Diplomatie

Pentagon bittet NATO-Staaten Litauen, Lettland und Estland, die Russland-Rhetorik zu mäßigen

Das Pentagon hat Berichten zufolge mehrere NATO-Mitglieder, darunter Litauen, Lettland und Estland, gebeten, ihre öffentliche Kritik an Moskau zu mäßigen. Reuters beruft sich auf vier mit den Gesprächen vertraute Personen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NewsIT, Η Ναυτεμπορική, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Pentagon wendet sich an NATO-Mitglieder

Das Pentagon hat mehrere NATO-Mitglieder gebeten, ihre öffentlichen Aussagen über die Bedrohung durch Russland zu mäßigen, wie Reuters unter Berufung auf vier mit den Gesprächen vertraute Personen berichtet. Vertreter argumentierten, Äußerungen einiger europäischer Regierungschefs und Beamter untergrüben die Sicherheit des Kontinents. Litauen, Lettland und Estland gehören zu den Ländern, die die Botschaft bei bilateralen Treffen erhielten, so die Quellen; unklar ist, ob andere europäische Regierungen auf dieselbe Weise angesprochen wurden.

Das Pentagon wollte den Bericht nicht kommentieren. Die Haltung eines Sprechers, wie in der Berichterstattung beschrieben, war, dass vertrauliche Gespräche zwischen Verbündeten vertraulich blieben.

Colbys Äußerungen gegenüber baltischen Vertretern

Elbridge Colby, Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik, spielte laut den Quellen eine zentrale Rolle bei der Übermittlung der Botschaft und ist an einer Überprüfung der amerikanischen Militärpräsenz in Europa beteiligt. Eine Quelle sagte, Colby habe einem baltischen Vertreter gesagt, die Europäer sollten die Russen nicht „provozieren“, und als Beispiel öffentliche Äußerungen genannt, die Russland als in die Enge getriebene Ratte darstellten. Welche konkrete Äußerung er meinte, ist unklar.

Ende September 2026 verwendete der estnische Ministerpräsident Kristen Michal eine ähnliche Formulierung über Wladimir Putin und argumentierte, Russland greife in Europa zu Sabotage, während sich der Krieg in der Ukraine hinziehe. Bei einem weiteren Treffen baten Vertreter des Pentagons eine estnische Delegation um maßvolle öffentliche Äußerungen, so eine mit den Gesprächen vertraute Person.

Ein europäischer Beamter beschrieb die vertrauliche amerikanische Botschaft als Versicherung, dass US-Truppen präsent seien, verbunden mit der Bitte, nicht die Stimme zu erheben oder Lärm zu machen.

Weiterreichende Ukraine-Diplomatie

Die Bitten fallen in eine Zeit, in der die Trump-Regierung ihre Bemühungen um ein ausgehandeltes Ende des Krieges in der Ukraine erneuert, der in sein fünftes Jahr gegangen ist. Der Ansatz verbindet Anreize für Russland, darunter Erleichterungen bei den Sanktionen, mit Druck auf die Ukraine, Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur einzustellen. Das Wall Street Journal berichtete am 29. Oktober, die Ukraine habe zugestimmt, Angriffe auf russische Energieanlagen auszusetzen, nachdem die USA dies gefordert hatten. Derselbe Bericht besagte, US-Vertreter prüften mögliche Geschäftsabschlüsse mit Russland als Teil der Friedensinitiativen, was in Europa gemischte Reaktionen ausgelöst habe.

Geteilte Ansichten innerhalb der NATO

Einige westliche Vertreter argumentieren, eine starke Betonung Moskaus als Bedrohung könne dem Kreml in die Hände spielen, der Angst verbreiten und die Unterstützung für die Ukraine untergraben wolle. Andere halten dagegen, europäische Regierungen müssten gegenüber den Wählern offen sein, damit die Menschen verstünden, dass Opfer und Ressourcen nötig seien, um Moskau in Schach zu halten. Dieses Argument wiegt schwerer, da Russland eine verdeckte Sabotagekampagne über den Kontinent zu beschleunigen scheint.

Keine der Quellen, darunter drei europäische und ein amerikanischer Vertreter, sagte, die Empfehlungen seien konfrontativ oder aggressiv übermittelt worden. Der Reuters-Bericht lässt offen, welche weiteren Vertreter an den Gesprächen beteiligt waren.

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Quellen und Kontext

Organisationen
Reuters

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