Sicherheit · Perth und Geraldton
Perth Strände nach tödlichem Haiangriff auf Schwimmer am Sorrento Beach geschlossen
Die Behörden Westaustraliens haben bis zu 30 Kilometer Küste gesperrt und eine Fang- und Tötungsanordnung erlassen, nachdem der 63-jährige Schwimmer Greg O'Neil bei einem Haiangriff vor dem Sorrento Beach in Perth ums Leben kam.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, Il Fatto Quotidiano, 20 Minuten und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der 63-jährige Schwimmer Greg O'Neil starb, nachdem er am Freitag, dem 18. September 2026, etwa 50 Meter vor dem Sorrento Beach angegriffen wurde.
Die Behörden erließen eine seltene Fang- und Tötungsanordnung für einen Weißen Hai und schlossen bis zu 30 Kilometer der westaustralischen Küste bis Sonntag.
Das Shark-Smart-System registrierte um 10:22 Uhr Ortszeit einen 2,5 Meter langen Hai und um 12:49 Uhr einen fünf Meter langen Weißen Hai in der Nähe des Sorrento Beach.
Der Angriff ist der fünfte tödliche Vorfall Australiens im Jahr 2026 und ereignet sich vier Tage, nachdem die Surferin Mel Ismail am Glenfield Beach verletzt wurde.
- 18.09.Rettungsdienste erhalten erste Meldung über einen Haiangriff am Sorrento Beach
- 18.09.Shark Smart registriert einen nicht identifizierten 2,5 Meter langen Hai, 50 Meter vom Ufer entfernt
- 18.09.Shark Smart registriert einen fünf Meter langen Weißen Hai im selben Küstenabschnitt
- 19.09.Behörden erlassen Fang- und Tötungsanordnung, Strände bleiben bis Sonntag geschlossen
Tödlicher Angriff vor dem Sorrento Beach
Die Behörden in Westaustralien leiteten am Freitag, dem 18. September 2026, Such- und Notfalleinsätze ein, nachdem ein Schwimmer vor dem Sorrento Beach im Norden Perths von einem Hai getötet worden war. Die Rettungsdienste gingen ab 10:15 Uhr Ortszeit Notrufen nach, wonach ein Mann etwa 50 Meter vom Ufer entfernt angegriffen worden war. Bei dem Opfer handelt es sich um den 63-jährigen Schwimmer Greg O'Neil, der gemeinsam mit einem Begleiter schwamm, der unverletzt an Land entkommen konnte. Einsatzkräfte der Wasserschutzpolizei, Luftrettungsmannschaften und örtliche Rettungsschwimmer wurden sofort zur Suche im Wasser eingesetzt, während Strandbesucher vom Ufer aus zusahen.
„Wir erhielten die Meldung, dass ein Schwimmer beim Schwimmen entlang der Küste von einem Hai gebissen worden sei. Der Schwimmer starb infolge dieses Angriffs.“
Notfalleinsatz und Tötungsanordnung
Das westaustralische Ministerium für Primärindustrien und Regionalentwicklung schickte Suchfahrzeuge zusammen mit dem RAC-Rettungshubschrauber und maritimen Einheiten der Staats-polizei aus. Nach dem Vorfall erließen die staatlichen Behörden eine seltene Fang- und Tötungsanordnung für einen Weißen Hai, der in Küstennähe geortet worden war. Das staatliche Überwachungssystem Shark Smart meldete um 10:22 Uhr Ortszeit eine erste Sichtung eines nicht identifizierten 2,5 Meter langen Hais, 50 Meter vom Ufer entfernt. Eine zweite Sichtung um 12:49 Uhr meldete einen fünf Meter langen Weißen Hai, der im selben Gebiet schwamm. Die Stadt Joondalup sperrte Strände auf einer zwölf Kilometer langen Strecke zwischen Marmion und Iluka, wobei regionale Sperrungen bis zu 30 Kilometer Küste bis Sonntag umfassten.
Augenzeugenberichte vom Strand
Dutzende Menschen hielten sich am Freitagmorgen am Sorrento Beach auf, als der Angriff geschah. Strandbesucher beobachteten die Unruhe im Wasser vom Sand aus und alarmierten die Behörden, als die beiden Schwimmer versuchten, an Land zurückzukehren. Jacqui Rapaic, die zum Zeitpunkt des Vorfalls am Strand entlangging, beschrieb die Szene, nachdem sie auf das Wasser hinausgeblickt hatte. Ein anderer Zuschauer berichtete, er habe gesehen, wie das Opfer etwa 50 Meter vor der Küste schnell unter Wasser gezogen worden sei. Die Surf Life Saving Western Australia bestätigte, dass eine nicht identifizierte Haiart an dem Vorfall beteiligt gewesen sei, bevor Rettungsschwimmer das Wasser räumten.
„Meine Freundin sagte mir, sie glaube, es habe einen Haiangriff gegeben. Ich blickte auf das Meer hinaus und sah eine Blutlache.“
Reihe von Hai-Begegnungen in ganz Australien
Der Todesfall am Sorrento Beach ist der fünfte tödliche Haiangriff, der 2026 in Australien verzeichnet wurde, und die dritte tödliche Begegnung in Westaustralien in diesem Jahr. Der Vorfall ereignete sich vier Tage, nachdem die Surferin Mel Ismail bei einem Hai-Biss am Glenfield Beach bei Geraldton, 400 Kilometer nördlich von Perth, schwere Beinverletzungen erlitt und einen Fuß verlor. Zu den früheren tödlichen Vorfällen im Jahr 2026 gehören ein 12-jähriger Junge, der im Januar im Hafen von Sydney von einem Bullenhai getötet wurde, ein 38-jähriger Mann, der im Mai vor einer Insel bei Perth ums Leben kam, und ein 35-jähriger Mann, der im Juni beim Speerfischen vor der Südküste Westaustraliens getötet wurde. Zu den nicht-tödlichen Begegnungen im Jahr 2026 gehört eine Frau in Sydney, der im Juni nach einem Biss an einem öffentlichen Strand eine teilweise Armamputation vorgenommen werden musste. Historische Aufzeichnungen von Vorfällen deuten auf etwa 1.300 Mensch-Hai-Begegnungen in Australien seit 1791 hin, von denen mehr als 260 tödlich endeten.
- Ein 12-jähriger Junge stirbt nach einem Bullenhai-Biss im Hafen von Sydney
- Ein 38-jähriger Mann wird vor einer Insel bei Perth getötet
- Ein 35-jähriger Mann wird beim Speerfischen vor der Südküste Westaustraliens getötet
- Surferin Mel Ismail wird bei einer Hai-Begegnung am Glenfield Beach in der Nähe von Geraldton verletzt
- Schwimmer Greg O'Neil wird bei einem Haiangriff vor dem Sorrento Beach in Perth getötet
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- BBCPerth shark attack: Beaches shut as deadly attack prompts rare kill order
- Il Fatto Quotidiano"La mia amica mi ha detto: 'Credo che ci sia stato un attacco di squalo'. Ho guardato verso l'oceano e ho visto una chiazza di sangue": 63enne ucciso vicino alla costa, l'amico riesce a salvarsi
- 20 MinutenHai tötet Schwimmer - Augenzeugin schildert das Grauen im Wasser
- ReutersBeaches on Australia's west coast remain shut after shark attack
- Orte
- Perth
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