Energie & Handel · Rzeszów
Polen versammelt Energie- und Verteidigungslieferanten in Rzeszów zum Start eines milliardenschweren Investitionszyklus
Das Forum der Energie- und Verteidigungszulieferer eröffnet am 15. Juni an der Universität Rzeszów mit dem Ziel, geplante Investitionen in Höhe von Hunderten Milliarden Złoty auf heimische Unternehmen zu lenken.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Nowiny, Nowości Dziennik Toruński und wnp.pl. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Polen plant, im nächsten Jahrzehnt Milliarden Złoty in Kernenergie, Offshore-Windkraft, Netzausbau und die Modernisierung der Streitkräfte zu investieren, was eine Nachfrage nach Tausenden von Produkten und Dienstleistungen schafft.
Ein spezielles Team im Ministerium für Staatsvermögen hat den Auftrag, den Anteil heimischer Komponenten bei Schlüsselinvestitionen zu erhöhen, im Einklang mit Umfragen, die eine 90-prozentige öffentliche Unterstützung für die Bevorzugung polnischer Firmen zeigen.
Die Panels untersuchen EU-SAFE-Instrumente, staatliche Zuschüsse, Garantien, Versicherungen und öffentlich-private Partnerschaften zur Finanzierung groß angelegter strategischer Projekte.
Manager des staatlich kontrollierten Energiekonzerns informieren Lieferanten über technische Anforderungen, Einkaufsprozesse und den Katalog der guten Praktiken, einschließlich individueller Beratungsgespräche.
- 15.06.Energiewende als Chance für polnische Firmen, Teil 2
- 15.06.Kamingespräch mit dem stellvertretenden Minister für Staatsvermögen Grzegorz Wrona; Beginn des ORLEN-Lieferketten-Workshops
- 15.06.Verteidigungspanel: Polnische Rüstungsindustrie – vom Subunternehmer zum Integrator
Die „Local First“-Vision
Polen steht vor einem der größten Investitionsprogramme seiner Geschichte, das Kernenergie, Offshore-Windkraft, die Modernisierung der Stromnetze sowie eine umfassende Aufrüstung der Streitkräfte umfasst. Das Forum propagiert das „Local First“-Prinzip, unterstützt durch ein spezielles Regierungsteam, das den Anteil heimischer Wertschöpfung bei strategischen Projekten maximieren soll.
„Für mich bedeutet lokale Wertschöpfung vor allem wirtschaftlichen Patriotismus. Wie aktuelle Umfragen zeigen, wünschen sich 90 Prozent der Polen, dass staatlich finanzierte Großprojekte hauptsächlich polnische Firmen einbeziehen – Unternehmen, die direkt mit unseren Regionen und Städten verbunden sind.“
Die Veranstaltung findet unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Nationale Verteidigung, des Ministeriums für Staatsvermögen und des Energieministeriums statt und zieht hochrangige Beamte und Führungskräfte nach Rzeszów.
Finanzierung und Beschaffung
Ein Vormittagspanel mit dem Titel „Milliarden zu vergeben – wie man Kapital in Polen hält“ wird das öffentliche Vergaberecht, Offset-Verträge und Technologietransfer als Hebel zur Stärkung lokaler Zulieferer untersuchen. Eine parallele Sitzung zur Finanzierung strategischer Projekte behandelt staatliche Zuschüsse, EU-Instrumente wie SAFE, Garantien und öffentlich-private Partnerschaften. Die PKO Bank Polski wird einen begleitenden Workshop leiten.
Energie-Track
Energie-Panels, die gemeinsam vom Ministerium für Staatsvermögen und staatlich kontrollierten Unternehmen ausgerichtet werden, legen Zertifizierungsverfahren und Lieferantenanforderungen für erneuerbare Energien, Gas und Stromnetze fest. ORLEN leitet einen praxisorientierten Workshop unter dem Titel „Energie in der Praxis: Investitionen, Einkauf und Lieferketten“, der die Teilnehmer durch technische Spezifikationen, Ausschreibungsverfahren und den „Katalog der guten Praktiken“ des Unternehmens führt.
Verteidigungs-Track
Das nachmittägliche Verteidigungspanel „Polnische Rüstungsindustrie – vom Subunternehmer zum Integrator“ bringt Persönlichkeiten wie Paweł Kowal, Konrad Fijołek und Janusz Zemke zusammen. Die Diskussion konzentriert sich auf den Aufbau einer nationalen technologischen Basis und die Rolle der Offshore-Windenergie in der Sicherheitsarchitektur des Landes.
Von Gesprächen zu Verträgen
Die Organisatoren betonen, dass das Forum darauf ausgelegt ist, über den Dialog hinauszugehen. Direkte Treffen zwischen Lieferanten und den für die Umsetzung strategischer Investitionen verantwortlichen Stellen sind ein Kernmerkmal. Für viele Firmen könnte die Veranstaltung den Beginn von Geschäftsbeziehungen markieren, die in konkrete Verträge münden. Es handelt sich um die dritte Ausgabe des Forums, was das anhaltende Engagement von Regierung und Industrie widerspiegelt.
„Dies ist ein Ort, an dem Kooperationsgespräche schnell in konkrete Projekte und langfristige Verträge münden können. Für viele Unternehmen aus der Region Podkarpackie ist die Teilnahme ein direkter Weg in die Lieferkette.“
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NowinyPolskie firmy przed wielką szansą. Forum Dostawców Przemysłu Energetycznego i Obronnego już 15 czerwca
- NowinyEnergia z Polski - Local First. Zobacz transmisję z Forum w Rzeszowie
- Nowości Dziennik ToruńskiEnergia z Polski - Local First. Zobacz transmisję z Forum w Rzeszowie
- wnp.plRzeszów: Rusza Forum Dostawców Przemysłu Energetycznego i Obronnego
- Wojciech Balczun
- Minister für Staatsvermögen, eröffnete das Forum
- Wojciech Wrochna
- Regierungsbevollmächtigter für strategische Energieinfrastruktur
- Zenon Nowak
- Präsident der Polska Press Grupa, Forum-Organisator
- Adam Reich
- Rektor der Universität Rzeszów
- Grzegorz Wrona
- Stellvertretender Minister für Staatsvermögen, Gastgeber einer Kamingespräch-Sitzung
- Ireneusz Fąfara
- CEO von Orlen
- Jan Rajchel
- Präsident der Regierungsagentur für strategische Reserven
- Ilona Deręgowska
- Vizepräsidentin der Agentur für industrielle Entwicklung (ARP)
- Angelika Cieślowska
- Vorstandsvorsitzende von DORACO
- Roman Kowszewicz
- Exekutivdirektor für Einkauf bei ORLEN
- Paweł Kowal
- Teilnehmer am Panel zur Verteidigungsindustrie
- Konrad Fijołek
- Teilnehmer am Panel zur Verteidigungsindustrie
- Janusz Zemke
- Teilnehmer am Panel zur Verteidigungsindustrie
- Dariusz Kołacz
- Präsident der südlichen Makroregion der Polska Press Grupa
- Rafał Kerger
- Geschäftsführer der Polska Press Grupa und Chefredakteur von Strefa Biznesu, Moderator des Hauptpanels
- Marta Półtorak
- Vorstandsvorsitzende von Marma Polskie Folie, Teilnehmerin am Finanzierungspanel
- Stanisław Mazur
- Rektor der Wirtschaftsuniversität Krakau (2020-2024), Teilnehmer am Finanzierungspanel
- Orte
- Rzeszów
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