Einsatzkräfte setzten bei einem dritten Versuch eine schwimmende Plattform, Seile, Netze und Taucher ein, nachdem die Bemühungen am 29. September und 2. Oktober gescheitert waren. Der Einsatz dauerte etwa acht Stunden und begann gegen 10 Uhr.
Die AP meldete, der Hai habe sich am Abend noch an der Kanalmündung aufgehalten, statt aufs Meer hinauszuschwimmen. Das Ozeanministerium erklärte, er sei in Richtung offenes Meer geleitet worden, halte sich aber an der Mündung auf.
Experten warnten, der Hai habe während seines monatelangen Aufenthalts keine Anzeichen von Nahrungsaufnahme gezeigt, und die sinkenden Wassertemperaturen stellten zusätzliche Risiken dar. Laut The Independent hielten Experten es für wahrscheinlich, dass er nur noch zwei Wochen zu leben hatte.
Busaner Behörden erklärten, mehr als 1,6 Millionen Besucher seien zum Kanal gekommen, um Bukangi zu sehen, der am 18. September erstmals gesichtet wurde.
Südkoreanische Behörden unternahmen am 21. Oktober einen dritten Versuch, einen weiblichen Sandbankhai aus einem Kanal in der Hafenstadt Busan zu lotsen. Das Tier, das den Spitznamen Bukangi trägt und rund drei Meter lang ist, war mehr als einen Monat in dem Gewässer im Nordhafen eingeschlossen, nachdem es am 18. September erstmals gesichtet worden war. Einsatzkräfte bewegten eine große schwimmende Plattform durch den engen Kanal; Arbeiter auf der Plattform stießen den Hai mit Rudern zurück, sobald er sich näherte. Dutzende Arbeiter an beiden Ufern zogen an Seilen, um die Konstruktion vorwärtszuziehen, während Hunderte Schaulustige vom Ufer aus zusahen.
Der erste Rettungsversuch am 29. September setzte auf Boote, die Wasserstrahlen auf den Hai richteten. Laut The Independent wich der Hai den Strahlen wiederholt aus, indem er hinter die Boote schwamm oder unter die Wasseroberfläche tauchte. Ein zweiter Versuch am 2. Oktober nutzte ein 50 Meter langes Netz, das über den Kanal gespannt wurde, doch das Netz verfing sich mit steigender Flut am Kanalbett, und die Behörden brachen den Einsatz ab. Zunächst hatten die Behörden abgewartet, ob der Hai von selbst hinausschwimmen würde; die Sorge um seinen Gesundheitszustand gab dann den Ausschlag für den jüngsten Versuch. Experten warnten, das Tier habe während seines Aufenthalts keine Anzeichen von Nahrungsaufnahme gezeigt, und die sinkenden Wassertemperaturen erhöhten das Risiko zusätzlich; laut The Independent hätte es womöglich nur noch zwei Wochen zu leben.
Der Einsatz begann nach Angaben von The Independent gegen 10 Uhr und dauerte rund acht Stunden. Acht Taucher halfen, den Hai vom unebenen Kanalbett weg und in Richtung Ausgang zu lenken, während Drohnen seine Bewegungen verfolgten. Das Netz wurde an Pontons befestigt, und die Plattform wurde etwa einen Kilometer (0,6 Meilen) in Richtung Kanalmündung geschoben. Vor der Konstruktion wurden zusätzliche Netze angebracht, um den Hai daran zu hindern, in den Kanal zurückzuschwimmen. Aufnahmen von Kameras und Drohnen zeigten, wie der Hai stundenlang in der Nähe von Plattform und Netzen umherschwamm, statt aufs Meer hinauszuziehen. Gegen 18 Uhr wurde der Hai außerhalb des Kanals in der Nähe eines Piers gesichtet.
Der Bürgermeister von Busan, Chun Jae-soo, hielt den Moment in einem Facebook-Beitrag fest.
„Während Bukangis 34 Tagen im Nordhafen wurde der Hai für das ganze Land zu einem Freund und zu einem Symbol für Busan, die maritime Hauptstadt der Nation.“
Der Bürgermeister fügte hinzu, die Stadt werde bis zum Schluss alles tun, um eine sichere Rückkehr des Hais in die Natur zu gewährleisten.
Die Berichte über den Ausgang gehen auseinander. Die Associated Press meldete, der Hai habe sich am Abend noch an der Kanalmündung aufgehalten, statt aufs offene Meer hinauszuschwimmen. Das südkoreanische Ozeanministerium erklärte laut The Independent, der Hai sei in Richtung offenes Meer gelenkt worden, halte sich aber an der Kanalmündung auf. Die New York Times beschrieb den Hai unter Berufung auf den Livestream eines lokalen Nachrichtensenders als zurück ins offene Wasser geleitet. Der Standard berichtete, es sei unklar, ob der Hai überhaupt das offene Meer erreicht habe. Die Rettung blieb damit in den jüngsten Berichten ungeklärt.
Busaner Behörden erklärten laut AP, der Kanal habe mehr als 1,6 Millionen Besucher angezogen, die den Hai sehen wollten. Ein für die Küstengewässer zuständiges Institut verzeichnete im ersten Halbjahr 46 Sichtungen großer Haie an der Ostküste Südkoreas, verglichen mit 12 im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Einige Experten verwiesen auf steigende Meerestemperaturen als möglichen Grund für die Zunahme der Sichtungen. Berichten zufolge könnte der Hai durch ungewöhnlich warmes Wasser und reichlich Fische in den Kanal gelockt worden sein.
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Pollar unterstützenSicherheit · Busan
Am 21. Oktober lenkten Einsatzkräfte den Sandbankhai mit einer schwimmenden Plattform und Netzen aus einem Kanal in Busan, in dem er mehr als einen Monat festsaß. Am Abend meldeten Berichte, das Tier befinde sich nahe der Kanalmündung, während das Ozeanministerium erklärte, es sei zurück in Richtung offenes Meer geleitet worden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, The New York Times, Η Ναυτεμπορική und weiteren Medien. Veröffentlicht .