StrangDie USA unter Trump: zweite Amtszeit

Konflikte · Oleschky, Cherson und Dnipro

Humanitärer Konvoi auf dem Weg ins besetzte Oleschky – zwei Tote bei Entminung

Ein erster humanitärer Konvoi ist in der Nacht in die russisch besetzte Stadt bei Cherson aufgebrochen, die Einwohner bis 14:00 Uhr Ortszeit am 30. Oktober verlassen können. Bei der Räumung der Zufahrtsstraßen starben zwei Menschen, einer davon ein Minenräumer.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von rmf24.pl und www.gazetaprawna.pl. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Oleschky, Cherson, Dnipro · Ukraine
Wie es dazu kam
  1. 30.10.Der erste humanitäre Konvoi erreicht Oleschky, nachdem er in der Nacht aufgebrochen ist
  2. 30.10.Einwohner können Oleschky bis 14:00 Uhr Ortszeit verlassen
  3. 1.11.Die Waffenruhe soll um 22:59 Uhr enden

Waffenruhe und ein erster Konvoi

Russland und die Ukraine haben eine vorübergehende Einstellung der Kämpfe rund um Oleschky vereinbart, eine Stadt etwa 4 km von Cherson am linken Ufer des Dnipro, die seit Beginn der Invasion unter russischer Besatzung steht. Das Weiße Haus kündigte die Regelung am 23. Oktober an und erklärte, First Lady Melania Trump habe die Gespräche vorangetrieben. Die Waffenruhe sollte ursprünglich am 29. Oktober beginnen, trat jedoch am 27. Oktober um 03:00 Uhr ukrainischer Zeit in Kraft und soll bis 22:59 Uhr am 1. November gelten. In der Nacht vom 29. auf den 30. Oktober brach der erste humanitäre Konvoi in die Stadt auf, beladen mit Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und anderen lebenswichtigen Gütern. Die Personenbussen im Konvoi sollen die schwächsten Einwohner evakuieren helfen; die Einwohner können die Stadt bis 14:00 Uhr Ortszeit am 30. Oktober verlassen.

Entminung und die Delegation

Melania Trump erklärte, die Zufahrtsstraßen seien von Minen geräumt worden, und schrieb auf X, alle von der Ukraine und Russland gemeinsam vereinbarten Routen seien für eine sichere Durchfahrt geräumt. Dawyd Arachamija, Fraktionschef der Partei Diener des Volkes im ukrainischen Parlament, teilte auf Telegram mit, eine Delegation aus ukrainischen, US-amerikanischen und russischen Vertretern habe den Punkt erreicht, von dem aus die Hilfsgüter geliefert werden sollten. Spätere Berichte beschreiben eine Explosion während der Räumungsarbeiten, bei der zwei Menschen starben, einer davon ein Minenräumer. Arachamija sagte, Journalisten aus drei Ländern würden die nächste Phase begleiten, was er als Mittel für maximale Transparenz darstellte. Das Weiße Haus erklärte, ein US-Team von Newsmax werde den Besuch filmen; unter den Beobachtern waren auch Reporter aus Frankreich, Italien, der Ukraine und Russland.

Lage in der Stadt

Die Behörden in Kiew erklären, etwa 2.000 Menschen, darunter 50 Kinder, hätten in Oleschky keinen Zugang zu Nahrung oder Trinkwasser. Auch Washington hat bestätigt, dass etwa 2.000 Menschen, darunter 50 Kinder, in der Stadt ohne Nahrung und Wasser sind. Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinez brach in Richtung der Stadt auf; Berichten zufolge reiste er über Belarus und Russland. Laut der Financial Times sollen Menschen, die sich im Rahmen der lokalen Waffenruhe zur Evakuierung entscheiden, zunächst auf die Krim oder nach Russland gebracht werden und erst später in von Kiew kontrollierte Gebiete. Die russische Menschenrechtsbeauftragte Jana Lantratowa erklärte, sie habe bestätigt, dass sowohl Russland als auch die Ukraine ihre Verpflichtungen aus der Waffenruhe vollständig einhielten.

Angriffe andernorts in der Ukraine

Am 29. Oktober schrieb Wolodymyr Selenskyj auf X, Russland führe gezielte Angriffe auf Zivilisten aus, während in Oleschky gerade die humanitäre Operation laufe. Die Signale aus Moskau seien eindeutig, der Kreml wolle den Krieg verlängern, so Selenskyj; er forderte entschlossenes Handeln und Druck auf den Aggressor. Die Regionalbehörden teilten mit, ein russischer Drohnenangriff auf den Bahnhof der Stadt Dnipro habe am selben Tag mindestens 14 Menschen getötet und 13 verletzt. Russische Drohnenangriffe auf Tschernihiw und Krementschuk töteten mindestens fünf Menschen und verletzten mehr als 40. Berichten zufolge sind die Zufahrtsstraßen nach Oleschky vermint, und russische Drohnen operieren regelmäßig darüber, was es den Einwohnern erschwert, die Stadt zu verlassen.

Wie es weitergeht

Die Hilfsgüter sollen die Stadt am 30. Oktober erreichen – an dem Tag, an dem sich um 14:00 Uhr Ortszeit auch das Zeitfenster für die Ausreise der Einwohner schließt. Die von der Financial Times beschriebene Evakuierungsroute würde die Einwohner über die Krim oder Russland führen, bevor sie ukrainisch kontrolliertes Gebiet erreichen. Die Waffenruhe soll am 1. November um 22:59 Uhr enden. Was nach Ablauf der Waffenruhe geschieht, geht aus den Berichten nicht hervor.

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