Sicherheit · Beekse Bergen

Niederländische Tierpflegerin stirbt nach Angriff von Persischen Leoparden im Safaripark Beekse Bergen

Eine Frau, die rund 40 Jahre im Park gearbeitet hatte, wurde am Samstag, 24. Oktober, in einem überdachten Gehege angegriffen und starb am Dienstag, 27. Oktober im Krankenhaus.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von TVP Info, BBC, The New York Times und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Beekse Bergen · Niederlande
Wie es dazu kam
  1. 24. Oktober, gegen 11:00 UhrTierpflegerin in einem überdachten Gehege von Persischen Leoparden angegriffen
  2. 25. Oktober, AbendZustand verschlechtert sich nach Notoperation
  3. 27. OktoberTierpflegerin stirbt im Krankenhaus

Der Angriff

Der Angriff ereignete sich am Samstag, 24. Oktober, gegen 11:00 Uhr in einem überdachten Raubtiergehege im Safaripark Beekse Bergen im Süden der Niederlande. Berichten zufolge handelt es sich bei dem Opfer um eine Frau, die rund 40 Jahre im Park gearbeitet hatte; sie begann mit 17 Jahren und kehrte über vier Jahrzehnte hinweg nach Unterbrechungen immer wieder zurück. Die polnische Berichterstattung legt nahe, dass sie innerhalb des Geheges ihre Routinekontrollen durchführte, und der Zoo hat bislang nicht erklärt, wie sie in denselben Bereich wie die Tiere gelangen konnte. Die Sicherheitsvorschriften moderner Zoos untersagen es Mitarbeitern strikt, sich ohne Schutz mit wilden Raubtieren im selben Raum aufzuhalten. Die meisten Berichte nennen zwei Persische Leoparden, wobei die polnische Berichterstattung von zwei männlichen Tieren spricht, während die New York Times unter Berufung auf die Zoosprecherin Linda Engels schrieb, mindestens ein, möglicherweise zwei Leoparden hätten sie angegriffen.

Rettung und Tod

Trotz schwerer Verletzungen an Kopf und Hals gelang es der Frau, ihre Kollegen per Funk zu rufen, berichten niederländische Lokalmedien. Ein Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber wurden zum Ort geschickt, und sie wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus geflogen, wo sie sofort operiert wurde. Die Operation weckte zunächst einen Hoffnungsschimmer, doch ihr Zustand verschlechterte sich am Abend des Sonntag, 25. Oktober. Sie starb am Dienstag, 27. Oktober, und ein polnischer Bericht besagt, dass sie nie wieder das Bewusstsein erlangte. Der Park bestätigte ihren Tod; ihre Identität wurde wegen der strengen niederländischen Datenschutzregeln nicht öffentlich gemacht.

Ermittlungen und die Leoparden

Der Park erklärte, eine unabhängige Untersuchung solle klären, wie es zu dem Vorfall kam, doch im Gehege gibt es keine Überwachungskameras, was die Rekonstruktion der letzten Minuten vor dem Angriff erschwert. Vertreter des Zoos sagten, die Raubtiere hätten sich völlig artgerecht verhalten. Die beiden Leoparden werden normalerweise von den Mitarbeitern getrennt gehalten und wurden nur wegen des schlechten Wetters in das Gehege gebracht. Der Park hat eine Einschläferung ausgeschlossen, und ein Sprecher sagte dem niederländischen Sender Omroep Brabant, die Tiere seien Raubtiere und würden es bleiben.

Gedenken und Kondolenzen

Der Park gab seine Erklärung in Abstimmung mit der trauernden Familie ab. Er erklärte, der Tod habe alle im Park zutiefst erschüttert, und seine Priorität sei die Unterstützung der Familie und der Kollegen. Die Frau begann ihre Laufbahn dort als Teenagerin und verbrachte fast ihr gesamtes Erwachsenenleben im Park. Der Park hat auf seinem Gelände einen besonderen Ort eingerichtet, an dem Kollegen, Freunde und Besucher ihre Anteilnahme bekunden und Kondolenzen hinterlassen können.

Was unklar bleibt

Die Quellen unterscheiden sich darin, wie viele Leoparden sie angriffen, und keine beschreibt den genauen Ablauf im Gehege. Die Berichte stimmen darin überein, dass sie ihre Morgenrunde drehte, als der Angriff geschah. Da es keine Kameraaufnahmen gibt, könnte der genaue Ablauf bis zum Abschluss der unabhängigen Untersuchung unklar bleiben. Der Tod ist der bislang einzige in der Berichterstattung gemeldete Todesfall.

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Quellen und Kontext

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