Konflikte · Moskau

Russischer Geheimdienst nimmt Minderjährigen fest, nachdem US-Botschaft vor Anschlag in Moskau warnt

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat einen Minderjährigen festgenommen, nachdem die US-Botschaft in Moskau vor einem Anschlag mit vielen Opfern in der Hauptstadt gewarnt hatte. Der Jugendliche soll ein Foto von sich in Kampfausrüstung in der Nähe eines Moskauer Parks veröffentlicht haben.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von De Standaard. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Moskau · Russland

Der FSB, Russlands Inlandsgeheimdienst, hat einen Minderjährigen festgenommen, nachdem die US-Botschaft in Moskau vor einem geplanten Anschlag in der russischen Hauptstadt gewarnt hatte. Der FSB bedankte sich nach eigenen Angaben bei der amerikanischen Seite für die übermittelten Informationen.

Nach Angaben des FSB veröffentlichte der Jugendliche online ein Foto von sich mit Sturmhaube und Kampfkleidung, in der Hand einen Gegenstand, der einer automatischen Schusswaffe ähnelt, im Park Zarizyno am südlichen Stadtrand von Moskau. Das Bild trug die Bildunterschrift „Ich habe einen Ort gefunden“. Bei der Festnahme wurden Kleidung und Gegenstände gefunden, die dem Foto entsprechen. Der FSB erklärte zudem, der Minderjährige habe einen neonazistischen Telegram-Kanal abonniert und nach Informationen über Terroranschläge, Massenmorde und andere Gewalttaten gesucht.

Die US-Botschaft hatte vor einer glaubwürdigen Bedrohung durch einen Anschlag mit vielen Opfern im Museum und Park Zarizyno gewarnt und erklärt, die amerikanische Regierung stimme sich mit den russischen Behörden ab. Zarizyno, von Katharina der Großen als Landsitz am Stadtrand angelegt, wurde nur teilweise fertiggestellt. Der Park und das Gebäude wurden vor zwanzig Jahren restauriert.

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