
- 2. Aug.
Maduro unterstützt von den USA geführte Venezuela-Gespräche aus Brooklyn-Gefängnis, Machado bleibt außen vor
Der ehemalige Präsident, der im Januar von US-Streitkräften gefangen genommen wurde, schrieb auf Telegram, er begrüße den Dialog, während sich Regierung und Opposition nächste Woche unter amerikanischer Aufsicht treffen wollen.

- 22. Juli
Trump-Regierung fordert Immunität für Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez in Folterklage
Das Außenministerium bat das Justizministerium, eine Immunitätserklärung für Delcy Rodríguez einzureichen, die seit März als Staatsoberhaupt Venezuelas anerkannt ist, in einem Zivilverfahren in Florida, das von drei Amerikanern angestrengt wurde, die gefoltert wurden und 314 Millionen Dollar zugesprochen bekamen.
- 30. Juni
Venezuelas Erdbeben-Todeszahl steigt auf 1.943, Rettungshoffnung schwindet; über 60.000 Menschen vermisst
Sechs Tage nach den beiden schweren Erdbeben im Norden Venezuelas hat die offizielle Todeszahl 1.943 erreicht, und die Zahl der lebend aus den Trümmern geborgenen Menschen ist auf einstellige Werte gesunken. Mehr als 60.000 Menschen werden noch vermisst.

- 30. Juni
Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Machado: Venezuela blockiert nach tödlichen Erdbeben ihre Rückkehr
Die exilierte Oppositionsführerin María Corina Machado, eine Friedensnobelpreisträgerin, erklärte, die venezolanische Regierung habe den kommerziellen Luftraum geschlossen, um ihre Rückkehr nach zwei Erdbeben zu verhindern, bei denen mehr als 1.700 Menschen ums Leben kamen. Die Vereinigten Staaten lehnten es ab, ihre Reisepläne zu unterstützen, was tiefe Meinungsverschiedenheiten in Washington offenlegte.

- 28. Juni
Exilierte Nobelpreisträgerin María Corina Machado sagt: „Die Zeit ist gekommen“, um nach Venezuela zurückzukehren – Trump-Berater bezeichnen dies als politisches Manöver
Die venezolanische Oppositionsführerin und Nobelpreisträgerin von 2025, María Corina Machado, kündigte an, sie werde „sehr bald“ zurückkehren, nach den tödlichen Beben der letzten Woche. Zwei US-Beamte sagten der New York Times, ihre wiederholten Hilfsersuche seien „unpassend“, einer bezeichnete sie als politisches Manöver.
