Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefSoundsFilmsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab34,99 €/Jahr

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer34,99 €/Jahr
  • Förderer79,99 €/Jahr
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

Oslo ehrt Navi Pillay

Pillay gewinnt, Trump bestraft den IStGH, Golfangriffe erschüttern Ölmärkte

Der vergangene halbe Tag bot einen deutlichen Gegensatz: Oslo belohnte eine Juristin, die ihre Laufbahn dem Aufbau von Gerichten widmete, während Washington versuchte, eines unter Druck zu setzen. Regierungen standen zudem vor handfesteren, weniger symbolischen Problemen, von Raketen über Riad bis zu verrauchtem Himmel über Südostasien und nervösen Anleihehändlern in Paris.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • Ukraine-Friedensgespräche in Miami

    Das US-Finanzministerium genehmigt nach Ankündigung von Trump den Import von russischem Diesel bis April 2027.

  • Starkes Erdbeben vor Panamas Küste

    Beschädigte Gebäude in Panama nach einem Erdbeben der korrigierten Stärke 7,7. Tsunami-Warnungen weiten sich auf ganz Lateinamerika aus.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Welt · Aktualisiert vor 35 m

Die USA unter Trump: zweite Amtszeit

Der gemeinsame Protest von acht Ländern und die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu Abschiebungen sind eigenständige Entwicklungen, liegen aber innerhalb bereits dokumentierter politischer Linien und stellen keine neuen politischen Initiativen dar.

Kontakt
StartBriefSträngeFragen
Kategorien
© Notícias ao Minuto
Energie & Handel·vor 2 Std.

Portugiesischer Staat hält 19 % an REN nach Kauf des 5,3-%-Anteils von Fidelidade

Parpública hat sich bereit erklärt, den Anteil von REN zu kaufen, der sich im Besitz der Versicherungsgruppe Fidelidade befindet, und die Regierung erklärt ihr Ziel für die staatliche Beteiligung damit für erreicht. Der Kauf bedarf noch eines Visums des Tribunal de Contas, und seine finanziellen Bedingungen werden bis dahin nicht bekannt gegeben.

Der Fidelidade-Deal

Das portugiesische Finanzministerium gab am Freitag, dem 9. Oktober 2026, bekannt, dass die Regierung ihr Ziel für die staatliche Beteiligung an REN als erreicht betrachtet. Über Parpública erzielte der Staat eine Einigung mit der Fidelidade-Gruppe über den Kauf ihres gesamten Anteils am Netzbetreiber, wodurch die staatliche Beteiligung auf 19 % des Kapitals steigt. Zu den Angaben über den Fidelidade-Anteil gibt es unterschiedliche Zahlen: Das Ministerium und einige Berichte nennen 5,3 %, in der Meldung von REN an die Wertpapieraufsicht CMVM werden 5,32 % genannt, und Observador berichtet von 5,2 %.

Bedingungen und Bewertung

Der Vorgang hängt noch von einem vorherigen Visum des Tribunal de Contas, des Rechnungshofs, ab, bevor er abgeschlossen werden kann. Das Ministerium erklärte, die endgültigen finanziellen Bedingungen und der vereinbarte Preis je Aktie würden erst nach dieser Prüfung bekannt gegeben. Zum Marktpreis vom Freitag wird der 5,3-%-Anteil auf etwa 125 Millionen Euro geschätzt. Die REN-Aktien schlossen die Sitzung bei 3,535 Euro, was dem Unternehmen einen Marktwert von etwa 2,36 Milliarden Euro verleiht.

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Die erste Phase

Die von Luís Montenegro geführte Regierung skizzierte im August einen zweistufigen Plan. Die erste Stufe war der Kauf des 13,7-%-Anteils der Pontegadea Inversiones, der Investmentgesellschaft von Amancio Ortega, dem Gründer von Inditex, dem Eigentümer von Zara. Das Tribunal de Contas erteilte sein Visum am 1. September 2026, und der Staat zahlte 389,8 Millionen Euro für den Anteil, also 4,25 Euro je Aktie. Der Betrag wurde bei der ersten Ankündigung des Kaufs nicht bekannt gegeben und tauchte erst später in Dokumenten auf, die an das Tribunal de Contas geschickt wurden.

Schritte bei den REN-Anteilskäufen des Staates
  1. 2026-08Die Regierung skizziert einen zweistufigen Plan zur Erhöhung der staatlichen Beteiligung an REN
  2. 1. Sept. 2026Das Tribunal de Contas erteilt das Visum für den Kauf des 13,7-%-Anteils von Pontegadea
  3. 2026-09Parpública schließt den Kauf des 13,7-%-Anteils von Pontegadea für 389,8 Millionen Euro ab
  4. 9. Okt. 2026Die Einigung mit Fidelidade hebt die staatliche REN-Beteiligung auf 19 %

Aktionärsposition

Mit dem hinzugefügten Fidelidade-Anteil wird der Staat zum zweitgrößten Aktionär des Konzessionärs der portugiesischen Strom- und Erdgasnetze, direkt hinter der State Grid Corporation of China, die 25 % hält. Fidelidade wird von der chinesischen Gruppe Fosun kontrolliert, die Observador zufolge auch der größte Aktionär der BCP ist.

Vom Staat gekaufter Anteil am REN-Kapital, nach Verkäufer · %
Pontegadea Inversiones (September 2026)
13,7
Fidelidade (9. Oktober 2026)
5,3
Pontegadea Inversiones (September 2026)
13.7 %
Fidelidade (9. Oktober 2026)
5.3 %

Position der Regierung

Das Ministerium erklärte, das Mandat habe Käufe von bis zu 20 % des Kapitals von REN erlaubt, doch die Regierung werde keine weiteren Zukäufe verfolgen.

In diesem Stadium ist die Regierung der Ansicht, dass das Ziel der Beteiligung an REN erreicht ist.

— Portugiesisches Finanzministerium

Das Ministerium begründete die Entscheidung mit der Notwendigkeit, das öffentliche Interesse zu verteidigen und ein strategisches Gut des Landes zu bewahren. Die Fidelidade-Transaktion wird erst abgeschlossen, nachdem das Tribunal de Contas sie geprüft hat, und die detaillierten Bedingungen werden zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

Lissabon
Luís MontenegroAmancio Ortega
Amancio OrtegaLisbonLisbonneLissabonLizbonaLuís Montenegro

5 Quellen

  • Estado chega aos 19% da REN e Governo dá objetivo por concluído
    Notícias ao Minuto·vor 2 Std.
  • Estado fecha regresso à REN nos 19% após comprar posição da Fidelidade
    Diário de Notícias·vor 3 Std.
  • Governo reforça posição na REN com compra de 5,3% à Fidelidade
    SAPO·vor 3 Std.
  • Estado compra mais 5,3% da REN, desta vez à Fidelidade, e passa a ter 19% da gestora da rede elétrica
    Jornal Expresso·vor 3 Std.
  • Estado faz acordo para comprar 5,3% da REN à Fidelidade e já garantiu 19% do capital
    Observador·vor 4 Std.

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Jederzeit abbestellbar.

Mehr aus Politik & Wirtschaft
KI-generiert·
Diplomatie·seit 8. Okt.·akt. vor 17 m
© ANSA.it

Friedensnobelpreis geht an Navi Pillay – USA verhängen Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof

Die südafrikanische Juristin Navi Pillay, 85, hat am Freitag den Friedensnobelpreis 2026 erhalten. Israel und die Vereinigten Staaten reagierten mit scharfer Kritik, und Washington kündigte kurz nach der Preisvergabe Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof an.

Artikel lesen
Diplomatie·seit 7. Okt.·akt. vor 15 m
© ANSA.it

Merz 'zutiefst empört' über Schröders Geburtstagsbesuch bei Putin in Moskau

Bundeskanzler Friedrich Merz ist „zutiefst empört" darüber, dass Altkanzler Gerhard Schröder den 74. Geburtstag von Wladimir Putin gefeiert hat, sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Freitag. Der Kreml erklärte, Putin habe seinen „alten Freund" zu sich nach Hause eingeladen, und die Kritik zieht sich durch Merz' Koalition.

Artikel lesen
Energie & Handel·vor 2 Std.
© LBC

Trump: Russland wird nach Putin-Telefonat Diesel an die USA und die Weltmärkte liefern

Donald Trump erklärte, Russland habe zugesagt, sofort mehr als 300.000 Tonnen Diesel zu liefern, weitere 500.000 Tonnen im November und danach eine Million Tonnen. Er verkündete die Vereinbarung am Freitag, dem 9. Oktober, in einem Beitrag auf Truth Social und verknüpfte sie mit niedrigeren Kraftstoffpreisen.

Artikel lesen
Mehr erfahren