Sicherheit · Larisa

Tempi-Prozess: Überlebende schildern den Aufprall und das Feuer und fordern Gefängnis für die Verantwortlichen

Zwei Fahrgäste aus dem zweiten Waggon des Intercity-Zugs sagten am 26. Oktober 2026 im Prozess in Larisa aus und schilderten den Aufprall, ein Feuer, das sich durch den Waggon ausbreitete, sowie die Abwesenheit der meisten Angeklagten im Gerichtssaal.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, NEWS 24/7, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Larisa · Griechenland

Aussagen aus dem zweiten Waggon

Am 26. Oktober 2026 wurde der Prozess um das Eisenbahnunglück von Tempi vor dem dreiköpfigen Strafberufungsgericht in Larisa fortgesetzt, in der 44. Verhandlung des Verfahrens. An diesem Tag sagten vier Zeugen aus, zwei von ihnen waren Fahrgäste im zweiten Waggon des Intercity-Zugs gewesen, der am 28. Februar 2023 verunglückte. Die erste war eine Überlebende, die mit schweren Kopfverletzungen aus dem Waggon geschleudert wurde und dem Gericht sagte, sie habe keine Erinnerung an die Ereignisse nach dem Zusammenstoß. Sie habe 30 Tage im Koma gelegen und sich sechs Operationen unterzogen, die Behandlung dauere bis heute an. Die Person, mit der sie gereist war, überlebte den Aufprall nicht.

Aufprall, Flucht und Feuer

Die zweite Zeugin, eine Frau, die mit ihrem siebenjährigen Sohn unterwegs war, sagte dem Gericht, der Zug habe vor dem Aufprall etwa fünf Sekunden lang scharf gebremst. Sie sei auf ihren Sohn gefallen, und die Sitze seien verformt gewesen, sodass sie ihre Mitreisenden nicht habe finden können. Mit Hilfe anderer Fahrgäste seien sie und ihr Sohn durch eine Lücke hinausgelangt und auf die Gleise gekommen, wobei sie über Trümmer des Bordbistros gegangen seien, das zu diesem Zeitpunkt noch nicht gebrannt habe. Sie erinnerte sich, zunächst zwei Feuer gesehen zu haben, eines vor dem zweiten Waggon und eines dahinter. Etwa zwanzig Minuten später habe der Waggon in Vollbrand gestanden, sagte sie. Die Atmosphäre habe sie als erstickend beschrieben, und ihr Hals habe gebrannt, einen Geruch habe sie jedoch nicht benennen können. Auf Frage des vorsitzenden Richters sagte sie, es habe weder vor noch nach dem Zusammenstoß eine Explosion gegeben.

Forderungen nach Verantwortung

Beide Zeuginnen sprachen über die anhaltenden Folgen des Unglücks und die Notwendigkeit von Gerechtigkeit. Die erste Überlebende sagte, sie werde nicht ruhen, bis die Verantwortlichen ins Gefängnis kämen, und sie kritisierte die Abwesenheit der meisten Angeklagten im Verfahren. Sie behauptete zudem, es sei Geld für Eingriffe an der Unglücksstelle nach der Katastrophe ausgegeben worden. Die zweite Zeugin sagte, die Menschen, die starben, hätten nicht so enden dürfen, und sie forderte Gerechtigkeit für die Opfer. Die Entscheidungen des Gerichts würden über die Sicherheit der Bürger in Zukunft bestimmen.

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Quellen und Kontext

Orte
Larisa

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