Diplomatie · Moskau und Kiew

Kreml: Putin würde Selenskyjs Anruf annehmen und befürwortet eine erste Gesprächsrunde zu dritt

Der Kreml-Berater Juri Uschakow sagte, Putin würde antworten, wenn Wolodymyr Selenskyj ihn anriefe, da Moskau Gespräche nie verweigert habe. Er fügte hinzu, eine erste Runde zu Ukraine solle trilateral stattfinden, mit Russland, den Vereinigten Staaten und Kiew.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ΣΚΑΪ und H Kαθημερινή. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Moskau, Kiew · Russland, Ukraine

Putins Gesprächsbereitschaft

Der Kreml-Berater Juri Uschakow sagte am 1. November, Wladimir Putin würde antworten, wenn der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ihn anriefe. Uschakow stützte dies auf die Aussage, Putin habe Verhandlungen nie verweigert. Seine Äußerungen wurden von Interfax gemeldet und von griechischen Medien übernommen.

Zunächst ein trilaterales Format

Uschakow sagte, die erste Runde möglicher Gespräche über die Ukraine solle in einem trilateralen Format unter Beteiligung Russlands, der Vereinigten Staaten und Kiews stattfinden. Er verknüpfte dies mit den Arbeitskontakten, die Moskau zu den Amerikanern unterhält, was es seiner Darstellung zufolge logisch mache, dass zumindest die erste Runde diese drei Parteien umfasse. Auf die Frage, ob europäische Länder den Verhandlungen beitreten sollten, antwortete er, indem er erneut betonte, die erste Runde solle trilateral sein.

Was die Berichte auslassen

Keiner der Berichte nennt ein Datum, einen Ort oder eine Tagesordnung für ein mögliches Treffen. Keiner der Berichte enthält eine Reaktion aus Kiew oder Washington auf Uschakows Äußerungen. Die Darstellung stützt sich ausschließlich auf Uschakows Aussagen, wie sie von Interfax weitergegeben wurden.

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