Wahlen · Madrid und Ceuta

Sánchez warnt: Eine Regierung aus PP und Vox würde Spanien um 40 oder 50 Jahre zurückwerfen

Am Freitag, 23. Oktober, sagte Pedro Sánchez gegenüber El País, eine PP-Regierung mit Vox wäre eine echte Rückentwicklung, und nannte die Korruption im Umfeld von Ábalos als seinen größten Fehler in acht Jahren im Amt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL PAÍS, RTVE.es, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: © European Union, 2025, CC BY 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2025

Eine Warnung vor einer Regierung aus PP und Vox

Am Freitag, 23. Oktober gab Pedro Sánchez der Zeitung El País ein Interview in der PSOE-Zentrale an der Straße Ferraz in Madrid. Er argumentierte, eine Regierung aus Partido Popular und Vox wäre kein gewöhnlicher Machtwechsel. Er beschrieb sie als eine echte Rückentwicklung, die das Land bei Themen wie Abtreibung, Sterben in Würde und Kultur um 40 oder 50 Jahre zurückwerfen würde. Vox liefere die Ideen, die PP den Machthunger, sagte er.

„Eine Regierung der PP mit Vox ist kein Wechsel, sie ist eine echte Rückentwicklung.“

Pedro Sánchez, Spaniens Ministerpräsident und PSOE-Spitzenkandidat bei

Kastilien und León und der Vergleich mit Milei

Sánchez führte die Regionalregierung von Kastilien und León, die Filmen, die sie für ideologisch hält, die Subventionen streicht, als Beispiel für dieses Risiko an. Er fragte, wer entscheiden solle, welche Inhalte als ideologisch gelten, und antwortete, das täten die Regionalregierungen. Er nannte das Zensur – eine Praxis, wie sie Spanien unter der Diktatur erlebt habe.

„Sie. Das bedeutet Zensur, und genau das hat Spanien unter der Diktatur erlebt.“

Pedro Sánchez, Spaniens Ministerpräsident und PSOE-Spitzenkandidat bei

Sánchez warf PP und Vox zudem vor, dieselbe Gebrauchsanweisung des argentinischen Präsidenten Javier Milei zu teilen, die auf Kürzungen, Einschnitten und Kettensägen beruhe. Er fügte hinzu, die beiden Parteien hätten sich diese Woche aus Scham nicht mit Milei fotografieren lassen.

Die Wahl am 29. November

Sánchez rahmte die Abstimmung am 29. November, seine sechste Parlamentswahl, als Entscheidung zwischen zwei Wegen. Er sagte, er respektiere die Umfragen, sagte aber voraus, dass die PSOE eine deutlich breitere progressive parlamentarische Mehrheit erreichen werde. El País berichtete, die Umfragen sähen die Rechte mit 15 Punkten vorn. Sánchez sagte, das Außergewöhnliche sei nicht, dass die extreme Rechte vorankomme – das geschehe überall –, sondern dass Spanien eine progressive Regierung habe.

„Entweder die Vergangenheit rückt vor oder Spanien rückt vor.“

Pedro Sánchez, Spaniens Ministerpräsident und PSOE-Spitzenkandidat bei

Wohnungsbau, Generalstreik und Wirtschaft

Ein Generalstreik wurde ausgerufen, und Sánchez sagte, er richte sich nicht gegen seine Regierung, sondern dafür, dass alle zuständigen Verwaltungen Lösungen für den Zugang zu Wohnraum finden. Er argumentierte, die Regierung habe in den Energiemarkt eingegriffen mit positiven Ergebnissen, und fragte, warum sie dann nicht auch den Wohnungsmarkt regulieren solle. Er sagte, während seiner Amtszeit seien eine Million Wohnungen gebaut worden, und entscheidend seien bezahlbare und geschützte Wohnungen, nicht Verkäufe an Heuschreckenfonds. Er sagte, Wohnungsbaumaßnahmen seien mehr als viermal ins Parlament eingebracht worden und immer an PP, Vox und Junts gescheitert. Er behauptete, die Mieten in Barcelona seien um 5 % gesunken, wo das staatliche Wohnungsgesetz angewendet werde, während die Mieten in Madrid weiter stiegen. Zur Wirtschaft sagte er, der größte Teil der Inflation habe mit dem Krieg im Iran zu tun, den Spanien von Anfang an abgelehnt habe, und das öffentliche Rentensystem sei solide.

Ceuta, Ábalos und weitere Themen

Zur Krise in Ceuta sagte Sánchez, kein Dienst – weder die Nachrichtendienste noch die staatlichen Sicherheitskräfte – habe das Ausmaß dessen vorhergesehen, was am 30. und 31. Juli geschehen würde. Er nannte die Korruption im Umfeld von Ábalos als seinen größten Fehler in acht Jahren und sagte, der Fehler habe darin bestanden, sie nicht zu sehen und sie zuzulassen. Zur Frage einer Begnadigung des früheren Generalstaatsanwalts Álvaro García Ortiz sagte er, die Regierung und ein breiter Teil der spanischen Gesellschaft hielten das Urteil für ungerecht, und man werde entscheiden, sobald das Verfahren abgeschlossen sei. Er sagte außerdem, José Luis Rodríguez Zapatero sei ein Aktivposten für die PSOE, und die Partei werde mit ihm über eine mögliche Rolle im Wahlkampf sprechen.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Madrid, Ceuta · Spanien

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