KI & Tech · Menlo Park und Paris
Meta stellt kamerafreie Ray-Ban-Smart-Brille und Muse Charm-KI-Gerät vor
Meta hat auf seiner jährlichen Connect-Konferenz in Menlo Park die Ray-Ban Meta Audio-Brille und das Muse Charm-Handgerät vorgestellt und erweitert damit die Hardware, die um seinen neuen KI-Assistenten Muse aufgebaut ist.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Verge, Bloomberg Business, Franceinfo und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).
Kurz gefasst
Mark Zuckerberg stellte eine Audio-Smart-Brille vor, die in Zusammenarbeit mit EssilorLuxottica entwickelt wurde. Preis: 350 $, Veröffentlichung in den USA am 13. Oktober.
Meta zeigte ein taschengroßes, eigenständiges Gerät mit zwei Zoll OLED-Bildschirm, 5G-Konnektivität und Kameras, das für Dezember angekündigt wurde.
Der von Alexandr Wang betreute KI-Agent verzeichnete 2,8 Millionen Downloads in zwei Wochen und stand in den USA und Kanada an der Spitze der kostenlosen App-Charts.
Befürchtungen vor automatisierter Aufgabenkonkurrenz führten zu wöchentlichen Rückgängen von 17 % bei Planet Fitness, 10 % bei The New York Times und 4,6 % bei Arthur J. Gallagher.
- 23.09.Meta Connect-Keynote stellt Ray-Ban Meta Audio-Brille und Muse-Charm-Gerät vor
- 13.10.Ray-Ban Meta Audio startet in den USA für 350 $
- Dezember 2026Muse Charm als eigenständiges Gerät für die Weihnachtssaison angekündigt
Kamerafreie Audio-Brille
Auf der jährlichen Meta Connect-Konferenz in Menlo Park, Kalifornien, stellte Meta-Chef Mark Zuckerberg die Ray-Ban Meta Audio-Smart-Brille vor. Die in Zusammenarbeit mit EssilorLuxottica entwickelten Gestelle verzichten vollständig auf Kameras und konzentrieren sich auf Audiofunktionen und die Integration künstlicher Intelligenz. Zuckerberg erklärte, dass der Verzicht auf Bildsensoren ein dünneres, leichteres Gestell mit der längsten Akkulaufzeit in der Smart-Brillen-Reihe des Unternehmens ermögliche. Die Brille soll am 13. Oktober für 350 $ in den Vereinigten Staaten in den Verkauf gehen, die Funktionalität des virtuellen Assistenten Muse folgt in den kommenden Wochen. EssilorLuxottica-Vorsitzender und CEO Francesco Milleri stellte fest, dass die Zusammenarbeit das breitere Smart-Brillen-Portfolio bis Jahresende auf über 100 Stil- und Modellkombinationen erweitern werde.
„Ohne Kameras eröffnen sich viele neue Gestaltungsmöglichkeiten.“
Eigenständige Taschen-Hardware
Meta zeigte außerdem ein tragbares Gerät namens Muse Charm, das den Muse-KI-Assistenten außerhalb der Smartphone-Umgebung betreiben soll. Das taschengroße Gadget verfügt über einen zwei Zoll großen OLED-Touchscreen, ein neues Betriebssystem, einen Fingerabdrucksensor, Kameras für Umgebungskontext und integrierte 5G-Konnektivität, die ohne WLAN-Verbindung auskommt. Die Hardware umfasst Lautsprecher, Mikrofone und einen USB-C-Anschluss, unterstützt die Medienwiedergabe und die lokale Peer-to-Peer-Interaktion mit anderen Charm-Geräten in der Nähe. Meta plant die Veröffentlichung des Geräts im Dezember vor der Weihnachtssaison, mit einem voraussichtlichen Verkaufspreis, der mit dem einer Smartwatch vergleichbar ist.
„Es ist eigentlich ziemlich klar, dass persönliche Superintelligenz nicht nur zuerst kommen wird; sie wird viel größer und wichtiger sein.“
Schnelle Verbreitung des Muse-Agenten
Die Hardware-Ankündigungen folgen der öffentlichen Veröffentlichung von Muse, dem ersten Konsumentenprodukt unter der Leitung von Metas KI-Chef Alexandr Wang, seit er letztes Jahr zum Unternehmen stieß. Der KI-Agent führt Aufgaben auf einem sicheren virtuellen Computer aus und ermöglicht es Nutzern, Preise zu vergleichen, Reisen zu buchen und Formulare über verbundene Apps wie Kalender und E-Mail zu verwalten. Daten von Sensor Tower zeigen, dass die Anwendung innerhalb von zwei Wochen nach dem Start 2,8 Millionen Downloads verzeichnete, mit einem durchschnittlichen täglichen Download-Wachstum von 55 % in den ersten zehn Tagen. Muse stieg in den USA und Kanada sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store zur kostenlosen App Nummer eins auf.
Marktreaktionen und Datenschutzprüfung
Die Einführung der kamerafreien Brille folgt auf die Prüfung früherer Modelle, die Aufnahmehardware enthielten und nach Beschwerden von Personen, die ohne Einwilligung gefilmt wurden, Ermittlungen der Pariser Staatsanwaltschaft auslösten. Metas Vizepräsident für KI-Produkte, Vishal Shah, erklärte, dass das Unternehmen die LED-Aufnahmeindikatoren bei bestehenden Kameramodellen deutlicher gemacht habe, ohne seine Produktstrategie zu ändern. Inzwischen reagierten die Finanzmärkte in mehreren Konsumsektoren auf die Fähigkeiten des Muse-Agenten. Die Aktien des Partners Shopify legten zu, während traditionelle Dienstleistungsunternehmen wöchentliche Rückgänge verzeichneten, darunter Verluste von 17 % bei Planet Fitness, 10 % bei The New York Times, 4,6 % bei Arthur J. Gallagher und 2,4 % bei Marsh.
- Planet Fitness
- 17 %
- The New York Times
- 10 %
- Arthur J. Gallagher
- 4.6 %
- Marsh
- 2.4 %
Daten aus dem Artikeltext
JonesTrading-Chefmarktstratege Michael O'Rourke kommentierte die Marktverschiebung:
„Meta hat hier wirklich einen Volltreffer gelandet, und jemand, der sich mit Muse zusammentut, wird meiner Meinung nach sofort ein klarer Nutznießer sein. Was die Nettoverlierer betrifft, wird es einfach mehr Zeit brauchen, um das herauszufinden.“
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Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Mark Zuckerberg
- Chief Executive Officer von Meta Platforms
- Alexandr Wang
- Chief AI Officer bei Meta, verantwortlich für KI-Konsumentenprodukte
- Francesco Milleri
- Vorsitzender und Chief Executive Officer von EssilorLuxottica
- Vishal Shah
- Vizepräsident für KI-Produkte bei Meta
- Michael O'Rourke
- Chefmarktstratege bei JonesTrading
- Orte
- Menlo Park, Paris
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