Diplomatie · Athen

Israelische Botschaft in Athen verurteilt türkisch-libysches Seemorandum als rechtlich haltlos

Die israelische Botschaft in Athen erklärt, das Abkommen habe keine rechtliche Grundlage, keine Gültigkeit und keine Legitimität. Ihr X-Beitrag enthält zudem ein Video der jüngsten UN-Rede des griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ειδήσεις, NewsIT, ΣΚΑΪ und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Athen · Griechenland

Der Beitrag der Botschaft

Am 31. Oktober 2026 veröffentlichte die israelische Botschaft in Athen auf X eine Botschaft, die Botschafterin Pninat Yanai zugeschrieben wird und das türkisch-libysche Seemorandum verurteilt. Darin heißt es, die beiden Länder hätten Seegrenzen festlegen wollen und dabei die maritimen Rechte der griechischen Inseln missachtet, wobei Kreta und Rhodos namentlich genannt werden. Zudem heißt es, viele Israelis verbrächten ihren Urlaub auf diesen Inseln.

„Israel verurteilt dieses Abkommen aufs Schärfste und ist der Auffassung, dass es keine rechtliche Grundlage, keine Gültigkeit und keine Legitimität besitzt.“

Israelische Botschaft in Athen

Souveränität und das Mitsotakis-Video

Dem Beitrag ist ein Video der jüngsten Rede von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis bei den Vereinten Nationen beigefügt. Die Artikel unterscheiden sich hinsichtlich des Forums: Einer beschreibt es allgemein als die UN, ein anderer als den Sicherheitsrat. Die Botschaft erklärt, Israel respektiere die griechische Souveränität und das Völkerrecht uneingeschränkt. Sie betont zudem, kein Abkommen zwischen zwei Ländern könne die rechtmäßigen Rechte eines Dritten untergraben.

„Israel respektiert die Souveränität und die souveränen Rechte Griechenlands sowie die Grundsätze des Völkerrechts uneingeschränkt.“

Israelische Botschaft in Athen

Mitsotakis' Botschaft

In der Rede, so die Darstellung eines Mediums, sprach sich Mitsotakis dagegen aus, Grenzen per Dekret neu zu ziehen. Seine Worte waren:

„Geografie lässt sich nicht umschreiben. Und souveräne Rechte lassen sich nicht auslöschen, indem man willkürliche Linien auf eine Karte zieht.“

Kyriakos Mitsotakis, Griechischer Ministerpräsident

Was die Quellen nicht abdecken

Keiner der vier Artikel berichtet über eine Reaktion der Türkei oder Libyens. Die Artikel liefern auch keine Angaben dazu, wann das Memorandum unterzeichnet wurde oder wer es unterzeichnet hat.

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Quellen und Kontext

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