Wahlen · Cleveland und Detroit

Obama greift Trump bei Kundgebung in Cleveland wegen Lebenshaltungskosten und Iran-Krieg an

Der frühere Präsident Barack Obama nutzte eine Kundgebung in Cleveland am Samstag, 24. Oktober, um demokratische Kandidaten zu unterstützen und Donald Trumps zweite Amtszeit anzugreifen. Die Midterms am 3. November sind die nächste Bewährungsprobe, und nach Cleveland wird Obama in Detroit erwartet.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr und Η Ναυτεμπορική. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Official White House Photo by Pete Souza, Public domain (Wikimedia Commons, Ausschnitt)

Eine Kundgebung in Cleveland

Der frühere US-Präsident Barack Obama sprach am Samstag, 24. Oktober, bei einer Wahlkampfveranstaltung in Cleveland, Ohio – sein erster Auftritt im Wahlkampf vor den Midterms. Der 65-jährige Demokrat nutzte die Veranstaltung, um die Kandidaten seiner Partei zu unterstützen und die Wähler vor der Abstimmung am 3. November zu mobilisieren. Er ist bei der demokratischen Basis weiterhin beliebt, und er stellt sein Gewicht hinter die Kandidaten der Partei in den kommenden Rennen. In Ohio, einem Industriestaat im Norden des Landes, hatte die vorzeitige Stimmabgabe bereits begonnen, daher drängte Obama die Menschen, ihre Stimme so früh wie möglich abzugeben. Er sagte seinen Anhängern, sie sollten nichts aufschieben und sich nicht ihrer Verantwortung entziehen.

Angriffe auf Trumps Bilanz

Obama beschrieb Trumps zweite Amtszeit als zwei Jahre voller Chaos, Grausamkeit, Korruption und Inkompetenz – ein Maß an Inkompetenz, das das Land in der Neuzeit nicht erlebt habe. Er argumentierte, die Regierung sei direkt für die steigenden Lebenshaltungskosten verantwortlich, und wies die Vorstellung zurück, in diesem Fall seien Faktoren außerhalb der Kontrolle eines Präsidenten schuld. Er kritisierte auch die Entscheidung, die Vereinigten Staaten in einen Krieg mit dem Iran zu führen, der wirtschaftlich schmerzhaft sei und von den Amerikanern nicht gewollt. Ohne Trump immer beim Namen zu nennen, bezeichnete er ihn als den Mann im Weißen Haus und sagte, kein Präsident habe eine solche Fertigkeit bei offenkundiger Täuschung und beim Einsatz von Macht für persönlichen Gewinn gezeigt. Obama verspottete auch Trumps Beschäftigung mit der Renovierung des Weißen Hauses, schlug vor, er solle eine Sendung auf HGTV moderieren, dem amerikanischen Sender für Wohnungsdekoration, und machte sich über dessen Fixierung auf goldene Dekordetails im Gebäude lustig.

Rennen in Ohio und Michigan

In Ohio versucht der frühere demokratische Senator Sherrod Brown, in den Senat zurückzukehren, und tritt gegen den Republikaner John Husted an. Um das Gouverneursamt bewerben sich die Demokratin Amy Acton und der Republikaner Vivek Ramaswamy. Umfragen sehen die Demokraten in beiden Rennen leicht vorn, die weiterhin ausgeglichen sind. Obama kritisierte zudem einen Wahlwerbespot von Ramaswamy und argumentierte, er sei ein klares Beispiel dafür, wie sehr die politische Debatte in den USA verfallen sei. Nach Cleveland soll er in Detroit, Michigan, sprechen und den demokratischen Senatskandidaten Abdul El-Sayed unterstützen, einen 41-jährigen Epidemiologen und Arzt aus dem linken Flügel der Partei. Die Demokraten halten derzeit beide Senatssitze Michigans, doch Umfragen zeigen El-Sayed in einem engen Rennen mit dem Republikaner Mike Rogers.

Wie es weitergeht

Die Rede in Detroit ist Obamas nächste Station nach Cleveland, und das Rennen in Michigan ist einer der Senatswettbewerbe, die er vor der Abstimmung am 3. November unterstützt. Auch die Senats- und Gouverneursrennen in Ohio werden an diesem Datum entschieden. Obamas Botschaft an die Wähler war, dass sie jetzt handeln und nicht warten sollten. Die Rennen in beiden Staaten bleiben in den Umfragen ausgeglichen, daher wird die Mobilisierung, die er beschrieb, in den letzten Tagen des Wahlkampfs entscheidend sein.

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Quellen und Kontext

Cleveland, Detroit · Vereinigte Staaten

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