Wirtschaft · Redmond
Microsoft bietet rund 60.000 Beschäftigten in vier Ländern freiwillige Abfindungen an
Microsoft hat AFP am Montag, 26. Oktober, mitgeteilt, dass das Unternehmen rund 60.000 Beschäftigten freiwillige Ausstiege anbietet – ein halbes Jahr nach dem ersten derartigen Programm. Anspruchsberechtigt sind nur Vizepräsidenten und darunter in ausgewählten Teams in den Vereinigten Staaten, Kanada, Indien und dem Vereinigten Königreich.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Libre.be, Blesk.cz, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Microsoft bietet rund 60.000 Beschäftigten in den Vereinigten Staaten, Kanada, Indien und dem Vereinigten Königreich Abfindungen an, wie das Unternehmen AFP am Montag, 26. Oktober, bestätigte.
Bloomberg berichtete unter Berufung auf einen Unternehmenssprecher, die Kürzungen könnten bis zu ein Viertel der Belegschaft erreichen – bei rund 223.000 Vollzeitkräften zum 30. Juni.
Beschäftigte im Rechenzentrumsbetrieb sowie in Vertrieb und Marketing sind ausgenommen, die Cloud- und KI-Teams beteiligen sich nur teilweise, so mit dem Plan vertraute Personen.
Das Angebot folgt auf ein Vorruhestandsprogramm vom April, bei dem einem Bericht zufolge mehr als 30 % der rund 8.750 Anspruchsberechtigten zugriffen.
- April 2026Erstes freiwilliges Vorruhestandsprogramm angekündigt
- 26.10.Abfindungsangebot für rund 60.000 Beschäftigte am Montag bestätigt
- 28.10.Geplanter Termin für die Microsoft-Zahlen
Das Angebot
Microsoft hat rund 60.000 Beschäftigten in den Vereinigten Staaten, Kanada, Indien und dem Vereinigten Königreich ein freiwilliges Ausstiegsangebot gemacht. Der Konzern teilte AFP am Montag, 26. Oktober, mit, das Angebot erfasse nur bestimmte Bereiche und sei ein weiterer Weg, die Belegschaft an veränderte Anforderungen anzupassen. Anspruchsberechtigt sind Vizepräsidenten und Beschäftigte unterhalb dieser Ebene in ausgewählten Teams. Die Leistungen sollen einem üblichen Abfindungspaket entsprechen. Bloomberg berichtete unter Berufung auf einen Unternehmenssprecher, die Kürzungen könnten bis zu ein Viertel der weltweiten Belegschaft erreichen. Microsoft will seine Ergebnisse am 28. Oktober vorlegen.
Wer infrage kommt
Das Angebot erreicht nicht jedes Team. Beschäftigte im Rechenzentrumsbetrieb sowie in Vertrieb und Marketing sind Berichten zufolge ausgenommen. Mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten, anspruchsberechtigt seien Beschäftigte in den Teams AI Experiences, Copilot, CoreAI, Windows and Devices, Xbox, Finanzen und Personal. Die Teams Cloud und KI, MicrosoftAI sowie Corporate, External and Legal Affairs sind nur teilweise beteiligt. Die Teams Marketing, Commercial Business, Discovery and Quantum sowie Security machen nicht mit, so diese Personen. Auch die kommerziellen Vertriebsteams sind nicht Adressat des Angebots.
Hintergrund der Kürzungen
Das Angebot folgt auf ein erstes freiwilliges Vorruhestandsprogramm, das Microsoft im April angekündigt hatte und zu dem rund 7 % der US-Beschäftigten Zugang hatten. Die Angaben zur Größe dieses Kreises gehen auseinander: Ein Bericht nennt rund 8.750 Beschäftigte, ein anderer etwa 9.000. Mehr als 30 % der rund 8.750 Anspruchsberechtigten nahmen das Angebot an, heißt es in einem Bericht. Das neue Angebot kommt Monate, nachdem Microsoft 4.800 Stellen gestrichen hat; betroffen waren vor allem die Teams Xbox und Commercial Sales. Ein in der Berichterstattung zitierter Bericht von Fortune besagt, dass Xbox-Chefin Asha Sharma neue Entlassungsrunden plant.
Belegschaftsgröße
Nach den Zahlen für das im Juni zu Ende gegangenen Geschäftsjahr 2026 beschäftigte Microsoft weltweit rund 223.000 Vollzeitkräfte. Davon arbeiteten 121.000 in den Vereinigten Staaten und 102.000 in anderen Ländern. Das Unternehmen erhöht seine Investitionen in Rechenzentren, um die Nachfrage nach KI-Diensten von Kunden wie Anthropic und OpenAI zu bedienen, und diese Ausgaben belasten die Finanzen.
- Weltweit insgesamt
- 223000 Beschäftigte
- Vereinigte Staaten
- 121000 Beschäftigte
- Andere Länder
- 102000 Beschäftigte
Daten aus dem Artikeltext
Unternehmenskommunikation
In einer Mitteilung an die Belegschaft am Montag bezeichnete Personalchefin Amy Coleman das Angebot als neue Option für Beschäftigte. Sie schrieb:
„Dieses Angebot gibt anspruchsberechtigten Beschäftigten, die einen Weg außerhalb des Unternehmens in Erwägung ziehen, eine neue Möglichkeit, diesen Übergang jetzt mit Unterstützung zu vollziehen.“
Sie sagte zudem, das Unternehmen werde aus dem Programm lernen und weiter andere Wege anbieten, darunter neue Qualifikationen und interne Möglichkeiten. In einer weiteren Zeile des Memos schrieb sie:
„Das freiwillige Ausstiegsangebot ist neu für uns. Wir werden daraus lernen.“
Coleman fügte hinzu, es gebe keine Einheitslösung für jedes Team und jeden Beschäftigten. Microsoft legt seine Zahlen am 28. Oktober vor, zwei Tage nachdem das Angebot bekannt wurde.
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Was sich seit diesem Eintrag geändert hat:
- 26.10Microsoft bietet etwa 60.000 Mitarbeitern in den USA, Kanada, Indien und Großbritannien freiwillige Abfindungen an
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Quellen und Kontext
- La Libre.beDieses Unternehmen bietet etwa 60.000 Mitarbeitern weltweit freiwillige Abgänge anCette entreprise propose des départs volontaires à environ 60.000 salariés dans le monde · Original auf Französisch
- Blesk.cz60.000 Menschen können Microsoft verlassen. Das Unternehmen hat 223.000 Mitarbeiter60 000 lidí může odejít z Microsoftu. Firma má 223 000 zaměstnanců · Original auf Tschechisch
- EL PAÍSMicrosoft will ein Viertel seiner weltweiten Belegschaft abbauenMicrosoft busca recortar una cuarta parte de su plantilla a nivel mundial · Original auf Spanisch
- ANSA.itMicrosoft startet einen Anreizplan für freiwillige Abgänge für bis zu 60.000 MitarbeiterMicrosoft vara un piano di incentivi per l'esodo volontario fino a 60.000 dipendenti - Aziende · Original auf Italienisch
- Asha Sharma
- Xbox-Chefin, die laut einem in der Berichterstattung zitierten Fortune-Bericht neue Entlassungsrunden plant
- Organisationen
- Microsoft
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