Sicherheit · Madrid und Pelayos de la Presa
Waldbrand Madrid: 1.343 Evakuierte kehren zurück, Aufräumarbeiten für 20 Mio. Euro beginnen
Alle 1.343 Menschen, die während des Waldbrands in der Sierra Oeste aus Sozialeinrichtungen evakuiert wurden, sind zurückgekehrt. Die Regionalregierung hat eine Aufräumaktion im Wert von 20 Millionen Euro gestartet, während Präsidentin Ayuso zur Unterstützung lokaler Unternehmen aufruft.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, LaSexta, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der Waldbrand vernichtete 27.000 Hektar in der Sierra Oeste in Madrid und hinterließ eine Landschaft aus Asche und geschwärzten Hügeln.
Alle 1.343 Bewohner, die aus 21 Sozialeinrichtungen evakuiert wurden, kehrten bis zum 31. Juli zurück; die Einrichtungen sind voll funktionsfähig.
Die Regionalregierung leistete während des Notfalls fast 3.000 Menschen aus Wohnheimen, häuslicher Pflege und gefährdeten Gruppen Unterstützung.
Um über 5.500 Nutztiere zu versorgen, verteilten die Behörden 394.000 Kilo Futter und 60.000 Liter Wasser bei einer Investition von einer Million Euro.
Die Autonome Gemeinschaft Madrid stellte 20 Millionen Euro aus dem PIR für die Aufräumarbeiten in Pelayos de la Presa bereit; 60 Container für Sperrmüll wurden aufgestellt.
Präsidentin Ayuso besuchte am 2. August die betroffenen Städte, rief die Bürger zur Unterstützung des lokalen Handels auf und versicherte, dass die Hilfsmaßnahmen bereits im Gange seien.
- 30.07.Feuer erreicht höchste Intensität, Anwohner beschreiben 'Apokalypse'
- 31.07.Alle 1.343 Evakuierten kehren in Sozialeinrichtungen zurück; 21 Einrichtungen voll funktionsfähig
- 2.08.Präsidentin Ayuso besucht betroffene Städte, Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten beginnen
Die Bilanz des Feuers in der Sierra Oeste
Der Waldbrand, der Ende Juli durch die Region Sierra Oeste in Madrid tobte, verbrannte 27.000 Hektar und hinterließ eine Landschaft aus geschwärzten Hügeln und Asche. Anwohner beschrieben die Nacht des 30. Juli als „Apokalypse“ und „echte Hölle“, als die Flammen sich ihren Städten näherten. Das Feuer erzwang die Evakuierung von 1.343 Menschen aus 21 Sozialeinrichtungen, darunter 14 Altenheime, zwei Behinderteneinrichtungen, vier Kinderheime und eine Jugendherberge. Die Regionalregierung überwachte zudem 1.600 pflegebedürftige Menschen über ihre erweiterten Teleassistenz- und häuslichen Pflegedienste.
Evakuierte kehren zurück, soziale Dienste laufen wieder
Bis Freitag, den 31. Juli, waren alle 1.343 Evakuierten in ihre Einrichtungen zurückgekehrt, und die 21 Einrichtungen waren wieder voll funktionsfähig. Die letzte Gruppe, die zurückkehrte, waren Bewohner des geistigen Behindertenzentrums AMAM Picadas in Aldea del Fresno, die vorübergehend in der Residenz Grupo 5 Cian Madrid untergebracht waren. Das Ministerium für Familie, Jugend und Soziales unter der Leitung von Ana Dávila koordinierte die Rückkehr über ein mobiles Einsatzzentrum, das von San Martín de Valdeiglesias nach Brunete und Navalcarnero verlegt wurde. Fachkräfte des Ministeriums, Freiwillige des Offiziellen Kollegiums für Sozialarbeit und Teams des Roten Kreuzes mit sechs Fahrzeugen halfen bei den Verlegungen.
Wirtschaftliche und emotionale Auswirkungen
Lokale Unternehmen kämpfen. Esperanza, die ein Restaurant betreibt, sagte, sie habe eine Woche lang keinen Zugang zu ihren Räumlichkeiten gehabt.
„Mein Restaurant ernährt 13 Menschen, 13 Familien. Alles, was ich will, wie alle in der Gegend, ist zu arbeiten und zur Normalität zurückzukehren.“
Pilar, Managerin eines Ferienkomplexes, berichtete von Stornierungen noch bevor das Feuer vollständig gelöscht war. Anwohner sprachen von der Traurigkeit, den Stausee, die Wälder und die Tiere ohne Wasser oder Futter zu sehen. Die Regionalregierung brachte 410 Menschen, die ihr Zuhause verloren hatten, in Hotels unter; 77 bleiben dort, während dauerhafte Lösungen gefunden werden.
Regierungshilfe und Aufräumarbeiten beginnen
Die Autonome Gemeinschaft Madrid hat einen Wiederherstellungsplan gestartet. In Pelayos de la Presa, einer der am stärksten betroffenen Städte, wurden 20 Millionen Euro aus dem Regionalen Investitionsplan (PIR) für die Aufräumarbeiten bereitgestellt. Arbeiter haben 60 Container für Sperrmüll aufgestellt, gefährliche Bäume entfernt, Straßen geräumt und die Beschilderung wiederhergestellt. Für den Viehzuchtsektor hat die Regierung 394.000 Kilo Futter und 60.000 Liter Wasser verteilt, um mehr als 5.500 Tiere zu versorgen, bei einer Investition von einer Million Euro. Hilfslinien, Bürgschaften und Steuervorteile umfassen eine 100-prozentige Befreiung von den Wassergebühren für ein Jahr.
Ayuso besucht betroffene Gebiete und ruft zur Unterstützung auf
Präsidentin Isabel Díaz Ayuso besuchte am Sonntag, den 2. August, Colmenar del Arroyo und Pelayos de la Presa. Sie betonte, dass die angekündigten Maßnahmen „keine Versprechungen, sondern Realität“ seien, und forderte die Bürger auf, die Gegend weiterhin zu besuchen.
„Jetzt mehr denn je müssen wir den lokalen Handel, die Restaurants und die Geschäfte unterstützen.“
Sie dankte auch der Polizei, der Guardia Civil und den Fachkräften, die ihren Urlaub verkürzt hatten, um zu helfen. Ayuso äußerte den Wunsch, die Wiederherstellung mit der benachbarten Provinz Ávila zu koordinieren, und sagte, die betroffenen Täler „gehörten allen Spaniern“. An der Nachbrand-Hilfsstelle (PATI) wurden bereits über 1.100 Menschen betreut.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLCulmina el retorno de los 1.343 evacuados de los centros sociales afectados por el incendio
- LaSexta"Parecía el apocalipsis": vecinos de la Sierra Oeste de Madrid intentan recuperar la normalidad tras el incendio
- europa pressArrancan las labores de limpieza para reconstruir la Sierra Oeste...
- El PeriódicoAyuso anima a visitar la Sierra Oeste para reactivar la zona tras los incendios: 'Ahora más que nunca hay que apoyar al comercio local'
- Isabel Díaz Ayuso
- Präsidentin der Autonomen Gemeinschaft Madrid
- Orte
- Spanien
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