Wahlen · Madrid, Sevilla und Tarragona

PP stellt Provinzlisten und den Slogan „El cambio necesario“ vor dem Urnengang am 29. November vor

Die Partido Popular stellt in mehreren Provinzen ihre Kandidatenlisten vor, und der Wahlkampf von Feijóo beginnt am 12. November mit einer Kundgebung in Badalona (Barcelona).

KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Madrid, Sevilla, Tarragona, Badalona · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 14.11.Wahlkampfkundgebung in Santiago de Compostela
  2. 21.11.Kundgebung in Valencia, zur Mitte des 15-tägigen Wahlkampfs
  3. 29.11.Parlamentswahl

Die Provinzlisten nehmen Gestalt an

Die Partido Popular (PP) hat in mehreren Provinzen ihre Kandidatenlisten für die Parlamentswahl am 29. November vorgestellt. In Sevilla führt Juan Bravo die Liste für den Congreso an, die Senatsliste wird von Juan Manuel Ávila Gutiérrez angeführt. Ricardo Sánchez, Parteivorsitzender in Sevilla, sagte, eine von Bravo angeführte Congreso-Liste werde sich für mehr Investitionen und für Infrastruktur einsetzen, die tatsächlich gebaut werde. Er nannte die Straße SE-40, ein Projekt von rund 77 Kilometern, von denen nur 38 in Betrieb seien, sowie die dritte Fahrspur auf der A-49, die noch auf ihren Bau warte. In Tarragona führt Mónica Landete die Congreso-Liste an, gefolgt von Pere Lluís Huguet und Elisa Vedrina; die Partei habe Wohnen, Infrastruktur, Arbeitsplätze und Sicherheit an die Spitze ihrer Prioritäten gesetzt. In Navarra tritt die PP in einer Koalition mit UPN an, wobei Leticia San Martín die Congreso-Liste anführt und Sergio Sayas auf dem zweiten Platz steht.

Der Wahlkampfkalender

Feijóo wird das nationale Wahlprogramm am Dienstag, 10. November, in Madrid vorstellen, wobei auch Alma Ezcurra teilnimmt, die das Dokument koordiniert hat. Der offizielle Wahlkampf beginnt in der Nacht zum Donnerstag, 12. November, wenn Feijóo seine erste große Kundgebung in Badalona (Barcelona) abhält, gemeinsam mit Xavier García Albiol, dem Bürgermeister der Stadt und Congreso-Kandidaten für Barcelona. Weitere Kundgebungen sind für Samstag, 14. November in Santiago de Compostela und für Samstag, 21. November in Valencia geplant, was in die Mitte des 15-tägigen Wahlkampfs fällt. Der Slogan „El cambio necesario“ wurde am Freitag, 6. November, enthüllt. Er folgt auf ein Transparent mit der Aufschrift „Por fin“, das die Partei an ihrer Parteizentrale aufgehängt hatte, nachdem Pedro Sánchez die Wahl rund drei Wochen vor dem 6. November angekündigt hatte.

Renten, Wohnen und die Ermittlungen zur Bahnstrecke

In Arganda del Rey sagte Carlos Novillo bei einer Kundgebung in Madrid, Feijóo werde die Renten garantieren, weil er ein Mann seines Wortes sei, und er betonte, dass die Renten für alle spanischen Rentner garantiert seien. An seiner Seite reagierte Alfonso Serrano auf Ermittlungen der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) wegen des Verdachts des Betrugs mit EU-Geldern für Signal- und Kommunikationstechnik auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid–Sevilla, auf der sich bei Urda (Toledo) ein tödlicher Unfall ereignet hatte. Serrano sagte, 6 Milliarden Euro aus den Next-Generation-Mitteln seien direkt an Adif, den Betreiber der Bahninfrastruktur, gegangen. In Logroño bezeichnete Cuca Gamarra das Wohnen als das Hauptproblem der Spanier und skizzierte Pläne für mehr Bauland, schnellere Genehmigungen, ein Bodengesetz und Änderungen der Regeln für das Stockwerkseigentum. Sie schlug zudem ein Gesetz gegen Hausbesetzungen vor, das die Räumung eines Besetzers innerhalb von 48 Stunden ermöglichen soll. In Cáceres verknüpfte Borja Sémper Missmanagement bei öffentlichen Dienstleistungen mit Verspätungen und Unfällen und fragte, was sich bei Adif über viele Jahre hinweg ereignet habe; dabei verwies er auch auf die Festnahme eines ehemaligen Fahrers von Pedro Sánchez im „caso Koldo“, den Ermittlungen zu angeblichen Kickbacks bei öffentlichen Bauaufträgen.

Sémper bezeichnete die Wahl als Wendepunkt für das Land. Er sagte, die Wähler müssten zu sehr grundlegenden Fragen Stellung beziehen.

„Die Spanier werden zu sehr grundlegenden Fragen Stellung beziehen müssen, wahrscheinlich zu den wichtigsten seit unserer Transition.“

Borja Sémper, Nationaler Sprecher

Navarra, La Rioja und die Wahl zwischen zwei Optionen

In Pamplona stellte die Koalition aus UPN und PP ihre Kandidaten vor, und Sayas sagte, Spanien durchlebe einen der schwierigsten Momente seiner jüngeren Geschichte. Er warf Sánchez vor, das öffentliche und institutionelle Leben zu entwürdigen, und bezeichnete die Koalition als die einzige realistische Option, ihn aus dem Amt zu entfernen. Leticia San Martín sagte, die Koalition werde den Status Navarras als autonome Gemeinschaft, sein Wirtschaftsabkommen und seine Zuständigkeiten bewahren. In La Rioja stellte Gamarra die Wahl als Entscheidung zwischen zwei Richtungen für die Regierung dar.

„Die Spanier wählen zwischen Anstand und Verbrechen.“

Cuca Gamarra, Spitzenkandidatin

Gamarra sagte, die Alternative wäre eine Regierung, die den derzeitigen Kurs lediglich fortsetze, der ihrer Argumentation zufolge Hausbesetzer schütze und Menschen bestrafe, die Zugang zu Wohnraum suchten.

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