Sicherheit · London
Ex-Premier-League-Flügelspieler Jermaine Pennant braucht nach Angriff eines Deutschen Schäferhunds 50 Stiche
Pennant sagt, sein American Akita King habe den angreifenden Hund während eines Spaziergangs im Norden Londons abgewehrt, und er habe nach vier Bisswunden mehr als 50 Stiche am rechten Bein gebraucht.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, Telegraaf, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Pennant sagt, sein American Akita King habe den angreifenden Deutschen Schäferhund abgewehrt, nachdem Pennant ins Bein gebissen und mindestens fünf Sekunden lang am Boden festgehalten worden war.
Pennant brauchte laut BBC und LBC mehr als 50 Stiche am rechten Bein nach vier Bisswunden, und ihm wurde gesagt, dass er für eine Wunde möglicherweise eine plastische Operation brauche.
Pennant sagte, er habe darauf verzichtet, den Angriff bei der Polizei zu melden, und machte keine Angaben zu dem Deutschen Schäferhund, sodass die Schilderung auf seinen eigenen Aussagen beruht.

Der Angriff
Der frühere Premier-League-Flügelspieler Jermaine Pennant ging in der Woche vor dem 26. Oktober 2026 mit seinen zwei Hunden im Norden Londons spazieren, als ein Deutscher Schäferhund ihm ins Bein biss. Laut englischen Presseberichten war sein American Akita King nicht an der Leine, als die beiden Hunde aufeinandertrafen. Pennant sagte, der andere Hund habe sich King genähert, woraufhin er sich zwischen die beiden gestellt habe, um ihn zu schützen. Daraufhin habe sich der Deutsche Schäferhund gegen ihn gewandt, und der Biss habe ihn am Boden festgehalten, während der Hund nicht losließ. King sei dann hinzugekommen und habe den angreifenden Hund vertrieben, und Pennant schreibt seinem Hund zu, ein weit schlimmeres Ende verhindert zu haben.
Pennant sagte der Zeitung The Sun, der Hund habe sein Bein mindestens fünf Sekunden lang festgehalten, und er habe einen enormen Druck durch den Biss gespürt. Es sei sehr beängstigend gewesen, und der angreifende Hund habe seinen Griff erst gelockert, als King eingriff. Auf Instagram schrieb er später, er habe die Qual, in der er sich befand, vergessen, als er das Blut sah, das King bedeckte. Das Blut sei nicht seines gewesen, und er bezeichnete King als denjenigen, der ihn vor einer viel ernsteren Situation bewahrt habe.
Verletzungen und Behandlung
Pennant erlitt vier Bisswunden und brauchte laut BBC und LBC mehr als 50 Stiche am rechten Bein. Adnkronos berichtet, ihm sei gesagt worden, dass er für eine der Wunden möglicherweise eine plastische Operation brauche, und SAPO schreibt, er habe nach dem Angriff im Krankenhaus bleiben müssen. Pennant sagte, er habe darauf verzichtet, den Angriff bei der Polizei zu melden. Er machte keine Angaben zu dem Deutschen Schäferhund oder dessen Besitzer, sodass die Schilderung des Angriffs auf seinen eigenen Aussagen beruht.
Pennant sagte, King habe den Kampf mit nur einem kleinen Biss an einer Pfote überstanden. Die Folgen beschreibend schrieb er, das Blut, das seinen Hund bedeckte, sei nicht sein eigenes gewesen.
„King war unverletzt, nur ein kleiner Kniff am Bein, aber er war überall mit Blut bedeckt, das nicht von mir war.“
Er sagte seinen Followern, ihm gehe es gut und dem Hund gehe es gut, und er beschrieb die Verletzungen als die Art von Dingen, die eben passieren.
Instagram-Post und Reaktionen
Pennant schilderte den Vorfall auf Instagram zusammen mit einem Foto von sich mit bandagiertem Bein auf einem Sofa, King neben ihm. Er dankte seiner Partnerin Mimmi Montgomery dafür, dass sie sich um die beiden gekümmert habe. Im selben Post nannte er King seinen Beschützer und eine Legende und schrieb, der Hund passe auch nach dem Angriff noch auf ihn auf.
„Mein Held, der mich immer noch beschützt und versucht, auf mich aufzupassen.“
Adnkronos und BBC beschreiben das Bild und die Botschaft in ähnlichen Worten, und keine andere Seite hat sich in der Berichterstattung öffentlich geäußert. Die Schilderung stammt allein von Pennant, eine Polizeimeldung gibt es nicht.
Hintergrund zum größeren Problem
Pennant, der heute als talkSPORT-Experte arbeitet, absolvierte in einer 19-jährigen Karriere 231 Premier-League-Einsätze, bevor er 2018 seine Karriere beendete. In der Berichterstattung über den Angriff wurden auch Zahlen genannt, wonach es 2024 in England und Wales 31.920 Hundeangriffe auf Menschen gab, ein Anstieg um 2 % gegenüber 2023. Die Zahlen ordnen Pennants Vorfall in einen allgemeinen Anstieg gemeldeter Angriffe ein, wobei die Artikel seinen Fall mit keiner konkreten offiziellen Untersuchung in Verbindung bringen. Pennants eigene Schilderung bleibt die Hauptquelle dafür, was ihm und seinen Hunden widerfahren ist.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- SAPOEx-Liverpool-Spieler wurde von Hund angegriffen und brauchte 50 Stiche: Bein war in diesem ZustandEx-Liverpool foi atacado por cão e levou 50 pontos: perna ficou neste estado · Original auf Portugiesisch
- TelegraafEhemaliger Premier-League-Spieler Jermaine Pennant (43) benötigt 50 Stiche nach Angriff eines Deutschen SchäferhundesVoormalig Premier League-speler Jermaine Pennant (43) heeft 50 hechtingen nodig na aanval van Duitse herder · Original auf Niederländisch
- AdnkronosDeutscher Schäferhund greift ihn an, ehemaliger Fußballer von eigenem Hund gerettet: „Er ist mein Held“Pastore tedesco lo aggredisce, ex calciatore salvato dal proprio cane: "È il mio eroe" · Original auf Italienisch
- LBCEx-Premier-League-Star Jermaine Pennant benötigt 50 Stiche, nachdem er während eines Spaziergangs von einem fremden Hund gebissen wurdeEx-Premier League star Jermaine Pennant left needing 50 stitches after being mauled by stranger's canine during dog walk | LBC · Original auf Englisch
- Jermaine Pennant
- Ehemaliger Premier-League-Flügelspieler und talkSPORT-Experte, der beim Spaziergang mit seinen Hunden im Norden Londons von einem Deutschen Schäferhund gebissen wurde
- Orte
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- Organisationen
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