Regierung · New York City, Newport News und Pjöngjang
New York Times enthüllt: Freier Journalist Matthew Cole im Rahmen der Nordkorea-Leck-Ermittlung 2025 vorgeladen
Die New York Times hat offengelegt, dass der freie Journalist Matthew Cole seit Februar gegen eine Vorladung kämpft, da die Trump-Administration seine Quellen für eine Geschichte aus dem Jahr 2025 über eine gescheiterte Navy-SEAL-Mission in Nordkorea fordert.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Al Jazeera Online, The Independent, The Guardian und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der freie Journalist Matthew Cole erhielt im Februar 2026 eine Grand-Jury-Vorladung, ausgestellt von Staatsanwälten in Newport News, Virginia, die zwei Jahre berufliche Notizen und Aussagen über seine Quellen fordert.
Die Vorladung bezieht sich auf eine Untersuchung der New York Times vom September 2025, die Cole und Dave Philipps gemeinsam verfassten und die enthüllte, dass Navy SEALs bei einer Mission 2019 zum Platzieren eines Abhörgeräts unbewaffnete Nordkoreaner töteten.
Die Times übernimmt die rechtliche Verteidigung von Cole; sein Anwalt David A. O'Neil erklärte, Cole werde die Pressefreiheit verteidigen und sein Engagement für seine Quellen einhalten.
Die Vorladung ist Teil einer breiteren Kampagne der Trump-Administration gegen Lecks, einschließlich Vorladungen an Reporter des Wall Street Journal im März 2026 und an Times-Reporter zur Air-Force-One-Berichterstattung, die nach einer Rüge eines Richters zurückgezogen wurden.
Richter Arun Subramanian kritisierte das Vorgehen der Regierung bei den Air-Force-One-Vorladungen und erklärte: 'Vorladungen sind der letzte Schritt, nicht der erste Schritt', und beschuldigte die Staatsanwälte, rechtliche Schutzmaßnahmen 'auf den Kopf zu stellen'.
- Mär 2026Das Justizministerium fordert Aufzeichnungen von Reportern des Wall Street Journal zu einem Artikel über interne Diskussionen über einen Krieg mit dem Iran an.
- Jul 2026Die Regierung zieht Vorladungen gegen drei Times-Reporter zur Air-Force-One-Berichterstattung nach scharfer Kritik eines Bundesrichters zurück.
- Aug 2026Die Times enthüllt Coles bisher nicht bekannt gegebene Vorladung, Teil einer sich ausweitenden Kampagne gegen Lecks.
Die Vorladung
Die New York Times hat am Samstag offengelegt, dass der freie Journalist Matthew Cole seit Februar gegen eine Grand-Jury-Vorladung kämpft. Staatsanwälte in Newport News, Virginia, fordern zwei Jahre seiner beruflichen Notizen und Aussagen über seine Kontakte und Quellen. FBI-Agenten versuchten zunächst, die Vorladung an Coles Wohnsitz in New York City zuzustellen; als er nicht dort war, wurde sie an seinen Anwalt geschickt. Die Times übernimmt die rechtliche Verteidigung für Cole, und der Sprecher der Zeitung, Charlie Stadtlander, bestätigte die Offenlegung.
„Die Forderung, seine Quellen offenzulegen, ist ein weiterer dreister und illegaler Angriff der Administration, der darauf abzielt, der Öffentlichkeit Informationen von entscheidender Bedeutung vorzuenthalten.“
Die gescheiterte Mission
Die Vorladung geht auf eine Untersuchung vom September 2025 zurück, die Cole und der nationale Korrespondent der Times, Dave Philipps, gemeinsam verfassten. Dieser Artikel beschrieb eine geheime Operation von 2019, bei der Navy SEALs versuchten, ein elektronisches Abhörgerät in der Nähe der nordkoreanischen Küste zu platzieren. Die Mission scheiterte, als die SEALs auf ein nordkoreanisches Boot trafen und das Feuer eröffneten, wobei mehrere unbewaffnete Menschen an Bord getötet wurden. Die Geschichte stützte sich auf rund zwei Dutzend ungenannte Quellen.
Breitere Kampagne gegen Lecks
Die Vorladung gegen Cole ist die jüngste in einer Reihe aggressiver rechtlicher Schritte der Trump-Administration, die darauf abzielen, Regierungslecks zu identifizieren. Im März forderte das Justizministerium Aufzeichnungen von Reportern des Wall Street Journal zu einem Artikel über interne Diskussionen über die Risiken eines Krieges mit dem Iran an. Im letzten Monat zog die Regierung Vorladungen gegen drei Times-Reporter zurück, die über Sicherheitsbedenken mit dem neuen Air-Force-One-Jet des Präsidenten, einem Geschenk aus Katar, berichtet hatten. Während dieser Verfahren rügte Richter Arun Subramanian vom US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York die Staatsanwälte scharf.
„Vorladungen sind der letzte Schritt, nicht der erste Schritt, sondern der letzte Schritt.“
Er beschuldigte die Regierung, rechtliche Schutzmaßnahmen für Journalisten "auf den Kopf zu stellen", und sagte, das Gesetz verlange, alle anderen Wege auszuschöpfen, bevor Vorladungen ausgestellt werden. Die Administration soll auch das Haus eines Washington-Post-Journalisten durchsucht und Vorladungen an andere Reporter ausgestellt und dann zurückgezogen haben.
Rechtliche Verteidigung und Reaktion
Coles Anwalt, David A. O'Neil, der die Times auch im Kampf um die Air-Force-One-Vorladung vertrat, sagte, sein Mandant werde sich nicht einschüchtern lassen. Die Times übernimmt Coles Anwaltskosten. Das Justizministerium lehnte es ab, sich zu der spezifischen Untersuchung zu äußern, erklärte jedoch, es werde alle verfügbaren rechtlichen Mittel einsetzen, um "diejenigen aufzudecken, die rechtswidrig Informationen zur nationalen Verteidigung offenlegen".
„Er wird die Pressefreiheit und den Ersten Verfassungszusatz gegen die dreisten Angriffe dieser Administration auf Journalisten verteidigen, und er wird sein Engagement für seine Quellen einhalten.“
Präsident Trump hat darauf bestanden, dass die Ermittlungen Leaks und nicht Journalisten gelten. "Wir sind nicht hinter Journalisten her. Wir sind hinter Leaks her", sagte er zu Reportern. Die Vorladung gegen Cole, die monatelang geheim gehalten wurde, ergänzt nun eine wachsende Bilanz von Pressefreiheitskonflikten in Trumps zweiter Amtszeit.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Al Jazeera OnlineNew York Times reveals Trump administration subpoena over North Korea story
- The IndependentTrump's DOJ targets New York Times freelancer in subpoena over 2025 story
- The GuardianFreelance New York Times reporter subpoenaed over reporting on failed US mission in North Korea
- The New York TimesJustice Dept. Subpoenas Times Freelancer in Effort to Identify Sources
- Arun Subramanian
- US-Bezirksrichter, der Regierungsanwälte im Fall der Air-Force-One-Vorladungen scharf befragte und den Schutz des Ersten Verfassungszusatzes betonte.
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, dessen Administration die Vorladung als Teil einer breiteren Kampagne gegen Lecks ausstellte.
- Orte
- New York City
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