
Griechische Hochschulaufnahmeprüfungen gehen mit Latein, Chemie und Informatik weiter – Lehrer bewerten Schwierigkeitsgrad
Die Kandidaten der griechischen Panhellenischen Prüfungen 2026 legten am Freitag Arbeiten in Latein, Chemie und Informatik ab. Nachhilfezentren beschreiben die Tests als zugänglich, jedoch mit einigen anspruchsvollen Abschnitten.
Die Panhellenischen Prüfungen 2026 für Kandidaten des Allgemeinen Lyzeums (GEL) wurden am Freitag, den 5. Juni, mit den Schwerpunktfächern Latein, Chemie und Informatik fortgesetzt. Das Bildungsministerium veröffentlichte die Aufgabenblätter kurz nach Prüfungsbeginn um 08:30 Uhr, und mehrere private Nachhilfeketten veröffentlichten ihre ersten Einschätzungen innerhalb weniger Stunden.
Latein: Geradlinig für gut Vorbereitete
Die Kandidaten der geisteswissenschaftlichen Orientierungsgruppe legten die Lateinprüfung ab. Lehrer des Nachhilfezentrums Orosimo Piräus bewerteten die Themen als frei von besonderen Schwierigkeiten und stellten fest, dass ein gut vorbereiteter Kandidat auf eine Bestpunktzahl abzielen könne.
Informatik: Eine Arbeit mit steigendem Schwierigkeitsgrad
Die Informatikarbeit, die von Kandidaten der Orientierungsgruppe Wirtschaft und Informatik abgelegt wurde, wurde als zugänglich für gut vorbereitete Schüler beschrieben. Die Fragen A und B galten als machbar, da sie auf solidem theoretischem Wissen und Verständnis der Kernkonzepte beruhten. Die Fragen C und D waren anspruchsvoller und erforderten Sorgfalt und ein solides Verständnis grundlegender Methoden. Insgesamt wurde die Arbeit als eine mit steigendem Schwierigkeitsgrad ohne große Überraschungen charakterisiert, die es starken Kandidaten ermöglichte, ihr Wissensniveau zu demonstrieren.
Chemie: Beherrschbare Theorie, zeitintensive Schlussfrage
Die Chemiearbeit, die von Kandidaten der Orientierungsgruppen Naturwissenschaften und Gesundheitswissenschaften abgelegt wurde, folgte einem ähnlichen Muster. Die Fragen A und B wurden als beherrschbar eingestuft, wobei der Erfolg hauptsächlich von guten theoretischen Kenntnissen und grundlegenden Konzepten abhing. Frage C war anspruchsvoller und erforderte Aufmerksamkeit, Verständnis chemischer Phänomene und korrekte Anwendung der Lösungsmethodik. Frage D war umfangreich und zeitaufwendig und testete sowohl das Wissen als auch das Zeitmanagement der Kandidaten. Wie die Informatikarbeit wurde sie als mit steigendem Schwierigkeitsgrad ohne besondere Überraschungen beurteilt.
Was als Nächstes kommt
Die GEL-Kandidaten werden ihre Prüfungen am Montag, den 8. Juni, mit Geschichte (Geisteswissenschaften), Physik (Naturwissenschaften und Gesundheitswissenschaften) und Wirtschaft (Wirtschaft und Informatik) abschließen. In der Zwischenzeit setzen die Kandidaten der Berufslyzeen (EPAL) ihre Fächerprüfungen bis zum 15. Juni fort, mit der nächsten Sitzung am Samstag, den 6. Juni, die Elektrotechnik 2, Architektonisches Entwerfen, Computerprogrammierung und Geschichte der zeitgenössischen Kunst umfasst.
Die Themen weisen keine besonderen Schwierigkeiten auf. Es versteht sich von selbst, dass ein gut vorbereiteter Kandidat eine perfekte Punktzahl anstreben kann.
Spezialfach- und Musikprüfungen für sowohl GEL- als auch EPAL-Kandidaten sind vom 16. bis 20. Juni geplant, beginnend mit Englisch am 16. Juni und endend mit Musikwahrnehmung, -theorie und -harmonie am 20. Juni.
- Prüfung in Neugriechischer Sprache und Literatur (GEL)
- Prüfungen in Altgriechisch, Mathematik und Biologie (GEL)
- Prüfungen in Latein, Chemie und Informatik (GEL)
- Prüfungen in Geschichte, Physik und Wirtschaft (GEL) — letzte Sitzung


