Sicherheit · Barcelona und Madrid

Mann stellt sich in Madrid nach Tötung seiner Ex-Partnerin in Barcelona

Ein Mann, der sich am 28. Oktober 2026 bei einer Dienststelle der Stadtpolizei von Madrid gestellt hat, steht im Verdacht, eine Frau in ihrer Wohnung im Barceloner Stadtbezirk Nou Barris getötet zu haben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, LaSexta, El Periódico und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Barcelona, Madrid · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 28. Oktober 2026, morgensMossos und Bombers fahren nach einem Hinweis zu einem Haus in Nou Barris und finden die Leiche einer Frau
  2. 28. Oktober 2026, mittagsDer mutmaßliche Täter stellt sich bei einer Dienststelle der Stadtpolizei von Madrid

Übergabe in Madrid

Ein Mann hat sich am Mittag des 28. Oktober 2026 bei einer Dienststelle der Stadtpolizei von Madrid gestellt und eingeräumt, in Barcelona eine Frau getötet zu haben. Die Madrider Polizei meldete seine Festnahme nach der Selbststellung; er steht im Verdacht, seine frühere Partnerin getötet zu haben. Der Tribunal Superior de Justicia de Catalunya (TSJC) teilte mit, es habe keine gerichtlichen Unterlagen über die beiden gegeben.

Auffinden der Leiche

Am Morgen waren Mossos d'Esquadra und Bombers de Barcelona nach einem Hinweis, eine Frau in einer Wohnung reagiere nicht, zu einem Haus im Stadtbezirk Nou Barris gefahren. Die Einsatzkräfte öffneten die Tür gewaltsam und fanden die Leiche der Frau. Eldiario berichtet, der Leichnam habe Spuren von Gewalt aufgewiesen.

Gerichtliche Zuständigkeit und Ermittlungen

Das Bereitschaftsgericht an der Plaza 30 des Gerichts von Barcelona ordnete die Bergung der Leiche an, und eine Gerichtsquelle erklärte, es werde von einem gewaltsamen Tod durch die Hand des Ex-Partners ausgegangen. Nach Angaben von El Periódico wird dieses Gericht den Fall abgeben, damit er an die Plaza 4 des Barceloner Gerichts für häusliche Gewalt übergeht. Die Abteilung für Kriminalermittlungen der Mossos d'Esquadra hat die Untersuchung der Todesumstände übernommen. Das Verfahren ist unter Verschluss.

Zahlen zu geschlechtsspezifischer Gewalt in Katalonien

Zahlen des Ministeriums für Gleichstellung und Feminismus zeigen, dass in Katalonien in diesem Jahr bislang fünf Frauen durch geschlechtsspezifische Gewalt gestorben sind, dieser Fall eingeschlossen. Seit Beginn der offiziellen Erfassung im Jahr 2012 sind in Katalonien 162 Feminizide registriert worden, davon 152 Frauen und 10 Kinder und Jugendliche. Diese Gesamtzahl bildet die Grundlage für den folgenden Vergleich.

Feminizide in Katalonien seit 2012 nach Opfertyp
Frauen
152
Kinder und Jugendliche
10

Daten aus dem Artikeltext

Hilfsangebote

Frauen, die geschlechtsspezifische Gewalt erleben, können die kostenlose und vertrauliche Telefonnummer 900 900 120 anrufen. Der Dienst 016, der sich an alle Opfer und ihr Umfeld richtet, ist rund um die Uhr in 52 Sprachen erreichbar. In einem Notfall ist die 112 zu wählen.

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