Regierung · Lissabon
Portugals Haushalt 2027 geht in die Ausschussphase, während die PS sich enthält
Die PS hat angekündigt, sich zu enthalten. Damit ist garantiert, dass der Haushaltsentwurf der Regierung für 2027 nach der Abstimmung in erster Lesung in die Fachausschussberatung geht. Die Schlussabstimmung ist für den 24. November angesetzt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO und Diário de Notícias. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die PS hat im Voraus angekündigt, sich zu enthalten. Damit geht der Haushaltsentwurf der Regierung für 2027 nach dem Ende der Abstimmung in erster Lesung am 28. Oktober in die Fachausschussberatung.
Die Schlussabstimmung über den Staatshaushalt 2027 ist für den 24. November angesetzt. Premierminister Luís Montenegro hat der Opposition zugesichert, dass sie Vorschläge einbringen kann.
Finanzminister Miranda Sarmento hob zum Auftakt des zweiten Debattentags Steuersenkungen und einen Anstieg der Reallöhne um mehr als 10 Prozent zwischen 2024 und 2026 hervor.
Am 27. Oktober konzentrierten sich die Oppositionsparteien vor allem auf Änderungen des Mietrechts und das Vorgehen der Polizei bei Demonstrationen für das Recht auf Wohnen statt auf den Haushalt selbst.
- 27.10.Erster Tag der Generaldebatte, in der Premierminister Luís Montenegro den Haushalt verteidigte
- 28.10.Zweiter Tag der Generaldebatte beginnt
- 28.10.Die Generaldebatte endet mit einer Abstimmung; die Enthaltung der PS sichert den Übergang in die Fachausschussberatung
- 24.11.Schlussabstimmung über den Haushalt angesetzt
Zweiter Debattentag
Die Debatte über den Staatshaushalt Portugals 2027 in erster Lesung wird am 28. Oktober um 10:00 Uhr fortgesetzt. Mehr als drei Stunden Reden sind angesetzt, am Nachmittag folgen zwei weitere Stunden mit Schlussbemerkungen. Die Sitzung endet mit einer Abstimmung. Da die PS angekündigt hat, sich zu enthalten, dürfte der Vorschlag der Regierung in die Fachausschussberatung gehen – die Unsicherheit über den Ausgang ist entsprechend gering.
Verteidigung des Finanzministers
Finanzminister Miranda Sarmento eröffnete den zweiten Tag mit dem Hinweis auf Steuersenkungen und einen Anstieg der Reallöhne um mehr als 10 Prozent zwischen 2024 und 2026, neben anderen Indikatoren. Auch die Renten seien in diesem Jahrhundert stärker aufgewertet worden als je zuvor.
„Noch nie in diesem Jahrhundert sind die Haushaltseinkommen in Portugal so stark gewachsen.“
Sarmento sagte, die Regierung wolle wiedergutmachen, was er acht verlorene Jahre sozialistischer Regierung nannte, und verwies auf eine Wiederaufnahme der öffentlichen Investitionen. Er argumentierte, der Haushalt müsse das Parlament so verlassen, wie er hineingegangen sei.
Opposition im Fokus und nächste Schritte
Am ersten Tag, dem 27. Oktober, verteidigte Premierminister Luís Montenegro das, was er „um bom Orçamento“ nannte, doch die Oppositionsparteien konzentrierten sich vor allem auf Änderungen der Mietgesetzgebung und auf das Vorgehen der Polizei bei Demonstrationen für das Recht auf Wohnen. Die Diskussion des Vortags drehte sich daher mehr um Wohnen und Proteste als um den Regierungsvorschlag selbst. Montenegro hat zugesichert, dass es vor der Endfassung des Haushalts Raum für Vorschläge der Opposition geben werde. Die Schlussabstimmung ist für den 24. November angesetzt.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Joaquim Miranda Sarmento
- Staats- und Finanzminister, der den Staatshaushalt 2027 in der Generaldebatte verteidigte
- Luís Montenegro
- Premierminister, der den Staatshaushalt 2027 verteidigte und der Opposition Raum für eigene Vorschläge zusicherte
- Orte
- Lissabon
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