Die griechische Polizei identifizierte einen 47-jährigen Mann als mutmaßlichen Täter der Tötung einer 59-jährigen Frau am 30. März 2026 in Evosmos, und es wurde ein Verfahren wegen vorsätzlicher Tötung eröffnet.
Laut Polizei wurden Bargeld, Schmuck und persönliche Gegenstände aus der Wohnung entwendet; eine am 31. März 2026 veröffentlichte forensische Untersuchung ergab als Todesursache eine Asphyxie durch Erdrosseln mit einem Taschenriemen.
Der Mann wurde am 1. April 2026 aufgrund eines Drogenhaftbefehls festgenommen und in Untersuchungshaft genommen; die Polizeimitteilung listet frühere Straftaten auf, darunter versuchte Tötung.
Laut iefimerida identifizierte DNA von dem bei der Tat verwendeten Taschenriemen den 47-jährigen Mann.
Die griechische Polizei teilte am 16. Oktober 2026 mit, sie habe einen 47-jährigen Mann als mutmaßlichen Haupttäter einer Tötung identifiziert, die sich am Morgen des 30. März 2026 in einer Wohnung in Evosmos im Raum Thessaloniki ereignet hatte. Der Mann befindet sich bereits in einer Justizvollzugsanstalt, und gegen ihn wurde ein Verfahren wegen vorsätzlicher Tötung, besonders grausamen Raubs und Verstößen gegen das Waffengesetz eröffnet. Die Polizei erklärte, die Identifizierung sei das Ergebnis einer Gesamtbewertung von Beweisen vom Tatort, Zeugenaussagen, Videoaufnahmen aus der Umgebung und besonderen Ermittlungsmaßnahmen. Laut iefimerida war es DNA, die von dem Taschenriemen genommen wurde, mit dem das Opfer erdrosselt wurde, die ihn mit der Tat in Verbindung brachte. Die Polizeimitteilung beschreibt den Fall als auf der Ebene einer Polizeiakte und nennt keinen Gerichtstermin.
Eine Freundin, die die 59-Jährige mehrere Tage lang weder gesehen noch von ihr gehört hatte, alarmierte die Behörden, und Einsatzkräfte der Soforthilfe mussten ein Fenster der Wohnung aufbrechen, um hineinzugelangen. Die Polizei erklärte, in der Wohnung seien Spuren einer Durchsuchung sichtbar gewesen und es seien Geld, Schmuck und persönliche Gegenstände entwendet worden. NEWS 24/7 berichtet, sie sei auf ihrem Bett gefunden worden. NewsIT berichtet, ein Taschenriemen habe um ihren Hals gelegen und sie habe Blutergüsse im Gesicht aufgewiesen. Eine am 31. März 2026 veröffentlichte forensische Untersuchung ergab, dass sie an einer Asphyxie starb, die durch Erdrosseln mit dem Riemen verursacht wurde. NewsIT berichtet zudem von einem Schlag auf das Auge, möglicherweise durch einen Faustschlag. Die Berichte unterscheiden sich in Bezug auf ihren Hintergrund: NEWS 24/7 zufolge war sie aus Deutschland, wo sie lebte, angereist, um in Kavala an einer Gedenkfeier für ihren Sohn teilzunehmen, während in.gr berichtet, sie habe dauerhaft in Deutschland gelebt und sei nach Thessaloniki gereist, um ein Haus zu kaufen.
Die Polizei erklärte, der Tatverdächtige sei am 1. April 2026 aufgrund eines Haftbefehls in einem Drogenfall festgenommen worden, zwei Tage nach der Tat, und sei in Untersuchungshaft genommen worden. Die Polizeimitteilung listet eine umfangreiche Vorgeschichte von Straftaten auf, darunter kriminelle Organisation, versuchte Tötung, Drogenhandel und Drogenbesitz, die Erleichterung der Einreise illegaler Ausländer in das Land, die Fälschung eines ärztlichen Rezepts, Widerstand, Beleidigung, Diebstahl, Körperverletzung und Verstöße gegen das Waffengesetz. Die Vorermittlungen wurden von der Abteilung für Verbrechen gegen Leben und persönliche Freiheit geführt, die zum Referat für die Verfolgung von Verbrechen gegen Leben und Eigentum gehört. NewsIT berichtet, in der Wohnung, in der der Mann lebte, seien Diebesgut gefunden worden und er habe möglicherweise den Bruder des Opfers gekannt.
Die Mitteilung sagt nicht, ob ein Prozesstermin angesetzt wurde, und die Berichte sagen nicht, ob der Mann einem Gericht vorgeführt wurde. Die bisher beschriebenen Schritte sind die Tat, die Festnahme aufgrund des Drogenhaftbefehls, die forensischen Befunde und die Verfahrensakte. NewsIT merkt an, dass die Identifizierung mehr als ein halbes Jahr nach der Tat erfolgte. Die Haft des Mannes im Drogenfall ist die einzige in den Berichten beschriebene Inhaftierung.
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Pollar unterstützenSicherheit · Evosmos und Thessaloniki
Ein 47-jähriger Mann, der bereits in einem anderen Fall in Haft sitzt, wird als mutmaßlicher Täter der Tötung einer 59-jährigen Frau am 30. März 2026 in ihrer Wohnung in Evosmos bei Thessaloniki identifiziert.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von iefimerida.gr, NEWS 24/7, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht .