Regierung · Atlanta und Washington, D.C.

Obamas Cheesecake-Factory-Seitenhieb auf Trumps Umbau des Weißen Hauses befeuert Streit vor den Zwischenwahlen

Obama verglich Trumps Umbau des Weißen Hauses mit einer Cheesecake Factory, die Saddam Hussein eröffnet habe – das löste Elitismus-Vorwürfe aus, ein Mittagessen des Finanzministers in der Kette und eine neue Runde des Spottes gut eine Woche vor den Zwischenwahlen am 3. November.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von AGI, EL PAÍS, The New York Times und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Atlanta, Washington, D.C. · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 24.10.Obama macht bei einer Kundgebung die Saddam-Hussein-Cheesecake-Factory-Bemerkung
  2. 26.10.Bessent isst in einer Cheesecake Factory nahe dem Weißen Haus zu Mittag
  3. 27.10.Trump scherzt bei einer Kundgebung in Texas über die Preise in Mar-a-Lago
  4. 28.10.Obama wiederholt den Seitenhieb bei einer Kundgebung für Jon Ossoff in Atlanta

Die Bemerkung und die Antwort des Weißen Hauses

Am Samstag, 24. Oktober, verspottete Barack Obama den vergoldeten Umbau, den Donald Trump dem Oval Office und dem Weißen Haus verpasst hat, und sagte, es sehe aus, als hätte Saddam Hussein eine Cheesecake Factory eröffnet. Obamas Seitenhieb war unverblümt:

„Er hat das Weiße Haus aussehen lassen, als hätte Saddam Hussein eine Cheesecake Factory eröffnet. Überall nur Gold.“

Barack Obama, Ehemaliger US-Präsident

Das Weiße Haus konterte, indem es Obama als Elitisten brandmarkte – ein Schritt, der eine breitere Online-Debatte über Klasse in Amerika auslöste. Trump verteidigt die Renovierungsarbeiten, die noch andauern, weiterhin mit Verweis auf den schlechten Instandhaltungszustand der Residenz und eine Reihe von Problemen, die seiner Darstellung nach behoben werden mussten.

Obama legt in Atlanta nach

Am Mittwoch, 28. Oktober, trat Obama im Umland von Atlanta im Bundesstaat Georgia für Senator Jon Ossoff auf. Er sagte, Trump habe es nicht gestört, korrupt genannt oder mit Saddam verglichen zu werden, doch die Restaurant-Bemerkung habe ihn getroffen. Obama argumentierte, die Regierung sei mobilisiert worden, um den Witz zu beantworten, statt die Inflation zu bekämpfen, und verwies auf Finanzminister Scott Bessent als den Beamten, der zur Antwort ausgeschickt worden sei.

Bessent aß am Montag, 26. Oktober, in einer Cheesecake Factory etwa zwei Blocks vom Weißen Haus entfernt zu Mittag. Er bestellte einen French-Dip-Cheeseburger und sagte anschließend zu Reportern:

„Ich hatte ein großartiges Essen, ich habe immer ein großartiges Essen.“

Scott Bessent, Finanzminister

Trumps Reaktion und der Gegenwind aus dem MAGA-Lager

Am Montag, 26. Oktober, sagte Trump zu Reportern, das Weiße Haus sei ein Symbol Amerikas, und Obama bemerke Schmutz oder beschädigte Verzierungen an einem Gebäude nicht. Bei einer Kundgebung der Republikaner in Chillicothe im Bundesstaat Ohio sagte er, die Residenz habe gerissene Steine, defekte Fugen und abgenutzte Farbe, und die Renovierung sei noch nicht abgeschlossen. Bei einer Kundgebung in Texas am Dienstag, 27. Oktober, scherzte er, Mar-a-Lago, sein privater Club, sei kein guter Ort für jemanden, der auf den Preis achte. Online-Kommentatoren griffen diese Aussage als Widerspruch zum Elitismus-Vorwurf gegen Obama auf.

Republikaner und ihre Verbündeten beeilten sich, die Kette zu verteidigen. Der Abgeordnete aus Florida, Randy Fine, postete am selben Tag wie Bessents Mittagessen ein Foto von sich in dem Restaurant, und der texanische Abgeordnete Lance Gooden schrieb auf X, Obamas Seitenhieb gegen die Kette sollte niemanden überraschen. Einige Kritiker deuteten den Witz als Zeichen für Obamas Distanz zu normalen Wählern, andere hielten die Empörung selbst für übertrieben.

Eine Kette im Kulturkampf

Rick McCormack, der Designer hinter der Einrichtung der Kette aus Wandgemälden, hoch aufragenden Säulen und übergroßen bernsteinfarbenen Leuchten, sagte, die Bemerkung störe ihn nicht. Er sei überrascht gewesen, als er sie zum ersten Mal gehört habe, und der ganze Streit komme ihm albern vor:

„Ich bin emotional nicht an das Design der Cheesecake Factory gebunden, aber haben wir in diesem Land nicht größere Probleme?“

Rick McCormack

Die Kette entstand 1978 in Beverly Hills, Kalifornien, und hat heute Hunderte Standorte in den Vereinigten Staaten und Kanada. Wie zuvor Cracker Barrel und Starbucks ist sie in die Kulturkämpfe geraten, ohne dort eine Rolle gesucht zu haben. Obamas Äußerungen kommen gut eine Woche vor den Zwischenwahlen am Dienstag, 3. November, und die Fehde zeigt keine Anzeichen, vorher zu enden.

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