Diplomatie · New York, Kiew und Moskau
Selenskyj und Trump einigen sich auf Treffen in New York nach US-Gesandtengesprächen in Kiew
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der US-Präsident Donald Trump vereinbarten in einem Telefonat, sich persönlich in New York während der UN-Generalversammlung zu treffen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Repubblica.it, Tgcom24, Notícias ao Minuto und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump einigten sich am 20. September 2026 auf ein persönliches Treffen während der UN-Generalversammlung in New York.
Der US-Chefunterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner besuchten erstmals Kiew, um Bedingungen für US-vermittelte Verhandlungen auszuloten, die Moskau für Oktober 2026 für möglich hält.
Donald Trump forderte Selenskyj wiederholt auf, Angriffe auf russische Ölraffinerien einzustellen, um globale Dieselpreissteigerungen zu begrenzen, nach Angriffen, die 3 Tote und 20 Verletzte forderten.
Trump unterzeichnete am 18. September 2026 ein Gesetz zur Ausweitung der Sanktionen gegen Russland und Iran zu Ehren des im Juli 2026 verstorbenen Senators Lindsey Graham.
- 18.09.Präsident Trump unterzeichnet den Lindsey O. Graham Sanctioning Russia and Iran Act
- 20.09.Selenskyj und Trump führen Telefonat und einigen sich auf Treffen in New York
- Oktober 2026Russland hält Wiederaufnahme direkter Friedensgespräche für möglich
Einigung auf Gespräche in New York
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj führte am 20. September 2026 ein Telefonat mit dem US-Präsidenten Donald Trump, in dem beide Staatschefs vereinbarten, sich persönlich in New York zu treffen. Das geplante bilaterale Gespräch fällt mit der jährlichen UN-Generalversammlung zusammen, die fast 130 Staats- und Regierungschefs versammelt. Selenskyj erklärte in den sozialen Medien, das Gespräch habe mehrere Themen umfasst und auf eine erneuerte diplomatische Dynamik im Ukraine-Krieg hingewiesen, der seit mehr als viereinhalb Jahren andauert.
„Wir haben uns darauf geeinigt, uns in New York zu treffen, und dieses Treffen könnte vieles verändern. Es gibt diplomatische Dynamik.“
Diplomatische Vermittlung und Gesandtenmissionen
Dem Telefonat war ein Besuch in Kiew durch den US-Chefunterhändler Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner vorausgegangen. Die Reise war das erste Mal, dass beide Emissäre die Ukraine in ihren Vermittlerrollen besuchten, nachdem sie zuvor mehrere Reisen nach Russland unternommen sowie im Nahen Osten vermittelt hatten. Direkte Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau unter Vermittlung der USA waren im vergangenen Winter ins Stocken geraten und wurden während des Krieges mit Iran ausgesetzt. Diplomatische Kontakte versuchen nun, direkte Gespräche zwischen den Kriegsparteien wieder aufzunehmen – eine Entwicklung, die Moskau für Oktober 2026 für möglich hält.
Selenskyj erklärte, ukrainische und US-amerikanische Beamte hätten während des Kiew-Besuchs zentrale Sicherheitsdetails geprüft und ihre Bereitschaft bekundet, konkrete diplomatische Schritte zu unternehmen.
„Es gibt Ideen zur Deeskalation und zur Lösung grundlegender Sicherheitsfragen, darunter Energiesicherheit, Ernährungssicherheit und den Schutz menschlichen Lebens.“
Spannungen wegen Angriffen auf Energieinfrastruktur
Während des Telefonats berichtete Axios unter Berufung auf mit dem Anruf vertraute Quellen, Trump habe Selenskyj wiederholt aufgefordert, ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien einzustellen. Die US-Sorgen konzentrieren sich auf steigende globale Dieselpreise infolge ukrainischer Angriffe auf Treibstoffverarbeitungsanlagen. Das Telefonat fand nach einem groß angelegten ukrainischen Drohnen- und Raketenangriff auf Ziele in Russland statt, bei dem drei Menschen getötet, etwa 20 verletzt und Logistikknotenpunkte sowie Ölanlagen getroffen wurden. In früheren Stellungnahmen hatte Selenskyj weiterhin zusätzliche Luftabwehrraketen aus den USA gefordert, um russischen ballistischen Raketenangriffen entgegenzuwirken.
Sanktionsgesetzgebung und UN-Agenda
Während des Anrufs dankte Selenskyj Trump für die Verabschiedung neuer Wirtschaftsmaßnahmen gegen Moskau. Trump unterzeichnete am 18. September 2026 den Lindsey O. Graham Sanctioning Russia and Iran Act of 2026. Das Gesetz erweitert die Wirtschaftssanktionen gegen Russland und Iran und ist nach dem im Juli 2026 verstorbenen republikanischen Senator Lindsey Graham aus South Carolina benannt. Der Gesetzentwurf erhielt im August 2026 die Zustimmung des US-Senats und passierte am 16. September 2026 das Repräsentantenhaus.
Die bevorstehende UN-Generalversammlung in New York wird sich direkt mit dem Konflikt befassen. Neben den bilateralen Gesprächen zwischen Trump und Selenskyj sind sowohl der ukrainische Präsident als auch der russische Außenminister Sergej Lawrow für eine Rede vor der Versammlung vorgesehen, während der UN-Sicherheitsrat eine Sitzung zum Ukraine-Krieg anberaumt hat.
Dieser Artikel gehört zu einem Strang
Die USA unter Trump: zweite Amtszeit
Was sich seit diesem Eintrag geändert hat:
- 04.11Reuters: Weißes Haus bereitet Exekutivmaßnahmen zu Einwanderung, Zöllen, Wohnungsbau und Ausgaben vor, bevor der Kongress wechselt
- 04.11Europäische Regierungen erwarten keine kurzfristige Zollentlastung; 15% Basis und 50% Stahlabgabe bleiben bestehen
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- La Repubblica.itGuerra Ucraina - Russia, le news di oggi. Trump chiede a Zelensky di non bombardare le raffinerie
- Tgcom24Zelensky: "Ho parlato con Trump, ci vedremo a New York"
- Notícias ao MinutoZelensky anuncia encontro com Trump que "pode mudar muita coisa"
- europa pressZelenski se reunirá con Trump en Nueva York
- Volodymyr Zelensky
- Präsident der Ukraine, der an diplomatischen Gesprächen mit den Vereinigten Staaten teilnimmt
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, der bilaterale Gespräche führt und Sanktionsgesetze unterzeichnet
- Steve Witkoff
- US-Chefunterhändler und Sondergesandter, der Gespräche zwischen der Ukraine und Russland vermittelt
- Jared Kushner
- US-Sondergesandter, der an diplomatischen Verhandlungen in Kiew, Moskau und im Nahen Osten beteiligt ist
- Lindsey Graham
- Verstorbener US-republikanischer Senator aus South Carolina, geehrt durch das Sanktionsgesetz von 2026
- Sergey Lavrov
- Außenminister Russlands, der vor der UN-Generalversammlung sprechen soll
Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.
Pollar unterstützen