Einzelsport · Paris
Iris Tió gewinnt Spaniens erstes Gold bei den Europäischen Schwimmmeisterschaften Paris 2026 im Solo-Technik-Wettbewerb mit zwei Zehntel
Die 23-jährige Spanierin setzte sich im Olympischen Schwimmzentrum in Saint-Denis mit 0,2433 Punkten gegen die Belarussin Vasilina Khandoshka durch und sicherte sich damit ihre vierte Medaille der Meisterschaften.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, EL MUNDO, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Iris Tió erzielte 263,6250 Punkte und besiegte Vasilina Khandoshka (263,3817) am 4. August 2026 im Finale des Solo-Technik-Wettbewerbs mit 0,2433 Punkten.
Tiós künstlerische Note von 114,2000 Punkten übertraf Khandoshkas 109,9500 um mehr als vier Punkte und überwand damit einen Rückstand von acht Plätzen im deklarierten Schwierigkeitsgrad.
Das Gold kommt zu Tiós zwei Silber- und einer Bronzemedaille bei diesen Meisterschaften hinzu; Spanien hat nun in Paris ein Gold, drei Silber und zwei Bronze.
Tió trat zu 'Mio Cristo Piange Diamanti' an, einem Programm, das erstmals beim Weltcup in Pontevedra gezeigt wurde, mit Choreografie von Gemma Mengual.
Das Finale
Iris Tió sicherte sich am Dienstag den Solo-Titel in der Technik bei den Europäischen Schwimmmeisterschaften Paris 2026 und holte damit Spaniens erstes Gold der Veranstaltung. Die katalanische Schwimmerin erzielte 263,6250 Punkte und lag damit 0,2433 Punkte vor der Belarussin Vasilina Khandoshka, die unter neutraler Flagge startet. Klara Bleyer aus Deutschland gewann Bronze mit 258,0400 Punkten. Tió war die fünfte von 16 Finalistinnen, die schwamm, und wartete dann die restlichen Kür ab, beobachtete Khandoshkas Versuch, bevor die letzten drei Konkurrentinnen das Ergebnis besiegelten.
„Ich bin super glücklich über diese Medaille, weil ich es sehr genießen konnte und auch sehr konzentriert auf die technischen Elemente war. Ich bin stolz darauf, wie sie mir gelungen sind, denn es gibt Zeiten, in denen ich sie nicht so gut spüre, und diesmal habe ich sie ziemlich gut gespürt.“
Die Zahlen
Khandoshka ging mit dem höchsten deklarierten Schwierigkeitsgrad des Feldes (153,4317 Punkte) ins Wasser und führte kraftvoll zu einem Marilyn-Manson-Titel aus. Tiós Schwierigkeitskarte war die achthöchste des Finales mit 149,4250 Punkten. Der Ausschlag kam von der künstlerischen Note, wo die Spanierin Khandoshka mit 114,2000 zu 109,9500 Punkten überflügelte, ein Vorsprung von mehr als vier Punkten. In vier der fünf erforderlichen technischen Elemente lagen Tiós Noten über denen der Belarussin. Das eine Element, das Khandoshka gewann, gewann sie mit deutlichem Abstand, aber der künstlerische Unterschied erwies sich als entscheidend.
Die Kür
Tió trat zu Rosalías 'Mio Cristo Piange Diamanti' an, einer Kür, die sie beim Weltcup in Pontevedra Anfang des Jahres erstmals zeigte. In einem weißen Badeanzug erntete sie stehende Ovationen vom Publikum und ließ die Cheftrainerin Andrea Fuentes in Tränen ausbrechen. Die Kampfrichter vergaben durchweg 9,75 für die Darbietung.
„Es ist eine Kür und ein Lied, das sogar mich selbst emotional berührt und ich liebe es. Es ist eine Choreografie, die mir von Anfang an gefallen hat, seit wir sie zusammen mit Gemma Mengual aufgebaut haben.“
Spaniens Strategie
Spaniens Ansatz während der gesamten Meisterschaften war es, niedrigere Schwierigkeitswerte zu akzeptieren und mit überlegener künstlerischer Note zu kompensieren. Dieselbe Formel hatte Tió und Lilou Lluís bereits Silber im freien Duett eingebracht, wo sie die höchste künstlerische Note erzielten, aber knapp am Gold vorbeischrammten. Diesmal ging die Rechnung auf. Die Strategie spiegelt Fuentes' Vision für den Sport wider, die Ausdruckskraft, Musikalität und Übergänge über die reine Schwierigkeit stellt.
Die bisherige Woche
Tiós Gold ist ihre vierte Einzelmedaille der Meisterschaften und Spaniens sechste insgesamt. Zuvor gewann sie Silber im gemischten freien Duett und im freien Duett der Frauen sowie Bronze im Solo-Freistil am Montag. In jenem Solo-Freistil-Finale hatte Khandoshka Gold geholt und Tió sich mit Bronze begnügt; der Solo-Technik-Wettbewerb kehrte die Reihenfolge um. Die Meisterschaften dauern bis Mittwoch, wobei das akrobatische Ballett das künstlerische Programm abschließt. Das russische Neutrum-Team hatte zuvor die Mannschafts-Kür gewonnen, nachdem es in letzter Minute ein Element hinzugefügt hatte, das ihren Schwierigkeitsgrad um fünf Punkte erhöhte – ein Schritt, der in der spanischen Delegation für Kontroversen sorgte.
- Iris Tió (ESP)
- 263.625 Punkte
- Vasilina Khandoshka (BLR)
- 263.3817 Punkte
- Klara Bleyer (GER)
- 258.04 Punkte
Daten aus dem Artikeltext
- Tió – Elemente
- 149.425 Punkte
- Khandoshka – Elemente
- 153.4317 Punkte
- Tió – künstlerische Note
- 114.2 Punkte
- Khandoshka – künstlerische Note
- 109.95 Punkte
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressIris Tió: "Estoy súper contenta porque he podido disfrutar muchísimo"
- EL MUNDOIris Tió brilla como un diamante para conseguir el oro en el Europeo de París
- europa pressIris Tió, campeona de Europa en solo técnico
- EL PAÍSIris Tió conquista una medalla de oro, campeona de Europa de natación sincronizada en solo técnico por dos décimas
- Iris Tió
- Spanische Kunstschwimmerin, Europameisterin im Solo-Technik bei Paris 2026
- Vasilina Khandoshka
- Belarussische Kunstschwimmerin, Silbermedaillengewinnerin im Solo-Technik bei Paris 2026
- Klara Bleyer
- Deutsche Kunstschwimmerin, Bronzemedaillengewinnerin im Solo-Technik bei Paris 2026
- Andrea Fuentes
- Cheftrainerin der spanischen Kunstschwimm-Nationalmannschaft
- Gemma Mengual
- Choreografin von Tiós Solo-Technik-Kür
- Rosalía
- Spanische Sängerin, deren Lied 'Mio Cristo Piange Diamanti' Tiós Kür begleitete
- Lilou Lluís
- Spanische Kunstschwimmerin, Tiós Partnerin im freien Duett Silber bei Paris 2026
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen