Ein Haftbefehl wegen vorsätzlicher Tötung als Mittäter, der mit einem Angriff auf einen Landsmann in Anavyssos im November 2003 verbunden wird, kam ans Licht, als die Polizei den 44-Jährigen auf der Wache Saronikos überprüfte.
Die Polizei fand den Mann am Dienstag, 20. Oktober, gegen Mittag in Saronida, während einer Durchsuchung nach einer Person, gegen die im In-flagranti-Verfahren wegen Verstößen gegen das Gesetz gegen häusliche Gewalt ermittelt wird.
Eine 45-jährige Frau erstattete am 19. Oktober Anzeige mit dem Vorwurf, der Mann habe gegen 21:00 Uhr versucht, durch Aufbrechen eines Rollladens in ihr Haus zu gelangen; zudem hatte sie einen Vorfall aus August 2026 gemeldet.
Der Mann wurde am Mittwoch, 21. Oktober, einem Untersuchungsrichter vorgeführt; am Donnerstag, 22. Oktober, erging bei der Staatsanwaltschaft beim Athener Berufungsgericht eine Haftanordnung, die ihn ins Gefängnis Korydallos brachte.
Beamte der Polizeiwache Saronikos nahmen am Dienstag, 20. Oktober 2026, gegen Mittag einen 44-jährigen Ausländer in Saronida fest. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen vorsätzlicher Tötung als Mittäter. Die griechische Polizei (ELAS) teilte mit, die Beamten seien bei einer Durchsuchung im Zusammenhang mit einer Anzeige wegen häuslicher Gewalt auf ihn gestoßen – ein Fall, der im In-flagranti-Verfahren wegen Verstößen gegen das Gesetz gegen häusliche Gewalt behandelt wird. Kathimerini identifiziert ihn als Albaner. Auf der Wache überprüften die Beamten seine Personalien und stießen auf den offenen Haftbefehl.
Die Durchsuchung begann mit einer Anzeige, die am 19. Oktober von einer Frau in Saronida erstattet wurde, die Kathimerini als frühere Partnerin des Mannes beschreibt. Iefimerida berichtet, sie gebe an, er habe am Abend gegen 21:00 Uhr versucht, durch Aufbrechen eines Rollladens in ihr Haus zu gelangen, nicht jedoch durch die Balkontür. Kathimerini ergänzt, sie habe zudem einen früheren Vorfall aus August 2026 wegen Körperverletzung, Drohungen und Beleidigungen gemeldet. Am nächsten Tag, dem Dienstag, fand die Polizei ihn vor seinem Haus in Saronida. Die Beamten stellten außerdem fest, dass er nicht über die für einen legalen Aufenthalt in Griechenland erforderlichen Dokumente verfügte.
Nach Angaben der Polizei griff der Mann im November 2003 in Anavyssos gemeinsam mit anderen Personen einen Landsmann mit Holz, Messern und Äxten an und fügte ihm tödliche Verletzungen zu. Die Berichte bezeichnen seine Beteiligung an dem Angriff als mutmaßlich, das Opfer wird nicht identifiziert. Der Haftbefehl kam ans Licht, als die Beamten seine Personalien auf der Wache überprüften. Iefimerida datiert den Haftbefehl auf 2004, während die übrigen Berichte ihn mit dem Angriff vom November 2003 verbinden – das Datum des Haftbefehls ist der einzige Punkt, in dem die Darstellungen voneinander abweichen.
Am Mittwoch, 21. Oktober, wurde er einem Untersuchungsrichter vorgeführt. Am Donnerstag, 22. Oktober, wurde er zur Staatsanwaltschaft beim Athener Berufungsgericht gebracht, wo eine Haftanordnung erging, die ihn ins Gefängnis Korydallos brachte. Er ist aufgrund des Haftbefehls beschuldigt, nicht verurteilt. Die Berichte nennen weder ein Geständnis noch einen Prozesstermin.
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Pollar unterstützenSicherheit · Saronida und Anavyssos
Die Polizei hat am Dienstag, 20. Oktober, einen 44-jährigen Ausländer in Saronida festgenommen, nachdem eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt die Beamten auf einen Haftbefehl wegen einer Tötung im November 2003 in Anavyssos gebracht hatte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von in.gr, NEWS 24/7, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht .