Wahlen · Port Huron und Washington
Trump nennt El-Sayed bei Kundgebung in Michigan „Dschihadist“ – Nicki Minaj tritt mit ihm auf die Bühne
Nicki Minaj, die mit Trump nach Port Huron geflogen war, trat mit ihm auf die Bühne, während er Tausende Anhänger aufforderte, Abdul El-Sayed zu bekämpfen – einen Demokraten, der der erste muslimische Senator des Landes werden will.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von watson.ch/, LBC, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, veröffentlichte am Sonntag, 25. Oktober, auf X ein Video von Nicki Minaj aus der Air Force One, nachdem Katie Zacharia den Posten der Pressesprecherin fünf Tage nach einem holprigen öffentlichen Debüt verlassen hatte.
Trump nannte den demokratischen Senatskandidaten Abdul El-Sayed in Port Huron wiederholt einen „Dschihadisten“ und forderte seine Anhänger auf, ihn so zu bekämpfen, wie Amerikaner am 11. September Terroristen bekämpft hätten – gut eine Woche vor den Midterms am 3. November.
Trump lobte das Hinterteil des republikanischen Senators von Ohio, Jon Husted, ähnlich wie schon gut eine Woche zuvor in Kentucky, und sagte dann, Nicki Minajs Hinterteil sei „kaum zu übersehen“.
Mike Rogers und Abdul El-Sayed liegen gut eine Woche vor den Midterms weiterhin dicht beieinander, und Barack Obama hielt am Samstag, 24. Oktober, eine Kundgebung mit El-Sayed ab.
- Katie Zacharia tritt zurückVerließ den Posten der Pressesprecherin fünf Tage nach einem holprigen öffentlichen Debüt
- Flug mit der Air Force OneMinaj fliegt mit Trump nach Michigan und dreht mit einer Mitarbeiterin ein scherzhaftes Bewerbungsvideo als Pressesprecherin
- Cheungs Beitrag auf XDer Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses teilt das Video und sagt, die Regierung habe vielleicht ihre nächste Pressesprecherin gefunden
- Kundgebung in Port HuronTrump nennt El-Sayed einen Dschihadisten, Minaj tritt mit ihm auf die Bühne
Ein Flug, ein Video und eine Job-Andeutung
Nicki Minaj flog am Sonntag, 25. Oktober, mit Donald Trump an Bord der Air Force One zum Wahlkampfauftritt nach Port Huron, Michigan. Die Rapperin unterstützt den Präsidenten seit 2025 öffentlich und war im Juli 2026 im Weißen Haus zu Gast. Während des Flugs filmte sie mit einer Mitarbeiterin ein kurzes Video, das auf X veröffentlicht wurde und in dem sie eine Kandidatin spielte, die sich für den Posten der Pressesprecherin des Weißen Hauses bewirbt. Der Posten ist frei, weil Katie Zacharia ihn fünf Tage nach einem holprigen öffentlichen Debüt verlassen hat. Bei der Kundgebung sagte Minaj, Trump habe die Energie des Landes verändert.
Andeutung zum Pressesprecher-Posten
Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, teilte den Clip auf X und sagte, er glaube, die Regierung habe ihre nächste Pressesprecherin gefunden.
„Ich glaube, wir haben vielleicht gerade die neue Pressesprecherin des Weißen Hauses gefunden!“
Minaj teilte die Nachricht mit einer US-Flagge und einem lachenden Emoji mit Schweißtropfen. Eine Nominierung wurde nicht angekündigt, eine formelle Ernennung ist daher unklar. Während des Flugs lobte sie den geschäftlichen Hintergrund des Präsidenten und seine Fähigkeit, sich aus eigenen finanziellen Schwierigkeiten zu erholen, und sagte, seine Standhaftigkeit gegenüber ausländischen Staatschefs habe sie beeindruckt.
Angriffe auf El-Sayed bei der Kundgebung
Trump nutzte die Kundgebung, um den republikanischen Senatskandidaten Mike Rogers zu unterstützen, und nannte den demokratischen Bewerber Abdul El-Sayed wiederholt einen „Dschihadisten“. Er forderte Tausende Anhänger auf, El-Sayed so zu bekämpfen, wie Amerikaner am 11. September Terroristen bekämpft hätten, und beschwor Todd Beamer, einen Einwohner Michigans, der an Bord von Flug 93 starb. Trump behauptete, El-Sayed wolle in dem Bundesstaat das Scharia-Recht einführen, und warf ihm die Mitgliedschaft in der Muslimbruderschaft vor. El-Sayed hat sich von der Gruppe distanziert, und es wurden keine Belege für eine Mitgliedschaft vorgelegt. David Beamer, Todd Beamers Vater, trat mit Trump auf die Bühne und nannte El-Sayed und die Democratic Socialists of America „den Feind“.
„Als Gott die Stimmbänder schuf, hat er sie nicht für 25 oder 26 von diesen Auftritten in einem Zeitraum von 10 Tagen gemacht.“
Trump sagte, die Kundgebungen im Vorfeld der Midterms belasteten seine Stimme. El-Sayed, ein Epidemiologe, hat ähnliche Äußerungen Trumps als islamfeindlich kritisiert.
Husted und Minaj
Trump lobte erneut das Hinterteil des republikanischen Senators von Ohio, Jon Husted, eines früheren College-Footballspielers, der nicht bei der Veranstaltung war – nachdem er schon gut eine Woche zuvor in Kentucky ähnliche Bemerkungen gemacht hatte. Dann wandte er sich Minaj zu und sagte, ihr Hinterteil sei „kaum zu übersehen“, und bat sie aufzustehen, während die Menge jubelte. Minaj trug einen goldfarbenen Anzug der Marke Gucci und stimmte die Menge an, Trumps Namen und die Namen der republikanischen Kandidaten in Michigan zu skandieren. Trump nannte die Medienberichterstattung über seine Husted-Bemerkungen „Fake News“ und sagte, er hoffe, Nicki sei nicht beleidigt.
„Er hat uns eine Zukunft gegeben, auf die wir uns freuen können.“
Minaj äußerte sich so bei der Kundgebung, wo sie auch sagte, das Land brauche die Wahl aller republikanischen Kandidaten.
Midterms und was folgt
Das Rennen um den Senatssitz in Michigan zwischen Rogers und El-Sayed ist knapp, die Midterms finden am 3. November statt. Der frühere Präsident Barack Obama hielt am Samstag, 24. Oktober, eine Kundgebung mit El-Sayed ab, eine der ersten in diesem Wahlzyklus. Trumps Terminplan umfasste in den vergangenen Wochen fast täglich Kundgebungen, was nach seinen Worten seine Stimme belastete. Der Posten des Pressesprechers des Weißen Hauses ist weiterhin frei, und es gibt keine formelle Nominierung von Minaj.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- watson.ch/Nicki Minaj als Trumps Sprecherin? Das Weiße Haus bringt die verrückte Idee ins SpielNicki Minaj porte-parole de Trump? La Maison-Blanche lance l'idée folle · Original auf Französisch
- LBCTrump verteidigt Kommentare über das Gesäß eines Senators und beschreibt das von Nicki Minaj als „schwer zu übersehen“Trump defends comments on senator's bottom and describes Nicki Minaj's as 'hard to miss' | LBC · Original auf Englisch
- BBCNikki Minaj kommt bei einer Kundgebung in Michigan zu Trump auf die BühneNikki Minaj joins Trump onstage at Michigan rally · Original auf Englisch
- Washington PostTrump nennt El-Sayed einen „Dschihadisten“ und verschärft die WahlkampfrhetorikTrump calls El-Sayed a 'jihadist' as he escalates campaign rhetoric · Original auf Englisch
- Donald Trump
- US-Präsident, der bei der Kundgebung in Port Huron zur Unterstützung von Mike Rogers sprach
- Nicki Minaj
- Rapperin, die mit Trump nach Michigan flog, das Video in der Air Force One drehte und mit ihm auf die Bühne trat
- Steven Cheung
- Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, der das Video aus der Air Force One auf X teilte
- Abdul El-Sayed
- Demokratischer Senatskandidat in Michigan, den Trump bei der Kundgebung einen „Dschihadisten“ nannte
- Mike Rogers
- Republikanischer Senatskandidat in Michigan, für den Trump Wahlkampf machte
- Jon Husted
- Republikanischer Senator aus Ohio, dessen Hinterteil Trump bei der Kundgebung lobte
- Katie Zacharia
- Ehemalige Pressesprecherin des Weißen Hauses, die den Posten fünf Tage nach einem holprigen öffentlichen Debüt verließ
- Todd Beamer
- Passagier von Flug 93, den Trump in seinen Äußerungen zum 11. September beschwor
- Barack Obama
- Früherer Präsident, der am Samstag, 24. Oktober, eine Kundgebung mit El-Sayed abhielt
- Orte
- Vereinigte Staaten, Michigan, Ohio
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