Sicherheit · London

Ex-Premier-League-Flügelspieler Jermaine Pennant braucht nach Angriff eines Deutschen Schäferhunds 50 Stiche

Pennant sagt, sein American Akita King habe den angreifenden Hund während eines Spaziergangs im Norden Londons abgewehrt, und er habe nach vier Bisswunden mehr als 50 Stiche am rechten Bein gebraucht.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von SAPO, Telegraaf, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Chensiyuan, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)

Der Angriff

Der frühere Premier-League-Flügelspieler Jermaine Pennant ging in der Woche vor dem 26. Oktober 2026 mit seinen zwei Hunden im Norden Londons spazieren, als ein Deutscher Schäferhund ihm ins Bein biss. Laut englischen Presseberichten war sein American Akita King nicht an der Leine, als die beiden Hunde aufeinandertrafen. Pennant sagte, der andere Hund habe sich King genähert, woraufhin er sich zwischen die beiden gestellt habe, um ihn zu schützen. Daraufhin habe sich der Deutsche Schäferhund gegen ihn gewandt, und der Biss habe ihn am Boden festgehalten, während der Hund nicht losließ. King sei dann hinzugekommen und habe den angreifenden Hund vertrieben, und Pennant schreibt seinem Hund zu, ein weit schlimmeres Ende verhindert zu haben.

Pennant sagte der Zeitung The Sun, der Hund habe sein Bein mindestens fünf Sekunden lang festgehalten, und er habe einen enormen Druck durch den Biss gespürt. Es sei sehr beängstigend gewesen, und der angreifende Hund habe seinen Griff erst gelockert, als King eingriff. Auf Instagram schrieb er später, er habe die Qual, in der er sich befand, vergessen, als er das Blut sah, das King bedeckte. Das Blut sei nicht seines gewesen, und er bezeichnete King als denjenigen, der ihn vor einer viel ernsteren Situation bewahrt habe.

Verletzungen und Behandlung

Pennant erlitt vier Bisswunden und brauchte laut BBC und LBC mehr als 50 Stiche am rechten Bein. Adnkronos berichtet, ihm sei gesagt worden, dass er für eine der Wunden möglicherweise eine plastische Operation brauche, und SAPO schreibt, er habe nach dem Angriff im Krankenhaus bleiben müssen. Pennant sagte, er habe darauf verzichtet, den Angriff bei der Polizei zu melden. Er machte keine Angaben zu dem Deutschen Schäferhund oder dessen Besitzer, sodass die Schilderung des Angriffs auf seinen eigenen Aussagen beruht.

Pennant sagte, King habe den Kampf mit nur einem kleinen Biss an einer Pfote überstanden. Die Folgen beschreibend schrieb er, das Blut, das seinen Hund bedeckte, sei nicht sein eigenes gewesen.

„King war unverletzt, nur ein kleiner Kniff am Bein, aber er war überall mit Blut bedeckt, das nicht von mir war.“

Jermaine Pennant, Ehemaliger Premier-League-Flügelspieler und talkSPORT-Experte

Er sagte seinen Followern, ihm gehe es gut und dem Hund gehe es gut, und er beschrieb die Verletzungen als die Art von Dingen, die eben passieren.

Instagram-Post und Reaktionen

Pennant schilderte den Vorfall auf Instagram zusammen mit einem Foto von sich mit bandagiertem Bein auf einem Sofa, King neben ihm. Er dankte seiner Partnerin Mimmi Montgomery dafür, dass sie sich um die beiden gekümmert habe. Im selben Post nannte er King seinen Beschützer und eine Legende und schrieb, der Hund passe auch nach dem Angriff noch auf ihn auf.

„Mein Held, der mich immer noch beschützt und versucht, auf mich aufzupassen.“

Jermaine Pennant, Ehemaliger Premier-League-Flügelspieler und talkSPORT-Experte

Adnkronos und BBC beschreiben das Bild und die Botschaft in ähnlichen Worten, und keine andere Seite hat sich in der Berichterstattung öffentlich geäußert. Die Schilderung stammt allein von Pennant, eine Polizeimeldung gibt es nicht.

Hintergrund zum größeren Problem

Pennant, der heute als talkSPORT-Experte arbeitet, absolvierte in einer 19-jährigen Karriere 231 Premier-League-Einsätze, bevor er 2018 seine Karriere beendete. In der Berichterstattung über den Angriff wurden auch Zahlen genannt, wonach es 2024 in England und Wales 31.920 Hundeangriffe auf Menschen gab, ein Anstieg um 2 % gegenüber 2023. Die Zahlen ordnen Pennants Vorfall in einen allgemeinen Anstieg gemeldeter Angriffe ein, wobei die Artikel seinen Fall mit keiner konkreten offiziellen Untersuchung in Verbindung bringen. Pennants eigene Schilderung bleibt die Hauptquelle dafür, was ihm und seinen Hunden widerfahren ist.

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Quellen und Kontext

Orte
London
Organisationen
FC Liverpool
London · Vereinigtes Königreich

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