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Wirtschaft

Meta kauft das KI-Coding-Startup Conductor, das mehrere Agenten parallel laufen lässt

Meta hat den Kauf von Conductor bestätigt. Der Cloud-Dienst des Unternehmens wird am 20. November eingestellt, danach werden die dort gespeicherten Nutzerdaten gelöscht. Über die finanziellen Bedingungen wurde nichts bekannt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Press.pl, The Verge, TechCrunch und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Wie es dazu kam
  1. 4.11.Axios berichtet über Metas Übernahme von Conductor
  2. 20.11.Conductors Cloud-Dienst wird abgeschaltet, die Löschung der Nutzerdaten in der Cloud beginnt
  3. Anfang 2027Ende des von Holtz genannten Zeitraums, in dem die Kernfunktionen unverändert bleiben

Der Deal

Meta hat Conductor gekauft, ein 2024 gegründetes Startup, das eine KI-Coding-Plattform entwickelt, mit der sich mehrere Coding-Agenten gleichzeitig betreiben lassen. Axios hatte über die Transaktion zuerst in einem am 4. November veröffentlichten Exklusivbericht berichtet, Meta bestätigte den Kauf ohne weitere Angaben. Keines der beiden Unternehmen hat mitgeteilt, was Meta gezahlt hat.

Conductors Gründer und Geschäftsführer Charlie Holtz verkündete den Schritt in einem Beitrag auf X. Mitgründer Jackson de Campos ist laut Axios Technologiechef des Unternehmens.

„Ich habe große Neuigkeiten: Conductor schließt sich Meta an.“

Charlie Holtz

Was Conductor bietet

Die Plattform hilft Entwicklerinnen und Entwicklern, ein Softwareprojekt in einzelne Teile zu zerlegen und jeden Teil einem Agenten zuzuweisen, der in seinem eigenen Arbeitsbereich arbeitet. Diese Agenten können in der Cloud, auf einem lokalen Rechner oder über ein Telefon laufen. Conductor baut die Agenten nicht selbst, sondern setzt auf Modelle von Laboren wie Anthropic und OpenAI. Das Kernprodukt kam im Sommer auf den Markt.

Der Zeitplan für die Nutzer

Holtz teilte den Nutzern mit, dass die Kernfunktionen bis Anfang nächsten Jahres wie bisher weiterlaufen. Ausnahme ist der Cloud-Dienst, der am 20. November abgeschaltet wird. Danach beginnt das Unternehmen, die in der Cloud gespeicherten Nutzerdaten zu löschen. Holtz deutete zudem ein neues Produkt für Kunden bis Anfang nächsten Jahres an.

Das größere Rennen um Entwickler

Der Deal fiel auf denselben Tag, an dem OpenAI gegenüber Axios erklärte, Pierre Computer übernehmen zu wollen, ein Startup für Entwicklerwerkzeuge, das KI-generierten Code verwaltet. OpenAI hatte bereits im Juni Pläne angekündigt, Ona zu kaufen, ein Unternehmen, das an Cloud-Coding-Umgebungen und der Orchestrierung von Agenten arbeitet. Meta brachte im August mit Muse Code einen eigenen Coding-Agenten auf den Markt und meldete, dass seine Muse-Agenten mehr als 10 Millionen Nutzer erreicht haben. Das Unternehmen kaufte außerdem Moltbook, eine viral gegangene Agentenplattform. The Verge merkt an, dass xAI vor dieser Transaktion 60 Milliarden Dollar für Cursor ausgegeben hat.

Holtz sagte, er freue sich auf die Zusammenarbeit mit Alexandr Wang, Metas Chief AI Officer, und Nat Friedman, der das Produktgeschäft bei Meta Superintelligence Labs leitet. Holtz beschrieb deren Gruppe als das KI-Labor mit der höchsten Talentdichte; Meta wollte sich zu den Bedingungen nicht weiter äußern.

Warum das wichtig ist

Axios berichtete unter Berufung auf Gesprächspartner, die Übernahme werde Meta helfen, seine nächste Generation von KI-Coding-Produkten zu entwickeln. Ein unabhängiger Forscher sagte Axios, Spitzenleistungen beim Coding und in der Mathematik hülfen Unternehmen, ihre KI-Modelle zu verbessern, weshalb die Branche über den Umsatz hinaus bedeutsam sei. The Verge ordnete den Deal als Metas Konkurrenzkampf mit Anthropics Claude Code und OpenAIs Codex ein, Axios als Wette darauf, dass Entwickler Hilfe beim Management vieler gleichzeitiger Agenten brauchen werden.

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