BerichtUkraine-Krieg: Aktuelle Entwicklungen

Konflikte · Kiew, Dnipro und Saporischschja

Russische Raketen treffen Kiew, ein Toter; Ukraine meldet zwei zerstörte Su-34

Bei einem russischen ballistischen Raketenangriff auf Kiew wurde am Abend des 29. Oktober ein Mensch getötet, während ukrainische Vertreter Angriffe auf russische Su-34-Kampfflugzeuge und einen Militärflugplatz in Wolgograd meldeten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Il Messaggero, La Repubblica.it, Focus und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Kiew, Dnipro, Saporischschja, Wolgograd · Ukraine, Russland

Raketenangriff auf Kiew

Am Abend des 29. Oktober feuerte Russland nach Angaben der Militärverwaltung der Stadt und von Bürgermeister Vitali Klitschko erneut ballistische Raketen auf Kiew ab. Die Militärverwaltung meldete auf Telegram eine getötete Person, ohne den genauen Ort des Todes zu nennen. Klitschko schrieb auf Telegram, es habe Explosionen in der Hauptstadt gegeben, die Stadt stehe unter Raketenbeschuss, und die Bewohner sollten in Schutzräumen bleiben. Kurz vor dem Einschlag waren in der ganzen Stadt mehr als ein halbes Dutzend Explosionen zu hören.

Trümmer einer Rakete fielen in den Innenhof eines Wohnkomplexes im Bezirk Dnipro und setzten ihn in Brand. In einem anderen Viertel zersplitterte die Druckwelle die Fenster eines Wohngebäudes. Ein Lagerhaus im Bezirk Darnyzja wurde getroffen und geriet in Brand. Selenskyj hatte in einer Videoansprache unter Berufung auf Geheimdienstinformationen gewarnt, Russland bereite einen weiteren ballistischen Raketenangriff vor, und erneuerte seine Bitte an die westlichen Partner um mehr Luftverteidigungswaffen, insbesondere Patriot-Systeme. Die Ukraine wehrt sich seit Februar 2022 gegen eine groß angelegte russische Invasion.

Gemeldete Angriffe auf russische Flugzeuge und Flugplätze

Selenskyj sagte, bei einem Raketenangriff seien zwei Jagdbomber vom Typ Suchoi Su-34 am Boden zerstört worden, und bei einem weiteren Angriff sei eine Startrampe für Iskander-Raketen beschädigt worden. Die Welt berichtete, die Su-34 werde eingesetzt, um Gleitbomben aus großer Entfernung abzuwerfen. Die ukrainische Marine teilte mit, Neptune-Raketen hätten den Militärflugplatz Marinowka in der russischen Region Wolgograd getroffen, mehr als 450 Kilometer von ukrainisch kontrolliertem Gebiet entfernt. Die Welt merkte an, dies wäre der zweite erfolgreiche ukrainische Raketenangriff auf einen russischen Militärflugplatz im Oktober. Das russische Militär äußerte sich nicht zu den Angaben. Pro-russische Militärblogger bestätigten den Verlust indirekt; einer von ihnen äußerte die Hoffnung, die Luftverbände an der Front würden weiter zurückgezogen, bevor nichts mehr zum Abziehen übrig bleibe.

Drohnenangriff auf einen Bahnhof in Dnipro

Separat teilten regionale Behörden mit, ein russischer Drohnenangriff auf einen Bahnhof in der ukrainischen Stadt Dnipro habe 13 Menschen getötet und mindestens zehn verletzt. Die Zahlen wurden als Bilanz des Angriffs genannt und standen in der Berichterstattung nicht mit den Angriffen auf Kiew in Zusammenhang. Weitere Einzelheiten zu den Opfern wurden in den Quellen nicht genannt.

Schweißer im Kernkraftwerk Saporischschja getötet

Ein Schweißer im Kernkraftwerk Saporischschja wurde nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) bei einem Drohnenangriff getötet; das Opfer habe in der zentralen Reparaturwerkstatt des Kraftwerks gearbeitet, so die Behörde. IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi erneuerte seine Forderung nach militärischer Zurückhaltung rund um das Kraftwerk. Die Behörde machte keine Angaben dazu, wer verantwortlich war. Tass berichtete unter Berufung auf eine Erklärung des Kraftwerksbetreibers auf Telegram, der Schweißer sei mit einem Elektroroller auf dem Weg zur Arbeit gewesen, als die Drohne einschlug, und schrieb den Angriff den ukrainischen Streitkräften zu. Diese Zuschreibungen stammen von russischer Seite und wurden in der Berichterstattung nicht von der IAEA bestätigt.

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