Diplomatie · New York

Mitsotakis erklärt vor dem UN-Sicherheitsrat das Memorandum zwischen der Türkei und Libyen für illegal

Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat vor dem UN-Sicherheitsrat erklärt, das Memorandum zwischen der Türkei und Libyen verstoße gegen das Seerecht, und zur Untermauerung seiner Argumentation eine Karte der Region gezeigt.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von H Kαθημερινή und NEWS 24/7. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

New York · Vereinigte Staaten

Das Memorandum vor den Vereinten Nationen

Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis nutzte eine offene Debatte des UN-Sicherheitsrats, die unter Griechenlands Vorsitz in dem Gremium stattfand, um das Memorandum zwischen der Türkei und Libyen anzugreifen. Er nannte es eine flagrante Verletzung des internationalen Seerechts und erklärte, es sei illegal, willkürlich und widerspreche der Geografie selbst. Die Debatte am 29. Oktober 2026 stand unter dem Titel „Wahrung des internationalen Friedens und der internationalen Sicherheit“ und widmete sich den Schwerpunkten neue Technologien und maritime Sicherheit.

Griechenlands Haltung zur maritimen Grenzziehung

Mitsotakis sagte, Griechenland und Libyen seien natürliche Nachbarn mit gegenüberliegenden Küsten und hätten nach dem internationalen Seerecht das Recht, ihre maritimen Zonen durch eine Vereinbarung abzugrenzen. Dem stellte er die Regelung zwischen der Türkei und Libyen gegenüber, die nach seinen Worten auf einer Küstenlinie beruht, die es zwischen den beiden Ländern nicht gibt. Diesen Punkt betonte er in seinen Ausführungen ausdrücklich.

„Im Gegenteil: Die Türkei und Libyen haben keine, ich wiederhole, keine gegenüberliegenden oder angrenzenden Küsten. Dennoch haben sie versucht, zwischen sich eine künstliche Seegrenze zu schaffen.“

Kyriakos Mitsotakis, Ministerpräsident Griechenlands

Eine Karte und ein Vergleich

Mitsotakis zeigte den UN-Mitgliedern eine Karte des Gebiets, um zu erklären, was er als Absurdität des Memorandums bezeichnete. Den Berichten zufolge ignoriert das Memorandum Kreta, und er argumentierte, die Türkei und Libyen zögen Grenzen der ausschließlichen Wirtschaftszonen, als gäbe es die griechischen Inseln dazwischen nicht. Zur Veranschaulichung forderte er die Mitglieder auf, sich vorzustellen, Griechenland und Malta würden ihre ausschließlichen Wirtschaftszonen abgrenzen, als gäbe es Sizilien nicht.

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