Sicherheit · Warschau

PSP beschlagnahmt mehr als 60 Fahrzeuge bei von Interpol geführter europäischer Operation gegen Autodiebstahl

Die portugiesische Polizei teilte mit, die europaweite Operation JAD Mobile 9 habe vom 28. September bis 9. Oktober gedauert, ihr Koordinierungszentrum habe in Warschau gelegen, und in den teilnehmenden Ländern seien 334 Menschen festgenommen worden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von PÚBLICO, SAPO, Observador und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Warschau · Polen
Wie es dazu kam
  1. 28.09.JAD Mobile 9 beginnt, Portugals PSP nimmt teil
  2. 9.10.Operationszeitraum endet
  3. 30.10.PSP meldet die Beschlagnahme von mehr als 60 Fahrzeugen in Portugal

Ergebnisse in Portugal

Die portugiesische Sicherheitspolizei (PSP) gab am Freitag, 30. Oktober 2026, bekannt, sie habe mehr als 60 Fahrzeuge und andere Mobilitätsgeräte im Zusammenhang mit Diebstahl, Raub und Untreue sichergestellt und beschlagnahmt. Das Aufgebot umfasste Autos, Motorräder, Fahrräder und Roller und wurde in knapp zwei Wochen zusammengetragen, in denen die Behörde eine erhebliche Zahl von Einsatzkräften mobilisierte. Der Zeitraum entspricht dem Fenster der europäischen Aktion vom 28. September bis 9. Oktober. Mehrere der aufgefundenen Fahrzeuge waren im Schengen-Informationssystem (SIS) ausgeschrieben. Die nationale Bilanz umfasst zudem mindestens 15 Fahrzeuge mit internationalen Ausschreibungen oder Verbindungen, fünf gefälschte Führerscheine und mehr als zehn Fälle von Fahrzeugbetrug mit falschen Kennzeichen und manipulierten Fahrzeugidentifikationsnummern (VIN). Die PSP stellte diese Zahlen als eigenen nationalen Beitrag dar, getrennt von der europäischen Gesamtsumme.

Die Operation JAD Mobile 9

Die portugiesische Beteiligung war Teil von JAD Mobile 9, einem Joint Action Day unter Führung von INTERPOL zwischen dem 28. September und dem 9. Oktober. Das Koordinierungszentrum der Operation befand sich in Warschau, Polen. Die Einsatzkräfte gingen mehrere Formen der Autokriminalität gleichzeitig an: Personenkraftwagen, Lastwagen, Fahrzeugteile, Landmaschinen, Boote und Außenbordmotoren. Besonderes Augenmerk galt dem Schmuggel gestohlener Fahrzeuge über Außengrenzen sowie der damit häufig einhergehenden Dokumentenfälschung. In allen teilnehmenden Ländern wurden mehr als 700 Fahrzeuge beschlagnahmt und 334 Menschen festgenommen – eine Summe, die sich nicht allein auf die Arbeit der PSP in Portugal bezieht. Europol, INTERPOL und FRONTEX unterstützten den Informationsaustausch, so die Darstellung des Kommuniqués bei RTP. Portugals Beteiligung war damit ein nationaler Strang innerhalb einer multinationalen Aktion.

Zusammenarbeit im Zentrum von Warschau

Die PSP entsandte eine Einsatzkraft in das Koordinierungszentrum in Warschau, die dort die operative Koordinierung und den Echtzeit-Austausch relevanter Informationen zwischen den beteiligten Behörden übernahm. In Portugal führte die Behörde zudem Abfragen in Polizeidatenbanken durch und tauschte operative Informationen mit mehreren Ländern aus, unterstützt von internationalen Partnern. Das am Morgen des Freitag, 30. Oktober, veröffentlichte Kommuniqué beschrieb diesen Teil der Arbeit in klaren Worten:

„Die nationale Beteiligung umfasste eine starke Komponente internationaler polizeilicher Zusammenarbeit.“

Portugiesische Sicherheitspolizei (PSP)

Die Behörde erklärte, die Ergebnisse zeigten, wie wichtig internationale polizeiliche Zusammenarbeit und Informationsaustausch im Kampf gegen Autokriminalität seien. Die Portugal-Zahlen der PSP sind damit der nationale Anteil an einer größeren europaweiten Bilanz.

Fragen zu diesem Text

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Organisationen
Interpol

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