Diplomatie · Caracas

Machado bezeichnet Venezuelas Übergang als unumkehrbar und fordert Wahlen 2027

Zurück in Caracas nach zehn Monaten im Ausland, drängt María Corina Machado auf eine Präsidentschaftswahl im Jahr 2027 im Rahmen des dreiphasigen US-Plans, während Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez eine baldige Wahl ausschließt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Washington Post, LaSexta, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Kevin Payravi / WikiPortraits, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2025
Wie es dazu kam
  1. 3.01.US-Operation nimmt Präsident Nicolás Maduro fest
  2. 25.10.Machado kehrt nach zehn Monaten im Ausland nach Venezuela zurück
  3. 26.10.Beamter des Außenministeriums erklärt, Rodríguez solle die Präsidentschaft 2027 für vakant erklären
  4. 29.10.Machado hält in Caracas ihre erste Pressekonferenz seit der Rückkehr ab

Machados Rückkehr nach Caracas

María Corina Machado kehrte am Sonntag, 25. Oktober, nach zehn Monaten im Ausland nach Venezuela zurück und gab am Donnerstag, 29. Oktober, an der Katholischen Universität Andrés Bello in Caracas ihre erste Pressekonferenz seit ihrer Rückkehr. Die Trägerin des Friedensnobelpreises 2025 hatte das Land im Dezember verlassen, um den Preis entgegenzunehmen. Nach Angaben der Washington Post erklärten mit der Angelegenheit vertraute Personen, ihr plötzliches Erscheinen habe die Trump-Regierung überrascht. Machado erklärte, ihr Team habe die Rückkehr eigenständig organisiert, und schrieb die US-Militäroperation, die Nicolás Maduro im Januar absetzte, dem Umstand zu, dass der Weg in die Freiheit geöffnet wurde.

Eine Wahl 2027 und der dreiphasige Plan

Machado sagte, der von Präsident Donald Trump vorgelegte dreiphasige Plan schreite voran, und die Zeitpläne seien innerhalb von Stunden klarer geworden. Laut ANSA sagte sie, Außenminister Marco Rubio habe eine Abfolge von Ereignissen dargelegt und klargestellt, dass die Präsidentschaftswahlen 2027 stattfinden würden. LaSexta berichtet, ein Beamter des Außenministeriums habe am Montag, 26. Oktober, erklärt, Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez solle die Präsidentschaft 2027 für vakant erklären, was ein sechsmonatiges Fenster für die Ausschreibung von Wahlen eröffnen würde. Machado begrüßte diese Erklärung mit den Worten:

„Die Zeitpläne sind klarer geworden. Das geht die Dringlichkeit eines Landes verantwortungsvoll an.“

María Corina Machado, Venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin 2025

Übergangspräsidentin schließt baldige Wahl aus

Europa Press berichtet, Delcy Rodríguez habe nur wenige Stunden vor Machados Äußerungen eine Ausschreibung von Wahlen in naher Zukunft ausgeschlossen. In einer vorab aufgezeichneten Ansprache, die das staatliche Fernsehen eine Stunde vor der Pressekonferenz ausstrahlte, sagte Rodríguez, es werde Wahlen geben, wie es die Verfassung vorschreibe, organisiert von einer erneuerten Wahlbehörde, ohne ein Datum zu nennen. Sie tat Machados Rückkehr als "Show" ab und beteuerte, in Venezuela werde niemand wegen seiner politischen Überzeugung verfolgt, so die Washington Post. Rodríguez rahmte die Wahl versöhnlich:

„Die Wahl sollte kein Problem sein und uns auch nicht in Zeiten der Konfrontation zurückwerfen, die niemand mehr will.“

Delcy Rodríguez, Übergangspräsidentin Venezuelas

Kritik am Ölgeschäft und an Trumps Rolle

Machado kritisierte, was sie als mangelnde Transparenz bei einem US-Abkommen über venezolanisches Öl bezeichnete, berichtet die Washington Post, und dankte zugleich Trump und Rubio für ihre "Vision" und ihren "Mut" bei der Eröffnung des Übergangs. ANSA zitiert sie mit den Worten, der Übergang sei eröffnet und eine neue Ära habe begonnen. Sie sagte zudem, der Übergang werde jeden Sektor des Landes in den Aufbau des neuen Venezuela einbeziehen. Europa Press berichtet, sie habe Venezuela als den größten Verbündeten bezeichnet, den die Vereinigten Staaten jemals in der Region haben würden.

Unterstützung und der Druck auf die Regierung

Umfragen zeigen Machado laut Washington Post durchgängig als beliebteste Politikerin Venezuelas, und ihre Heimkehr hat Anhänger im ganzen Land elektrisiert. Die Post schreibt, ihre Rückkehr könnte die Kontrolle der Trump-Regierung über Venezuela auf die Probe stellen, und sowohl Washington als auch die venezolanische Regierung hätten ihre Zusagen zu demokratischen Wahlen dargelegt. Rodríguez hat versprochen, alle in der Verfassung vorgesehenen Wahlen abzuhalten, aber kein Datum genannt, während die Opposition weiterhin Präsidentschaftswahlen fordert.

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Quellen und Kontext

Caracas · Venezuela

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