Gesundheit & Bildung · Bukarest

Über 36.000 rumänische Studierende erhalten 2026-2027 Sozialstipendien in Höhe von 925 Lei

Das Bildungsministerium teilte am Mittwoch, dem 28. Oktober, mit, dass das kofinanzierte Programm Studierende auf staatlich finanzierten Plätzen an zivilen staatlichen Universitäten umfasst, wobei jede Universität ihr eigenes Auswahlverfahren durchführt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ziare.com, Stirile ProTV, G4Media.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Bukarest · Rumänien

Umfang und Finanzierung

Das Ministerium für Bildung und Forschung (MEC) gab am Mittwoch, dem 28. Oktober, bekannt, dass im Studienjahr 2026-2027 mehr als 36.000 Studierende Sozialstipendien erhalten. Das Programm wird aus dem Staatshaushalt und aus europäischen Mitteln kofinanziert; umgesetzt wird es von UEFISCDI, der Exekutiveinheit für die Finanzierung von Hochschulbildung, Forschung, Entwicklung und Innovation, in Partnerschaft mit dem Ministerium. Jedes Stipendium ist 925 Lei wert. Laut Digi24 wird der Betrag für jeden Monat in voller Höhe ausgezahlt, unabhängig davon, wie viele Unterrichtstage der Monat enthält; die Ankündigung lässt allerdings offen, für wie viele Monate im Zeitraum 2026-2027 Zahlungen geleistet werden. Derselbe Bericht besagt, dass die Zahl der Begünstigten mindestens das Niveau von 2025-2026 erreichen wird.

Wer förderberechtigt ist

Förderberechtigt sind Studierende zwischen 18 und 29 Jahren, die in einem Bachelor- oder Masterstudiengang in Vollzeit eingeschrieben sind und einen aus dem Staatshaushalt finanzierten Studienplatz innehaben. Zudem müssen sie an einer zivilen staatlichen Hochschule eingeschrieben sein, die für das Projekt ausgewählt wurde. Das Alter wird zum Zeitpunkt der Aufnahme in die Zielgruppe des Projekts bewertet. Die Erfüllung dieser Voraussetzungen allein garantiert noch kein Stipendium. Die Universitäten wenden die allgemeinen Kriterien der Verordnung Nr. 6.463/2023 des Bildungsministers in ihrer jeweils geltenden Fassung sowie ihre eigenen Methoden an. Ziel der Förderung sind Studierende aus benachteiligten Milieus und Gruppen.

Bewerbung über die Universitäten

Die Auswahl erfolgt durch die Universitäten, daher müssen Studierende ihre Stipendienanträge und die erforderlichen Unterlagen bei der Hochschule einreichen, an der sie eingeschrieben sind, und dabei die von jeder Universität veröffentlichten Hinweise beachten. Laut Digi24 führen die Universitäten eine neue Auswahlrunde durch, die auch Studierende einschließt, die das Stipendium bereits 2025-2026 erhalten haben. Interessierte Studierende sollten deshalb den Kalender und das Verfahren ihrer Hochschule prüfen, statt sich direkt an das Ministerium zu wenden. Die Begünstigten erhalten zudem ergänzende Unterstützung, darunter Online-Webinare und Workshops zu Zeitmanagement, dem Umgang mit akademischem Stress und der Entwicklung von Lernfähigkeiten.

Projektrahmen

Die Stipendien werden im Rahmen des Projekts „Interventionen für die tertiäre Bildung“ mit Maßnahmen zur Vorbeugung und Verringerung des Studienabbruchs unter dem SMIS-Code 322473 vergeben. Das Projekt wird aus dem Europäischen Sozialfonds Plus über das Programm Bildung und Beschäftigung 2021-2027 sowie aus dem nationalen Haushalt kofinanziert. Die Runde 2026-2027 setzt die Förderung fort, die dieselbe Partnerschaft in früheren Studienjahren bereitgestellt hat; das Ministerium bezeichnet sie als systemische Maßnahme gegen den vorzeitigen Ausstieg aus dem Studium.

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Quellen und Kontext

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