Wahlen · Washington
Rubio könnte die Trump-Regierung verlassen, um seine Präsidentschaftskandidatur 2028 vorzubereiten
The Independent berichtet, dass US-Außenminister Marco Rubio sich darauf vorbereitet, sein Amt aufzugeben und für die republikanische Präsidentschaftskandidatur 2028 anzutreten. Dem Bericht zufolge folgt dies auf eine Niederlage bei den Zwischenwahlen, bei der die Republikaner sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat verloren.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Adnkronos, watson.ch/, Il Fatto Quotidiano und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
The Independent berichtet, Rubio bereite vor, sein Amt aufzugeben und im November 2028 für die republikanische Nominierung anzutreten; Vizepräsident J. D. Vance sei derzeit sein Hauptkonkurrent.
Die Republikaner verloren sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat, und die Demokraten eroberten laut The Independent republikanische Hochburgen wie Kansas und Texas.
Vance machte den Krieg im Iran für die Niederlagen bei den Zwischenwahlen verantwortlich, und ein Insider aus Washington sagte dem Independent, Rubio müsse sich davon distanzieren.
Il Fatto Quotidiano berichtet unter Berufung auf The Washington Sun und zehn mit den internen Dynamiken vertraute Personen, dass Botschafter Sergio Gor in Indien Rubio im Außenministerium ersetzen könnte.
Rücktrittswache in Washington
The Independent berichtet, dass US-Außenminister Marco Rubio unter „Rücktrittsbeobachtung“ stehe und die Trump-Regierung verlassen könnte, um eine Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur im November 2028 vorzubereiten. Laut der Zeitung hatten hochrangige republikanische Quellen und führende Vertreter der britischen Regierung ihr bereits vor den Zwischenwahlergebnissen gesagt, dass Rubio sein Amt aufgeben könnte. Nach der Abstimmung hätten diese Quellen diese Erwartung bekräftigt. The Independent beschreibt Rubio sowohl als Außenminister als auch als nationaler Sicherheitsberater des Weißen Hauses. Die Darstellung stützt sich auf ungenannte Insider, und die Artikel enthalten keine Erklärung von Rubio selbst.
Niederlage bei den Zwischenwahlen und der Iran-Krieg
Die Republikaner verloren bei den Zwischenwahlen sowohl das Repräsentantenhaus als auch den Senat, und die Demokraten eroberten laut The Independent republikanische Hochburgen wie Kansas und Texas. Ein Insider aus Washington sagte der Zeitung, Rubio müsse sich „vom Iran-Krieg distanzieren und das Trump anlasten“. Vizepräsident J. D. Vance beeilte sich nach den Ergebnissen, den Krieg im Iran für die Niederlage verantwortlich zu machen, und die Zeitung schreibt, Trump könnte die Verantwortung für die Politik und die Verluste auf Verteidigungsminister Pete Hegseth abwälzen. Vance formulierte seine Sicht in aller Deutlichkeit.
„Der wahre Grund für unsere Niederlage ist für fast jeden offensichtlich.“
Rubios Rivalität und der Fall seines Verbündeten
Ein enger Verbündeter Rubios sagte dem Independent, dieser sei derzeit der aussichtsreichste Kandidat für die republikanische Nominierung und liege definitiv vor Vance. Derselbe Verbündete argumentierte, Rubio könne nicht für die Nominierung antreten, solange er Außenminister bleibe, und seine Verbindungen zur Regierung würden seinen Aussichten nur schaden. Der Verbündete kam zu dem Schluss, es sei völlig sinnvoll, dass er zurücktrete und die Regierung verlasse. Die italienischen Medien Il Fatto Quotidiano und ANSA geben denselben Bericht weiter und ergänzen, dass Rubio vor der Abstimmung einen Rückzug nicht ausgeschlossen habe. Il Fatto Quotidiano merkt an, dass bis 2028, wenn Trump das Weiße Haus verlässt, noch zwei Jahre bleiben und dass das Rennen um die Nachfolge bereits begonnen habe.
Möglicher Nachfolger und das weitere Kabinett
Il Fatto Quotidiano berichtet, dass The Washington Sun unter Berufung auf zehn mit den internen Dynamiken vertraute Personen Sergio Gor, den US-Botschafter in Indien, als möglichen Nachfolger im Außenministerium nennt. The Washington Sun beschreibt Gor als engen Mitarbeiter und Loyalisten Trumps aus dessen Zeit im Weißen Haus und schreibt, er bereite nach den Zwischenwahlen den Boden für einen größeren Karriereschritt vor. The Independent schreibt, Rubio sei eines von bis zu fünf Kabinettsmitgliedern Trumps, von denen angenommen werde, dass sie einen Abschied vorbereiten. Die Zeitung berichtet zudem, Rubio habe im Iran eine „stillere Rolle“ gespielt, was in der britischen Regierung und bei Republikanern aufgefallen sei, obwohl er die US-Außenpolitik anführe.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- AdnkronosUSA, Rubio erwägt Rücktritt, um sich von Trump zu distanzieren und für das Weiße Haus zu kandidieren米国、ルビオ氏がトランプ氏と距離を置き、ホワイトハウスに立候補するため辞任を検討 · Original auf Japanisch
- AdnkronosUSA, Rubio erwägt Rücktritt, um sich von Trump zu distanzieren und für das Weiße Haus zu kandidierenUSA, Rubio considers resignation to distance himself from Trump and run for White House · Original auf Englisch
- AdnkronosUSA, Rubio erwägt Rücktritt, um sich von Trump zu distanzieren und für das Weiße Haus zu kandidierenСША, Рубио рассматривает отставку, чтобы дистанцироваться от Трампа и баллотироваться в Белый дом · Original auf Russisch
- watson.ch/Bericht: Rubio könnte zurücktreten, um sich auf Präsidentschaftskandidatur vorzubereiten
- Marco Rubio
- US-Außenminister und nationaler Sicherheitsberater des Weißen Hauses; ihm wird nachgesagt, einen Rücktritt zu erwägen, um die republikanische Nominierung 2028 anzustreben
- J. D. Vance
- US-Vizepräsident und laut Berichten Rubios Hauptkonkurrent um die republikanische Nominierung 2028
- Donald Trump
- US-Präsident, dessen Regierung Rubio laut Berichten verlassen könnte
- Pete Hegseth
- US-Verteidigungsminister, dem Trump laut Berichten die Iran-Kriegspolitik und die Niederlagen bei den Zwischenwahlen anlasten könnte
- Susie Wiles
- Stabschefin des Weißen Hauses, die laut Berichten nach den Zwischenwahlen ebenfalls als möglicher Sündenbock gilt
- Sergio Gor
- US-Botschafter in Indien, von The Washington Sun als möglicher Nachfolger Rubios genannt
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