Musik · Granada und Madrid
Pepe Habichuela, Legende der Flamenco-Gitarre und Träger des Gran Cruz, stirbt mit 82 Jahren
Der in Granada geborene Gitarrist, eine zentrale Figur des zeitgenössischen Flamenco und Mitglied einer legendären Gitano-Dynastie, war seit dem Sommer 2024 aufgrund einer langen Krankheit nicht mehr auf der Bühne gestanden.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, La Razón und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Pepe Habichuela starb am 4. August 2026 in Madrid, wo er lebte, im Alter von 82 Jahren nach einer langen Krankheit, die ihn seit dem Sommer 2024 von Auftritten abgehalten hatte.
Premierminister Pedro Sánchez sagte, seine Musik werde 'allí donde el flamenco siga contando quiénes somos' weiterklingen, und dankte ihm für ein dem Kunst gewidmetes Leben.
Granadas Bürgermeisterin Marifrán Carazo erinnerte daran, dass sie im April 2026 seine Biografie 'Now or Never' vorgestellt hatte, und verabschiedete sich 'desde el cariño, recuerdo y admiración'.
Er erhielt den Gran Cruz de la Orden Civil de Alfonso X el Sabio im Februar 2026 und die Medalla de Oro al Mérito en las Bellas Artes im Jahr 2018.
Er gehörte einer Gitano-Dynastie an, die von seinem Großvater 'Habichuela el Viejo' bis zu seinem Sohn Josemi, Mitbegründer der Fusion-Gruppe Ketama, reicht.
- 2018Erhält die Medalla de Oro al Mérito en las Bellas Artes
- Februar 2026Erhält den Gran Cruz de la Orden Civil de Alfonso X el Sabio
- 4.08.Stirbt in Madrid im Alter von 82 Jahren
Ein Leben im Flamenco
1944 in Granada geboren, war José Antonio Carmona Carmona, bekannt als Pepe Habichuela, eine zentrale Figur der Flamenco-Gitarre. 1964 zog er auf Einladung seines Bruders Juan Habichuela nach Madrid, trat in Tablaos auf und teilte die Bühne mit Juanito Valderrama, Camarón de la Isla und Enrique Morente. Mit Morente, in einer Partnerschaft, die die Presse Granadas als grundlegend für die Geschichte des Flamenco bezeichnet, nahm er "Homenaje a D. Antonio Chacón" auf, das den Premio Nacional de Discografía gewann. Seine Diskografie umfasst "A Mandeli" (1983), "Habichuela en rama" (1997), "Yerbagüena" mit The Bollywood Strings (2001) und "Hands" mit dem Jazzbassisten Dave Holland (2010). Ab 2014 trat er jährlich beim Flamenco On Fire Festival in Pamplona auf und kehrte 2020 mit Kiki Morente zurück.
Eine Flamenco-Dynastie
Habichuela gehörte einer Gitano-Dynastie an, die mit seinem Großvater "Habichuela el Viejo" begann und sich über seinen Vater José Carmona und seine Brüder Juan (1933–2016), Carlos und Luis fortsetzte. Sein Sohn José Miguel Carmona "Josemi" (geboren 1971) gründete zusammen mit den Cousins Juan José Carmona "El Camborio" und Antonio Carmona, den Söhnen von Juan Habichuela, die Fusion-Gruppe Ketama. Der Einfluss der Familie erstreckt sich über Generationen des Flamenco.
Offizielle Reaktionen
Präsident Pedro Sánchez schrieb in den sozialen Medien, Habichuelas Gitarre möge verstummt sein, aber seine Musik werde fortbestehen.
„Su música seguirá sonando allí donde el flamenco siga contando quiénes somos.“
Er dankte ihm für "una vida entregada al arte y por engrandecer nuestro patrimonio cultural." Granadas Bürgermeisterin Marifrán Carazo erinnerte daran, dass sie im April 2026 gemeinsam mit ihm die Biografie "Now or Never" vorgestellt hatte, und verabschiedete sich "desde el cariño, recuerdo y admiración." Andalusiens Kulturrätin Patricia del Pozo nannte ihn "un guitarrista irrepetible y una leyenda del arte jondo, que revolucionó el flamenco contemporáneo junto a Enrique Morente, y puntal de una saga flamenca que sigue muy viva." Stadträtin Rocío Díaz sagte, er sei "un maestro de la guitarra que llevó el nombre de nuestra tierra con orgullo y con un arte imposible de olvidar." Auch der Cantaor Arcángel sprach sein Beileid aus.
Auszeichnungen und Vermächtnis
2018 erhielt Habichuela die Medalla de Oro al Mérito en las Bellas Artes. Im Februar 2026 verlieh ihm der Ministerrat den Gran Cruz de la Orden Civil de Alfonso X el Sabio und beschrieb ihn als "una de las figuras más influyentes de la guitarra flamenca contemporánea." Er besaß auch den Premio de Cultura Gitana a la Música. Sein Spiel, in der Tradition verwurzelt und dennoch offen für Innovationen, trug dazu bei, den Flamenco zu erneuern und international bekannt zu machen. Er setzte sich für die Gitano-Kultur ein und förderte jüngere Künstler wie Marina Heredia, Estrella Morente und Rocío Márquez.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- europa pressJunta y Ayuntamiento de Granada despiden a Pepe Habichuela,...
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLMuere el guitarrista flamenco Pepe Habichuela a los 82 años
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLEl flamenco llora al guitarrista granadino Pepe Habichuela
- europa pressFallece el guitarrista Pepe Habichuela en Madrid a los 82 años de edad
- Pepe Habichuela
- Flamenco-Gitarrist und Mitglied der Habichuela-Dynastie, gestorben mit 82.
- Pedro Sánchez
- Premierminister von Spanien, würdigte ihn in den sozialen Medien.
- Marifrán Carazo
- Bürgermeisterin von Granada, erinnerte an die Präsentation seiner Biografie im April 2026.
- Arcángel
- Flamenco-Sänger, der in den sozialen Medien sein Beileid ausdrückte.
- Enrique Morente
- Flamenco-Sänger und Mitarbeiter am preisgekrönten Album Homenaje a D. Antonio Chacón.
- Orte
- Spanien
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