Mannschaftssport · London und Cardiff

Prem Rugby und RFU bekennen sich zur englischen Expansion nach Bericht über beitretende walisische Klubs

Prem Rugby und die RFU erklärten, die Ressourcen blieben auf englische Klubs ausgerichtet, nachdem ein Bericht behauptet hatte, zwei walisische Teams könnten der Liga beitreten. Die Liga strebt bis 2029-30 zwölf Teams an.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Independent, The Telegraph, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

London, Cardiff · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. Saison 2026-27Auf- und Abstieg abgeschafft; Klubs müssen sich nach festgelegten Kriterien bewerben
  2. 28.10.Prem Rugby und RFU bekräftigen nach dem Wales-Bericht den englischen Fokus
  3. Saison 2029-30Vorläufiges Ziel von zwölf Teams in der Prem

Gemeinsame Erklärung von Prem und RFU

Am Mittwoch, 28. Oktober 2026, veröffentlichten Prem Rugby und die Rugby Football Union (RFU) eine gemeinsame Erklärung, nachdem ein Bericht behauptet hatte, die Welsh Rugby Union (WRU) wolle eine anglo-walisische Liga schaffen. Die beiden Verbände erklärten, sie arbeiteten auf ein vorläufiges Ziel hin, die Prem bis zur Saison 2029-30 von zehn auf zwölf Teams zu erweitern. Ihre Erklärung machte zudem deutlich, worauf ihre Aufmerksamkeit liegt.

„Die Ressourcen konzentrieren sich derzeit auf die Unterstützung englischer Klubs in der gesamten Pyramide, die einen Beitritt zur Liga anstreben.“

Prem Rugby und die RFU

Das Men's Professional Rugby Board (MPRB) ist für das Wachstum zuständig und hat Beitrittsregeln aufgestellt, die jeder Bewerber erfüllen muss. Die Prem hat außerdem ein Liga-Büro eingerichtet, um Klubs zu entwickeln, die ihrer Expansionsdivision beitreten wollen. Worcester und London Irish, beide wiederbelebt, gehören zu den Klubs, die bereits Interesse bekundet haben, und die Liga-Verantwortlichen suchen zudem nach frischen Investitionen in bestehende Klubs.

Widersprüchliche Darstellungen der Gespräche

Hochrangige Quellen im englischen Klub-Rugby haben das WRU-Interesse bestätigt, bestehen aber darauf, dass keine Verhandlungen laufen. Der ursprüngliche Bericht stellte die Gespräche dagegen als weit fortgeschritten dar – eine Behauptung, die als weit daneben gilt, obwohl Führungskräfte von WRU und Prem Gespräche geführt haben. Einige Darstellungen wiederholen die Version des Berichts und beschreiben die WRU als in fortgeschrittenen Gesprächen mit Prem Rugby und der RFU darüber, die Prem in einen grenzüberschreitenden Wettbewerb zu verwandeln. Wie auch immer der Stand der Gespräche ist: Jeder Beitritt eines walisischen Klubs bräuchte die Zustimmung der RFU, weil die Liga dann grenzüberschreitend wäre.

In Wales tagte das Professional Rugby Board (PRB), das dort den Profisport betreibt, am 28. Oktober und wurde darüber informiert, dass die WRU eine Zukunft im englischen Klub-Rugby ausloten will.

Beitrittsregeln und walisische Finanzen

Auf- und Abstieg wurden ab Beginn der Saison 2026-27 abgeschafft, nachdem Änderungen im englischen Rugby beschlossen wurden. Klubs bewerben sich nun um einen Beitritt, statt sich einen Platz durch den ersten Platz in der Champ zu verdienen, und die Bewerbungen werden nach Spielniveau, Finanzen, Investitionspotenzial, Infrastruktur und geografischer Basis bewertet. Bewerber müssen zudem eine Saison in der Champ absolviert haben, bevor sie berücksichtigt werden. Die Beitrittskosten beginnen mit einem vorab fälligen P-Anteil im Wert von rund 20 Mio. £, und eine separate Zahl beziffert die Gesamtsumme auf bis zu 23,5 Mio. £, einschließlich der Verpflichtung, ein Programm von Premiership Women's Rugby zu finanzieren. Die Kriterien werden noch finalisiert, und die Quellen nennen keinen Zeitplan für einen walisischen Beitritt.

Wales hat vier professionelle Regionen – Ospreys, Cardiff, Scarlets und Dragons –, die in der 16 Teams umfassenden United Rugby Championship spielen. Die WRU meldete Anfang Oktober 2026 für 2025-26 einen Verlust von 18,1 Mio. £ und erklärt, diese Zahl stärke ihre Argumentation, die Regionen von vier auf drei zu reduzieren.

Hintergrund und die Prem mit zehn Teams

Die Idee einer anglo-walisischen oder britisch-irischen Liga wurde schon früher vorgeschlagen. 1999 lehnte die WRU einen Vorschlag ab, der fünf Klubs in die englische Rugby-Pyramide gebracht hätte. Das aktuelle Format der Prem mit zehn Teams folgte dem Aus von Wasps, Worcester und London Irish während der Saison 2022-23. Hochrangige Vertreter der Prem sollen Berichten zufolge Vorbehalte dagegen haben, einen weiteren Stakeholder in den Wettbewerb aufzunehmen, und das Verhältnis zur RFU ist inzwischen besser als früher.

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