Regierung · Rho

Meloni besucht Eicma in Mailand und nennt die Motorradbranche Teil von Made in Italy

Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat am 6. November die 83. Eicma besichtigt, die internationale Zweiradmesse auf der Rho Fiera, die bis Sonntag, 8. November, läuft. Vor Journalisten ordnete sie die Branche der italienischen Fertigungstradition zu und wurde auch nach dem Termin der nächsten Parlamentswahl gefragt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von lastampa.it, ANSA.it, Adnkronos und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Rho · Italien
Wie es dazu kam
  1. Ankunft auf der Rho FieraMeloni trifft im Messezentrum Rho Fiera ein, um die 83. Eicma zu besuchen.
  2. MotorradständeBesuch der Stände von Ducati, Piaggio und Aprilia.
  3. Stände von Heer und PolizeiGeplanter Stopp, um Vertreter des Heeres und der Polizeikräfte zu begrüßen.
  4. Äußerungen vor JournalistenAussagen zu Benzinkosten, Wahltermin und Ukraine.

Besuch der Messe in Mailand

Giorgia Meloni kam am 6. November auf die Rho Fiera, um die 83. Ausgabe der Eicma zu besuchen, der internationalen Zweiradmesse, die bis Sonntag, 8. November, läuft. Paolo Magri, Geschäftsführer der Eicma, und Giovanni Bozzetti, Präsident der Fondazione Fiera Milano, empfingen sie. Begleitet wurde sie zudem von Pietro Meda, Präsident der Eicma, Matteo Zoppas, Präsident der Agenzia Ice, und Mariano Roman, Präsident von Confindustria Ancma. La Stampa berichtet, der Rundgang habe am Haupteingang begonnen und sei direkt zu den Ständen der italienischen Motorradhersteller geführt.

Rundgang über die Stände

Meloni besuchte die Stände von Ducati, Piaggio und Aprilia, bevor sie Vertreter des Heeres und der Polizeikräfte begrüßen sollte. Begleitet wurde sie von Carlo Fidanza, Mitglied des Europäischen Parlaments. Vor Journalisten während des Besuchs ordnete sie die Branche in die größere Erzählung der italienischen Industrieproduktion ein.

„Diese Branche ist Teil der Geschichte von Made in Italy, denn Italien gehört eindeutig zu den wichtigsten Produzenten und zu den geschätztesten.“

Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin Italiens

Sie fügte hinzu, es sei richtig, dass die Messe in Italien bleibe, und sie hob für die diesjährige Ausgabe Zahlen hervor, die es noch nie gegeben habe. Sie sagte auch, sie wolle, dass die Institutionen einem Sektor Aufmerksamkeit schenkten, der große Zufriedenheit bereite. Adnkronos nannte an ihrer Seite die Führung der Veranstaltung, darunter die Präsidenten von Agenzia Ice und Confindustria Ancma.

Wahlkampf und Politik

La Stampa ordnet den Besuch als Teil des Wahlkampfs für die für das kommende Jahr angesetzten Parlamentswahlen ein und schreibt, der Wahlkampf habe für alle Parteien bereits begonnen. Die Zeitung bringt den Besuch mit Roberto Vannacci in Verbindung, einem General, dessen Partei Futuro Nazionale laut dem Blatt in den Umfragen verliert. Vannacci hatte die Stände in Rho am 3. November besucht, und laut der Zeitung kam Meloni nach Matteo Salvini zur Eicma. Auf die Frage, wann das Land zur Wahl gehe, reagierte Meloni gereizt und sagte, die Presse sei auf das Datum fixiert, während sie weiter arbeite.

„Sie haben diese Fixierung auf die Wahl, aber ich arbeite.“

Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin Italiens

Zu den Kraftstoffpreisen sagte sie, die Benzinkosten seien ein Dossier, an dem sie arbeite. Ihre Worte an die Journalisten dazu waren direkt.

„Wir arbeiten daran, an wenigen Dingen arbeite ich so wie an diesem.“

Giorgia Meloni, Ministerpräsidentin Italiens

Ukraine und der Europäische Rat

Meloni sagte, Antonio Costa, Präsident des Europäischen Rates, habe auf ihren Brief geantwortet, in dem sie gefordert hatte, die EU solle zur Ukraine mit einer Stimme sprechen. Laut ihr schrieb Costa, er werde Raum für die Diskussion beim informellen Europäischen Rat in Dublin finden. Sie dankte ihm und sagte, sein Brief halte fest, dass er die Notwendigkeit dieser Debatte verstehe und teile. Meloni bezeichnete ihre Forderung als pragmatische Frage, in der viele Kollegen zustimmten, und sagte, sie hoffe, dass eine Lösung gefunden werden könne.

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