Wirtschaft · New York

New York Times in exklusiven Gesprächen über Kauf von Letterboxd für rund 330 Millionen Dollar

Die Gespräche haben eine exklusive Phase erreicht, bei einem Preis von rund 330 Millionen Dollar – mehr als das 20-Fache des erwarteten Gewinns der Filmseite in diesem Jahr. Unterschrieben ist nichts, und die Mitgründer könnten unter einem Manager der Times Company an Bord bleiben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, EL PAÍS, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

New York · Vereinigte Staaten

Exklusive Gespräche laufen

Die New York Times Company hat exklusive Gespräche über den Kauf von Letterboxd aufgenommen, der filmorientierten Community-Seite, wie die Zeitung unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen berichtet. Der Bericht erschien am 5. November, spanische Medien griffen ihn am nächsten Tag auf. Die im Raum stehende Summe liegt bei rund 330 Millionen Dollar, was mehr als dem 20-Fachen des für dieses Jahr erwarteten Gewinns der Plattform von rund 15 Millionen Dollar entspricht. Die Gespräche sind vertraulich, eine Einigung wurde bislang nicht erzielt, und die Zeitung warnte, dass sie noch scheitern könnten. Die Angaben in Euro wichen zwischen den Medien voneinander ab: Europa Press nannte rund 300 Millionen Euro, EL PAÍS rund 295 Millionen.

Vorgeschlagener Preis im Vergleich zum prognostizierten Gewinn 2026Mio. USD
Vorgeschlagener Preis
330 Mio. USD
Prognostizierter Gewinn 2026
15 Mio. USD

Daten aus dem Artikeltext

Deal-Struktur und Plattform

Nach dem Stand der Gespräche könnten die Mitgründer Matthew Buchanan und Karl von Randow weiterhin die Leitung von Letterboxd behalten, müssten aber einem Manager der Times Company berichten. The Verge berichtete unter Berufung auf den Bericht der Times, die Seite würde für die „absehbare Zukunft“ wahrscheinlich eigenständig bleiben, während die Times Company ihre Werbetechnologie integriert. Letterboxd hat rund 30 Millionen aktive Nutzer, die Filme bewerten, festhalten, was sie gesehen haben, und Listen erstellen; die Plattform führt nur wenig Werbung. Europa Press berichtete, Letterboxd habe mit der Investmentbank LionTree an der Vorbereitung des Verkaufs gearbeitet. La Razón berichtete, die Times Company habe 13,8 Millionen Abonnenten und strebe bis Ende 2027 deren 15 Millionen an, und der Deal könne helfen, dieses Ziel über einen Dienst zu erreichen, der Abonnements und Werbung mischt.

Interessenten und frühere Deals

Sony und das Studio A24 gehörten zu den Parteien, die als interessiert gemeldet wurden, und La Razón schrieb, A24 habe das Interesse verloren, als der Preis stieg. El País schrieb, Namen wie Netflix, Sony Pictures Entertainment und Paramount Skydance seien monatelang gehandelt worden. The Verge merkte an, die Times Company habe zuvor The Athletic für 550 Millionen Dollar, Wirecutter für etwas mehr als 30 Millionen Dollar und Wordle für einen niedrigen siebenstelligen Betrag gekauft. Die Times Company wollte sich nicht äußern, und NYT-Sprecher Charlie Stadtlander lehnte eine Stellungnahme gegenüber The Verge ab. Letterboxd und die Muttergesellschaft Tiny Ltd antworteten The Verge nicht sofort, und Matthew Buchanan reagierte nicht auf eine Anfrage der New York Times.

Deal-Werte der Times CompanyMio. USD
The Athletic
550 Mio. USD
Letterboxd (in Gesprächen)
330 Mio. USD

Daten aus dem Artikeltext

Was offen bleibt

Eine Vereinbarung wurde nicht unterzeichnet, und die Zeitung betonte, dass die Verhandlungen noch scheitern könnten. Keines der beiden Unternehmen hat die Gespräche öffentlich bestätigt, und Letterboxd hatte die Bitten um Stellungnahme nicht beantwortet, als The Verge berichtete. Die Berichterstattung nennt weder einen Abschlusstermin noch einen regulatorischen Zeitplan. Die New York Times stellte den möglichen Kauf als Teil der Bemühungen dar, dem Portfolio des Unternehmens neue Produkte und Dienste hinzuzufügen.

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Quellen und Kontext

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