Sicherheit · Glyfada und Nea Heraklio

Marineoffizier nach drei Brandanschlägen auf Ex-Partnerinnen in Glyfada gesucht

Die Polizei sucht nach einem aktiven Marineoffizier – die meisten Medien nennen ihn 46 Jahre alt –, der verdächtigt wird, am frühen Freitag, 30. Oktober, eine Wohnung und Fahrzeuge von drei ehemaligen Partnerinnen in Brand gesetzt zu haben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Η Ναυτεμπορική, in.gr, iefimerida.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Glyfada, Nea Heraklio · Griechenland
Wie es dazu kam
  1. 30.10.Feuer in einer Wohnung im zweiten Stock in der Vyzantiou-Straße, Glyfada (die Berichte reichen von etwa 02:10 bis 02:30 Uhr)
  2. Früher Freitagmorgen, Nymfon-StraßeZwei geparkte Autos in Brand gesetzt, eines gehörte einer 55-jährigen ehemaligen Partnerin, das andere ihrem aktuellen Partner
  3. 30.10.Auto in der Kritis-Straße in Nea Heraklio zerstört, die Flammen griffen auf ein zweites geparktes Fahrzeug über (ein anderes Medium nennt 04:40 Uhr)

Wohnungsbrand in Glyfada vor Tagesanbruch

Die Polizei sucht nach einem aktiven Marineoffizier, der verdächtigt wird, am frühen Freitag, 30. Oktober, drei Brände gelegt zu haben, die sich gegen Wohnungen und Fahrzeuge von drei Frauen richteten, mit denen er zuvor liiert war. Die meisten Medien nennen sein Alter mit 46, NewsIT berichtet von 45 und NEWS 24/7 von 40; keine Quelle meldet, dass er festgenommen wurde. Der erste Anschlag ereignete sich in einer Wohnung im zweiten Stock in der Vyzantiou-Straße in Glyfada, in der eine 36-jährige ehemalige Partnerin lebt. Die Berichte nennen einen Zeitpunkt zwischen etwa 02:10 und 02:30 Uhr und weichen darin voneinander ab, wie er hineingelangte: Einige schreiben, er habe das Gebäude mit einem Benzinkanister betreten, andere, er habe das Feuer vor ihrer Tür gelegt. Im Inneren beschädigte das Feuer die Wohnung, und im Schlafzimmer soll ein Benzinkanister gefunden worden sein. Feuerwehrkräfte waren vor Ort, und iefimerida hat ein Video veröffentlicht, das die Wohnung nach dem Brand zeigt.

Zwei Autos in der Nymfon-Straße in Brand gesetzt

Wenige Minuten später – nach einigen Berichten etwa 15 Minuten später – begab sich der Verdächtige in die nahe gelegene Nymfon-Straße, ebenfalls in Glyfada, wo er zwei geparkte Autos in Brand setzte. Eines gehörte einer 55-jährigen ehemaligen Partnerin, das andere ihrem aktuellen Partner. Die Feuerwehr fand zwei Lumpen auf den Motorhauben, und beide Fahrzeuge wurden an der Front beschädigt. Polizeiquellen sagten gegenüber SKAI, die Autobrände hätten sich gegen 02:35 Uhr ereignet, was sie ungefähr in dasselbe Zeitfenster wie den Wohnungsbrand rückt. Die Quellen bezeichnen die 55-Jährige als ehemalige Partnerin des Verdächtigen, während das Fahrzeug ihres aktuellen Partners im selben Anschlag in Brand gesetzt wurde.

Ein dritter Anschlag in Nea Heraklio

Am frühen Freitagmorgen – ein Medium nennt 04:38 Uhr, ein anderes 04:40 Uhr – geriet ein Auto in der Kritis-Straße in Nea Heraklio in Brand und wurde vollständig zerstört. Die Flammen griffen auf ein zweites geparktes Fahrzeug über und verursachten erheblichen Sachschaden. Die Halterin des ersten Wagens ist eine 49-jährige Frau, die den Berichten zufolge ebenfalls eine frühere Beziehung zu dem Verdächtigen hatte. Dies war der dritte Vorfall, der ihm innerhalb weniger Stunden zugeschrieben wurde, und er ereignete sich in einer anderen Gemeinde als die beiden Anschläge in Glyfada.

Ermittlungen und Hintergrund

Die Polizei identifizierte den Verdächtigen schnell, doch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Berichte war er nicht festgenommen. NewsIT berichtete, die Sicherheitsdirektion der Polizei leite die Vorermittlungen zu den Anschlägen, und die Beamten hätten im Rahmen des Verfahrens auf frischer Tat eine Fahndung eingeleitet. Von SKAI und iefimerida zitierte Polizeiquellen sagen, der Verdächtige sei den Behörden bereits früher in Fällen häuslicher Gewalt aufgefallen. Kein Bericht erwähnt eine erhobene Anklage, und die Medien, die über den Fall berichteten, haben bis zu diesem Zeitpunkt keine offizielle Stellungnahme der Polizei veröffentlicht. Weitere Details, darunter das bestätigte Alter des Verdächtigen und sein aktueller Aufenthaltsort, blieben in der Berichterstattung unklar.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen