Sicherheit · Thessaloniki und Luxemburg

Griechenland friert Vermögen von sechs Beschuldigten im Betrugsfall der NGO Paidiki Chara ein

Die Behörden haben Bankkonten, Bankschließfächer und Immobilien von sechs Beschuldigten im Fall der NGO Paidiki Chara in Thessaloniki eingefroren. Die Ermittler stießen auf 300.000 Euro, die über PayPal-Konten in Luxemburg liefen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ΣΚΑΪ, Η Ναυτεμπορική, NewsIT und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Thessaloniki · Griechenland, Luxemburg

Die Vermögenssperre

Die Unabhängige Behörde zur Bekämpfung der Geldwäsche unter der Leitung von Charalambos Vourliotis hat die Einfrierung sämtlicher Vermögenswerte der sechs Beschuldigten im Fall Paidiki Chara angeordnet. Die Anordnung umfasst Bankkonten, Bankschließfächer und Immobilien im Raum Thessaloniki. Berichte vom 3. November 2026 beschreiben die Maßnahme als Teil der Untersuchung der Behörde gegen die NGO und ihre Finanzen.

Zu den Beschuldigten gehören den Berichten zufolge, die sie namentlich nennen, der Gründer der NGO, Konstantinos Firinidis, und seine Partnerin Vasiliki Manisioti. Iefimerida führt sie zusammen mit vier weiteren Beschuldigten auf. Die Medien beschreiben den Fall als mutmaßlichen Betrug im Zusammenhang mit der NGO in Thessaloniki.

Die Geldspur

Die Behörde verfolgte den Geldfluss über PayPal-Konten, die mit den Beschuldigten in Verbindung stehen. Ihre Untersuchung stieß auf Gelder in Höhe von 300.000 Euro in Luxemburg. Die Berichte sagen nicht, wann diese Überweisungen erfolgten oder wie das Geld nach Luxemburg gelangte. News 24/7 berichtet, den beiden namentlich genannten Beschuldigten werde die Veruntreuung von 2,9 Millionen Euro vorgeworfen, während andere Medien nur von Millionen Euro sprechen, die der NGO entzogen wurden.

Im Fall Paidiki Chara genannte BeträgeEUR
Mutmaßliche Veruntreuung (News 24/7)
2900000 EUR
In Luxemburg gefundene Gelder
300000 EUR

Daten aus dem Artikeltext

Spender und Ansprüche

Laut Quellen können Spender, die der NGO Geld gespendet haben, die eingefrorenen Gelder beanspruchen, sofern sie Dokumente vorlegen, die belegen, dass das Geld ihnen gehört. News 24/7 schreibt, Quittungen oder E-Mails, die Zahlungen von Spendern an die Organisation belegen, würden als Nachweis dienen. Iefimerida beschreibt das Vorgehen als Betrug an Spendern und an den Familien schwer kranker Kinder, wobei die NGO als Tarnorganisation gedient habe.

Die Berichte geben nicht an, wann sich die Beschuldigten vor Gericht verantworten müssen oder ob weitere Vermögenssperren geplant sind.

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Quellen und Kontext

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