron, Michigan, erhoben. El-Sayed hat jede Verbindung zu den Muslimbrüdern bestritten, und es sind keine Belege aufgetaucht, die eine Mitgliedschaft in der Gruppe belegen. Er nannte Trumps Äußerungen dumm. Die Midterm-Wahlen für den Kongress und den Senat finden am Dienstag, 3. November statt.

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